Archive for Juni 2014

GEZ – Ich zahle nicht für Kriegshetze! Frau Prof. Dr. Karola Wille

16. Juni 2014

GEZ – Ich zahle nicht für Kriegshetze! Frau Prof. Dr. Karola Wille

Mittlerweile merken immer mehr Menschen, daß die Medien – einschließlich der so genannten Öffentlich-Rechtlichen Sender – Handlanger von Kriegstreibern sind. Sie betreiben Kriegshetze und hetzen über Friedensdemonstrationen. Der Widerstand gegen die Kriegstreiber muß erhöht werden, wenn wir den Frieden erhalten wollen!

Ich zahle nicht für solche Kriegshetze!

Mein Schreiben an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) in Leipzig hier im Text zur freien Verwendung. Für Nachahmer sei eigener Text empfohlen.

Mitteldeutscher Rundfunk
Anstalt des Öffentlichen Rechts
Intendanz
Frau Prof. Dr. Karola Wille
– persönlich / aber nicht vertraulich –
04360 Leipzig

Ich zahle nicht für Ihre Kriegshetze!
Kein Rundfunkbeitrag von … … …

Sehr geehrte Frau Prof. Wille,

ich hatte Ihnen bereits einmal geschrieben wegen über den MDR verbreiteter Hetze. Sie hatten mir damals nicht geantwortet. Nun, ich hatte nichts anderes erwartet. Irgendein Mensch, der Ihnen da auf die Nerven geht mit der Forderung ehrlicher, neutraler Berichterstattung. Wozu sollten Sie da Zeit investieren?

Heute schreibe ich Ihnen trotzdem wieder. Es ist diesmal noch ernster. Es geht diesmal um die NATO-Kriegshetze, die auch Ihre Sender unkommentiert ausstrahlen. Nun, wie Sie als ausgebildete Juristin sicher wissen, ist das nicht nur eine Verletzung des Grundgesetzes, sondern auch eine Straftat. Und da Sie alles verantworten, was in Ihrem Aufgabenbereich als Intendantin liegt, sind Sie persönlich verantwortlich zu machen auch für Aussagen verschiedener Personen auf Ihren Sendern (egal ob Angestellte, freischaffend Beauftragte oder Interviewpartner) mit Aussagen, die geeignet sind, einen Angriffskrieg vorzubereiten oder dazu aufzustacheln, wenn Sie diese nicht entsprechend kommentieren.

Wie Ihnen ganz bestimmt bekannt ist, stirbt die Wahrheit vor dem Krieg. Warum ist das so? Zum einen, weil der künftige Gegner getäuscht werden soll, und zum anderen, weil die Menschen mit Lügen emotional auf einen Krieg vorbereitet werden.

Es braucht dann nur noch einen Funken, z.B. eine Provokation oder gar eine Operation unter Falscher Flagge – bei der ein „Terroranschlag“ einfach inszeniert und den vermeintlichen Feinden in die Schuhe geschoben wird -, um ein Faß zum Überlaufen zu bringen und die Menschen in einen Krieg zu stürzen. Denn dann sind die Menschen schon emotional so gut vorbereitet, daß sie es nicht mehr schaffen, das Gehirn anzuschalten.

Daß diese Operationen durchgeführt wurden und werden ist Ihnen sicher bekannt. Ich nenne mal nur einige Beispiele: USS Maine, Lusitania,

Attentat von Sarajewo, Sender Gleiwitz, Pearl Harbour, Operation Ajax, Zwischenfall im Golf von Tonking, USS Liberty, Operation Northwoods, Brutkastenlüge, Massenvernichtungswaffen-im-Irak-Lüge.

Diese bekanntesten Fälle, die allesamt nachgewiesen und sogar meist von offizieller Seite bestätigt sind, zeigen, daß interessanterweise immer am Krieg interessierte Kräfte am Werke waren, ganz besonders unsere US-amerikanischen Freunde. Wie zuletzt auch das geleakte Telefonat der Frau Victoria Nuland zeigte, wer sich wie und wo einmischt.

Die Darstellung der Wahrheit findet sich allerdings nicht beim MDR. Dort fand sich m.E. nicht der komplette Inhalt und eine Sichtung der Fakten, sondern nur der Verweis auf das ordinäre „Fