Demo-kratie-management: Wer warf die Böller auf der PEGIDA-Demo in Köln? (Update)

11. Januar 2016

Köln/ Beweis 2016 9 Januar Provokateure mit Presseausweis manipuliert PEGIDA Demo

Provokateure mit Presseausweis sprengen Pegida-Demonstration in Köln: Polizei misshandelt Deutsche!

Die Propagandaschau

Als das Bundesverfassungsgericht die NPD verbieten sollte, musste es 2003 feststellen, dass die Nazi-Partei dermaßen vom „Verfassungschutz“ durchseucht war, dass man von einer Steuerung der Partei durch Staatsorgane sprechen musste und das Verbotsverfahren an diesem Skandal scheiterte.

Der Fall warf ein Schlaglicht auf die Art und Weise, wie die „Parteien-Demokratie“ in Deutschland gelenkt wird. Es braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass die Methoden sich bis heute nicht geändert haben und möglicherweise die gleichen oder neue Spitzel längst AfD, PEGIDA und andere Bewegungen und Parteien unterwandert haben, um sie im Sinne der Herrschaft von innen zu zersetzen.

Der Hooligan-Mob, der heute in Köln in vorderster Reihe bei einer PEGIDA-Demo marschierte, war zweifellos eine unappetitliche Ansammlung. Doch die Zahl war – anders als später von der Polizei behauptet – überschaubar, wenn man sich entsprechende Videos anschaut. RT hat LIVE von der Demo in Köln berichtet und das mehrere Stunden lange Video…

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Fischen ohne Angelschein vs. Illegaler Grenzübertritt

9. Januar 2016

„Falls Sie in einem Land leben, in den Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

 

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten: „Es ist unser Land“

27. Dezember 2015

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten: „Es ist unser Land“

Prag.  Der tschechische Präsident Milos Zeman, um deutliche Worte auch sonst nicht verlegen, hat sich in seiner Weihnachtsansprache in aller Deutlichkeit dagegen ausgesprochen, „Flüchtlinge“ in der Tschechischen Republik aufzunehmen. Zeman wörtlich: „Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein”, sagte er zum Ausklang seiner von mehreren Fernsehsendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman verglich die „Flüchtlinge“ mit einem Trojanischen Pferd und forderte junge Männer aus Syrien auf, nicht nach Europa zu fliehen, sondern in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen.

Die insbesondere in Deutschland grassierende „Willkommenskultur“ nannte er naiv: „Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, daß das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion.”

Die Tschechische Republik, Ungarn, Polen und die Slowakei sind entschiedene Gegner der von der EU beschlossenen Verteilung der „Flüchtlinge“ nach einem verpflichtenden Quotenplan. Die Slowakei hatte dagegen geklagt. Der tschechische Präsident Zeman hatte erst vor wenigen Wochen drastische Worte für die Politik der „Willkommenskultur“ gefunden und gesagt: „Falls Sie in einem Land leben, in den Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ (mü)

Weiterlesen: http://zuerst.de/2015/12/27/weihnachtsansprache-des-tschechischen-praesidenten-es-ist-unser-land/

Der Gipfel der Frechheit in der BRD!

6. Januar 2016

Posted on January 6, 2016 by admin auf marialourdesblog.com

Kleine Warnung vorweg… Bevor ihr das Folgende lest, achtet darauf, dass ihr sitzt und dass ihr nicht unmittelbar vorher was gegessen habt…

Ein Freund hat mich gerade angerufen und mir berichtet, dass ein Arbeitskollege eines Bekannten von ihm in Karlsruhe eine 55qm große Eigentumswohnung hat.

topelement

Da er nun beabsichtigt, mit seiner Freundin zusammen zuziehen, hat er sich entschlossen, seine Wohnung zu vermieten. Er hat beim Amt in Karlsruhe nachgefragt, was er bekommen würde, wenn er die Wohnung der Stadt für Asylanten zur Verfügung stellt. Hier die Antwort:

Zunächst bekommt er 5000 Euro steuerfrei als Prämie. Dann bekommt er pro Person (!!!) 700 Euro als Miete. Laut Aussage der Stadt können in einer Wohnung dieser Größe 4 Personen untergebracht werden… das sind also 2800 Euro Miete jeden Monat. Auf seinen Einwurf, dass die Wohnung ja Schaden nehmen würde und er sie anschließend wieder renovieren muss, bekam er die ‚beruhigende‘ Auskunft, dass die Wohnung im Ist-Zustand fotografiert wird und anschließend wieder genauso hergerichtet wird. Für ihn völlig kostenfrei…!!!!

Und jetzt fragt euch bitte mal, wer von den Wohnungseigentümern auf so ein Angebot nicht eingehen würde? Fast jeder ist mit Schulden belastet und rechnet sich sofort aus, wie schnell eine Eigentumswohnung auf diesem Weg abgezahlt wäre. Natürlich ist derjenige moralisch gesehen ein Ar…loch… aus unserem Blickwinkel (zumindest aus meinem), doch bekommt derjenige auch noch vermittelt, dass er etwas Gutes tun würde…

Und jetzt macht euch bitte klar, dass die Stadt KEIN EIGENES Geld hat. Alles Geld was sie ausgibt hat sie zuvor von den Menschen gestohlen. Es gibt immer weniger Wohnungen in den Städten. In den 5 Jahren, die ich jetzt hier wohne, hat sich die Wohnungssituation dramatisch verschlechtert. DAS ist der Grund. Und das ist auch der Grund, weswegen immer mehr Menschen auf der Straße landen. Nicht Asylanten, sondern Deutsche! Menschen, die dieses Land ihre Heimat nennen, landen auf der Straße, weil sie keinen Job mehr haben, keine Wohnung mehr finden oder es einfach nicht mehr aushalten unter diesen Bedingungen, Tag für Tag ihren miesen Job zu machen, bei dem nichts übrig bleibt…

Für diese Menschen gibt es kaum Unterstützung, kein ‚Taschengeld‘, welches höher liegt als Hartz 4… keine Wohnung, kein Willkommensgetanze in den Straßen, keine Telefon-Gutscheine oder die Möglichkeit umsonst öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Für sie gibt es nur Ablehnung und Anonymität…

Als damals der Hooton-Plan bekannt wurde und wir angefangen haben uns darüber Gedanken zu machen, wie das wohl aussehen wird, dass Europa und vorrangig Deutschland mit Ausländern geflutet werden soll, war vermutlich niemand in der Lage, sich die Details vorzustellen, die jetzt Tatsachen sind. Niemand war so pervers und konnte sich vorstellen, was jetzt direkt vor unseren Augen zur Realität geworden ist. Dass wir jetzt hier in aller Ruhe in den Weihnachtsmodus wechseln, ist im Grunde unfassbar. Ein Haufen perverser Idioten zerstört unser Land, zersetzt unsere Werte und tut dies zudem noch mit unserem Geld.

Aus einem anderen Blickwinkel wird dies vermutlich das letzte Weihnachtsfest sein, welches wir noch in dieser Form erleben konnten. 2016 wird DAS Schicksalsjahr für uns werden. Meine Prognosen dafür kennt ihr und ich möchte sie an dieser Stelle nicht wiederholen. Nur soviel. Schützt euch und eure Lieben! Eine warme Wolldecke oder ein gutes Messer, kann schon bald darüber entscheiden, wie für euch die Zukunft aussehen wird. Mit ziemlicher Sicherheit stehen uns turbulente Zeiten bevor.

Quelle: Ein Bericht von Rudolf Engemann der mir per EMail zugeschickt wurde!

Oberbürgermeisterin legt Frauen „Verhaltensregeln“ nahe

5. Januar 2016

Oberbürgermeisterin legt Frauen „Verhaltensregeln“ nahe
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662120/Oberbuergermeisterin-legt-Frauen-Verhaltensregeln-nahe.html


Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker … würde ich gern mal in besserer Auflösung denn 360p sehen …

und in der Tat der „Schwanenhals“ von OB Reker in 720p

Kölner OB Reker kündigt Verhaltenskodex an – für Frauen

Ja wo war denn das das Messer ??? Vom 17.10.2015 bis 05.01.2016, also in 80 Tagen eine narbenfreie Wundheilung, wann erfolgt die Heiligsprechung durch den Vatikan?

Bremen Wahlfälschung Wahlbetrug? Die lieben Kleinen haben sich verzählt

5. Januar 2016

Schüler zählten falsch, nun ein Sitz mehr für die AfD

Das Verwaltungsgericht Bremen stellt massive Manipulationen der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer fest. Die AfD erhält jetzt einen Sitz mehr. Die SPD verliert einen.

Statistisches Landesamt Bremen sieht keine Hinweise auf absichtliche Wahlfälschung

dazu, auch wenn von „Die Achse …“

Doch kein Wahlbetrug in Bremen: Die lieben Kleinen haben sich r-i-c-h-t-i-g verzählt.

Wahlbetrug? Die lieben Kleinen haben sich verzählt

Von Manfred Haferburg

Bei der Auszählung der Stimmen für die Bürgerschaftswahl in Bremen hat es „Unregelmäßigkeiten“ gegeben. Diese Meldung schaffte es kaum in die Leitmedien. Der „Weserkurier“ hat es vermeldet, unter ferner liefen ein Artikel in Bild und Welt: „Schüler zählten falsch, nun ein Sitz mehr für die AfD“. Ansonsten dröhnendes Schweigen im öffentlich-rechtlichen Walde.

Was ist passiert?

“Unstimmigkeiten bei den Zählvorgängen”, “Unstimmigkeiten bei den absoluten Zahlen der abgegebenen Stimmen”, “nicht nachvollziehbare Angaben in den Wahlniederschriften” sowie “Divergenzen bei den Unterschriften”. Stimmzettel seien zwar zunächst erfasst, nach der Wahl aber nicht mehr aufzufinden gewesen; in einem Drittel der Bremerhavener Wahlbezirke habe es Zählfehler gegeben, in der Hälfte Formfehler.

Nun hat das Verwaltungsgericht Bremen offiziell festgestellt, dass das Ergebnis der Landtagswahl vom 10. Mai massiv manipuliert worden ist. Die Folgen: Die rotgrüne Mehrheit im Bremer Landesparlament schrumpft von fünf auf drei Mandate. Die SPD verliert einen Sitz. Die AfD erhält einen Sitz mehr.

Der Wahlbetrug wurden aufgedeckt, weil die AfD das Wahlergebnis offiziell angefochten hatte. Sie war in Bremerhaven nur um wenige Stimmen an der Fünfprozenthürde gescheitert.

Bremens Landeswahlleiter Jürgen Wayand sieht in den Manipulationen kein schwerwiegendes Problem. Man könne von ehrenamtlich tätigen Schülern nicht die gleiche Qualität von Wahlniederschriften erwarten wie von Behördenmitarbeitern. Wurden sie insgeheim irgendwie beim Verzählen bestärkt? Oder will er uns damit sagen, dass die Gymnasiasten in Bremen ohnehin nicht bis drei zählen können?

Dies ist nicht die erste massive Wahlfälschung in Bremen. Schon bei der Bürgerschaftswahl 2007 gab es erhebliche Unregelmäßigkeiten. Damals sind die „Bürger in Wut“ (BIW) in Bremerhaven mit 4,99 Prozent auch an der Fünfprozenthürde gescheitert. Sie hatten daraufhin die Wahl beim Wahlprüfungsgericht und beim Staatsgerichtshof angefochten. In zwei Wahlbezirken musste nachgezählt und in einem sogar die Wahl komplett wiederholt werden. Die BIW kamen in diesem Bezirk statt 4,99 auf 27 Prozent. Ähnliches vollzog sich bei der Kommunalwahl 2011, die ebenfalls durch die BIW angefochten wurde.

Man stelle sich vor, die lieben Kleinen hätten sich zugunsten der AfD „verzählt“.

Die Medien sähen die Demokratie in akuter Gefahr. Der Justizminister würde schrill die Bestrafungen der Latenznazis mit voller Härte des Gesetzes fordern. Für eine wandelnde Lichterkette namens Claudia wäre ein Aufstand der Anständigen das Mindeste. Klaus Kleber würde auf dem Bildschirm in Tränen ausbrechen. Diverse Untersuchungsausschüsse des Bundestages würden über Jahre Licht in das braune Dunkel bringen.

Ich habe da einen Vorschlag zur weiteren Stärkung der Demokratie im Merkel-Deutschland. Für kommende Wahlen sollte Egon Krenz als Wahlleiter auf Lebenszeit und darüber hinaus ernannt werden. Der kann das viel besser, als der Jürgen Wayand. Unter seiner bewährten Führung könnten Wahlergebnisse im Vorfeld beschlossen und auf den Parteitagen von CDU und SPD bestätigt werden.

Mir schweben da so 99,8% Zustimmung zur Groko und 9 Minuten Standing Ovation für Ralf Stegner vor, wenn er das Wahlergebnis verkündet.

Achtung Gift

19. Dezember 2015

Der Honigmann sagt...

Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald´s ein Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fast Food Kette anstatt Fleisch – Fett und Ammoniak – verwendet.

Das ist keine Nahrung.

md1Der Chefkoch öffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die „leckeren“ Hamburger und Nuggets reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.

Was bezwecken die Massenattacken an Werbung, die Coca-Cola und Co. so hoch anpreisen?

Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Summen für solche Werbung ausgegeben werden. Was noch wichtiger ist – die Werbung richtet sich gezielt auf die Jugend. Es gibt bestimmte berühmte Persönlichkeiten, die die Jugendlichen als Autorität sehen und deren Verhalten nachahmen. Genau diese Leute verkaufen sich an Fast Food Ketten und helfen diesen, unsere Bevölkerung zu vergiften.
Auch das „Fleisch“ soll über den Ozean zu uns her kommen!!! Bei uns produziert man dieses…

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NSU-2.0-Staatsmärchen in der JW Teil 2

9. Dezember 2015

Aus: Ausgabe vom 10.12.2015, Seite 1 / Titel

Beates Katzenjammer

NSU-Prozess: Hauptangeklagte sieht sich als Opfer emotionaler Erpressung, ­entlastet alle lebenden Verdächtigen aus Neonaziszene und Geheimdienst

Von Claudia Wangerin, München
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»Ich trank täglich drei bis vier Flaschen Sekt.
Ich vernachlässigte unsere ­Katzen.«
(Beate Zschäpes Aussage im NSU-Prozess vom Mittwoch)

Beate Zschäpe will knapp elf Jahre lang gewusst haben, dass sie mit Mördern zusammenlebte – sie habe aber deren Taten zutiefst abgelehnt und sich aus Liebe und Freundschaft nicht gestellt. Eine Erklärung mit diesem Inhalt ließ die Hauptangeklagte im Prozess um die Mord- und Anschlagsserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) am Mittwoch durch ihren Anwalt Mathias Grasel vor dem Oberlandesgericht München verlesen. Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, mit denen sie 1998 in Jena untergetaucht war, hätten ihr mit Selbstmord gedroht, falls sie sich stelle und sie selbst dadurch auffliegen sollten. Für Mundlos habe sie enge freundschaftliche Gefühle habt, Böhnhardt habe sie geliebt.

Rund drei Monate nach dem Mord an dem Blumenhändler Enver Simsek in Nürnberg hätten sie ihr davon erzählt – um die Adventszeit im Jahr 2000. Nach ihrer Schilderung zeigte sie sich damals empört darüber, dass sie einen Menschen getötet hatten. »Ich bin daraufhin regelrecht ausgeflippt«, verlas Grasel in ihrem Namen. Die Stimmung nach diesem Gespräch könne sie nur als »eisig« beschreiben. Das sei auch an Weihnachten und an ihrem Geburtstag im Januar 2001 so geblieben. Nach Medienberichten über den Bombenanschlag in der Kölner Probsteigasse, bei dem die 19jährige Mashia M. schwer verletzt wurde, habe sie Mundlos und Böhnhardt gefragt, ob sie etwas damit zu tun hätten. Obwohl sie selbst vom Bau eines Sprengsatzes angeblich nichts mitbekommen hatte. Auch will sie zwischen den Mordanschlägen immer wieder gehofft haben, ihre Lebensgefährten würden keine weiteren begehen. Dabei sollen sie den auf Mashia damit begründet haben, sie hätten »Bock drauf« gehabt. Daraufhin will Zschäpe erstmals ihre Gefühle hinterfragt, aber »nicht die Kraft gehabt« haben, sich von ihnen zu trennen. Auch habe sie Angst vor einer langen Haftstrafe gehabt und sei von dem Geld abhängig gewesen, dass die beiden Männer bei Raubüberfällen erbeuteten. »Die beiden brauchten mich nicht, ich brauchte sie«, widersprach sie dem Anklagevorwurf, sie sei für die bürgerliche Fassade des Trios wichtig gewesen. Urlaubsfotos zeigen es in Harmonie. Eine innere Zerrissenheit merkten ihr auch die Campingbekanntschaften nicht an.

Nach dem Bombenanschlag auf die Kölner Keupstraße im Sommer 2004 habe sie damit gerechnet, dass Mundlos und Böhnhardt als Täter identifiziert würden, so Zschäpe. Von den letzten vier der neun Morde an Kleingewerbetreibenden türkischer, kurdischer und griechischer Herkunft sollen die »beiden Uwes« ihr im Nachhinein berichtet haben: Sie hätten »vier weitere Ausländer umgelegt«. Sie sei sehr »enttäuscht« gewesen, weil sie wieder getötet hätten. Heute fühle sie sich »moralisch schuldig«, weil sie es nicht habe verhindern können. Den Inhalt des Bekennervideos, das sie nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt im November 2011 verschickte, will sie nicht gekannt haben.

Auffällig ist auch, dass Zschäpe nur die beiden toten Neonazis belastet. Von der Lieferung der Schusswaffen durch Mitangeklagte oder andere Personen in einem Umfeld voller Geheimdienst-V-Leute bekam Zschäpe angeblich nichts mit. Sie bestätigt die Anklageschrift aber in fragwürdigen Punkten. Täter waren laut angeblicher Selbstbezichtigung gegenüber Zschäpe auch beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn 2007 nur Mundlos und Böhnhardt – sie hätten die Waffen der Opfer gewollt, da ihre eigenen teils Ladehemmungen gehabt hätten. »Völlig unplausibel« fand das der Anwalt von Kiesewetters verletztem Kollegen Martin A., Walter Martinek. »Nach dieser Aussage weiß ich genau, dass es nicht stimmt«, sagte er gegenüber junge Welt. Auch der Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat und weitere Opferangehörige bezeichneten Zschäpes Aussage insgesamt als »überhaupt nicht glaubwürdig«.

 

PS: Natürlich Frau Claudia Wangerin ist das gesamte NSU-2.0-Staatsmärchen »überhaupt nicht glaubwürdig« … aber was GLAUBEN Sie? Nur weil Ihnen Mundlos und Böhnhardt per TTB (tote Terroristen-Beweis) ins Konzept passen ist es unerheblich wenn „An sämtlichen 29 NSU Tatorten wurden keine DNA oder Fingerabdrücke des Trios Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt festgestellt“ … wurden ???

NSU-2.0-Staatsmärchen in der JW

9. Dezember 2015

Aus: Ausgabe vom 10.12.2015, Seite 8 / Ansichten

Zschäpe stützt den Staat

Konstrukt der Anklage übernommen

Von Sebastian Carlens
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Heute knallen die Sektkorken im Kölner Bundesamt:
Beate Zschäpe hat die BRD freigesprochen

Nach über 240 Tagen Schweigen packt die Angeklagte aus: Beate Zschäpe, die angeblich einzige Überlebende des »Nationalsozialistischen Untergrundes« (NSU), ließ am Mittwoch vor dem Münchner Oberlandesgericht ihre Aussage verlesen. Seit den frühen Morgenstunden warteten Zuschauer auf das Ereignis. Bild, Zeit und Spiegel online berichteten aus dem NSU-Container an der Nymphenburger Straße mit Livetickern. Die große Zschäpe-Show, das Finale am Mittwoch.

Wer tatsächlich erwartet hatte, dass die Angeklagte über die Motivation hinter den brutalen Morden, die Abgründe eines menschenverachtenden Weltbildes und die Schützenhilfe der deutschen Geheimdienste aussagen würde, darf enttäuscht sein. Schuld war die Liebe: Verknallt erst in den einen, dann in den anderen Uwe, schlitterte das naive Mädchen Beate in die falschen Kreise, in eine tragische Romanze. Zwar waren Mundlos und Böhnhardt, ihre beiden Lover, auch kaltblütige Killer, aber das will sie erst später erfahren und nicht wirklich gut gefunden haben. Das Leben im nationalsozialistischen Untergrund, eine einzige Enttäuschung: »Ich trank täglich drei bis vier Flaschen Sekt. Ich vernachlässigte unsere Katzen.«

Nach dieser »Aussage« ist klar, warum Zschäpes neue Verteidiger ausschließlich schriftliche Fragen an ihre Mandantin akzeptieren wollen. Die Antworten darauf müssen schließlich noch mit ihrer Legende abgestimmt werden. Der Polizistenmord in Heilbronn, begangen wegen der Dienstpistolen der Beamten? Unwahrscheinlich bei Waffennarren, die die Bude voll mit Revolvern und Pumpguns hatten. Vom Tod ihrer Liebhaber will sie im Radio erfahren und dann ihr Versprechen, die gemeinsame Wohnung anzuzünden, erfüllt haben. Auch das stinkt zum Himmel, denn die Auswertung ihrer Computer hat ergeben, dass sie fröhlich nach »vegetarischer Ernährung« googelte, als ihre Kompagnons in Eisenach längst gestorben waren. Später erhielt sie mehrfach Anrufe von einer Telefonnummer, die auf das Innenministerium zugelassen war. Die will Zschäpe natürlich nie entgegengenommen haben.

Im Bundesamt für Verfassungsschutz wurden am Mittwoch sicher drei bis vier Flaschen Sekt entkorkt, anschließend die Katzen gefüttert. Das Erwartbare ist geschehen, die Angeklagte hat das gesamte Konstrukt einer Anklage, die den multiplen Staatsterrorismus des NSU zum Amoklauf dreier Irrer verklärte, gestützt. Die in die Dutzende gehenden V-Leute, die um die Neonazis herumscharwenzelten, das Geld vom Staat, die »echten falschen« Pässe – alles das ist nie passiert.

Aber die zehn Menschen, die diese eiskalten Vollstrecker mit den allzu mächtigen Freunden ermordet haben, die sind echt, und sie starben wirklich. Ihre Namen sind Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kiliç, Mehmet Turgut, Ismail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasik, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter.

PS:
„Die Kommentatoren der Qualitätsmedien bemerken immerhin, dass Zschäpes falsche Selbsstbezichtigung ohne Belege und Beweise daherkommt.“ (Andreas Hauß) … aber nicht in der JW !!!

NSU-“Geständnis” zum 2

9. Dezember 2015

medienanalyse-international vom 09.12.2015

Die Kommentatoren der Qualitätsmedien bemerken immerhin, dass Zschäpes falsche Selbsstbezichtigung ohne Belege und Beweise daherkommt. So weit, zu sagen, es fehle hier an Täterwissen – vielleicht weil es eben nicht vorhanden ist, woher auch… soweit gehen sie natürlich nicht.
Interessant aber ist doch dabei: dass der Kontakt  des Rings  zu Zschäpe so sehr erschwert ist, dass man ihr eben kein Täterwissen hatte zustecken können. Kommt vielleicht noch im Zuge der Fragen.
Lustig: Elsässer macht der Zschäpe bei Kopp ein Kind. Ohne Humor ist das nicht zu verkraften. (Anmerkung vom Admin: … bitte nicht gar so garstig Herr Andreas Hauß)

Märchen aus 1001 Zelle:

10.59 Uhr: Zschäpe hat ausgesagt, wieso Böhnhardt und Mundlos die Polizistin Michèle Kiesewetter getötet haben. Sie brachten die 22-Jährige um, um ihre Pistole stehlen zu können, ließ Zschäpe von ihrem Verteidiger mitteilen. Das Motiv für den Polizistenmord von Heilbronn galt bislang als unklar.“

Die Dame hat sich für Cholera entschieden.
Die Pest wäre  nicht nur lebensbedrohlich, sondern tödlich.
Cholera hingegen bedeutet,  als unwissendes Dummerle  vielleicht noch eine Chance auf ein mildes Urteil zu bekommen für Sachen, die weder sie noch die beiden Uwes je taten.
Es bleibt wie bisher bei der kritischen Öffentlichkeit, klarzustellen, wer weshalb  die Polizistin Kiesewetter ermordete. Die „Ermittler“ tun es nicht, die STA erst recht nicht, die Medien fragen nicht nach, und Zschäpe spielt das große Spiel mit. Pinky  wird ihr so geraten haben.

Ja die Nerven können einem schon mal durchgehen, wenn man merkt, dass der Ring  einen fallen lässt, weil  auch dessen Macht Grenzen hat.
(Anmerkung vom Admin: … nöö … Der NSU darf nicht sterben! …)
mehr Ring

P.S.: für die Tat der beiden Uwes in Heilbronn  spricht weiterhin weder Logik noch Fingerabdrücke, weder Videos noch Zeugen. Dagegen allerdings sprechen alle Zeugen, die andere Täter  sahen und beschrieben hatten, Spurenlage usw.
Zschäpes Einlassungen sind (abgesehen davon, dass es sich um Schutzbehauptungen in Sachen toter Tatverdächtiger handelt) nichts anderes als Hörensagen. Mit Wahrheitsfindung haben sie zu tun wie mit  Bowling  an der Zugspitze oder mit dem Zitronensäurezyklus.
Fritsche, Duffner und Konsorten können vorerst ein wenig aufatmen.

NSU-„Geständnis“

9. Dezember 2015

Frau Zschäpe gibt der „BRD“ alles von persönliche Brandstiftung

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bis zur „moralischen“ Verantwortung für Polizistenmord von Heilbronn (Michèle Kiesewetter) mit postmortalem quasi Geständnis für Uwe & Uwe

117_0001


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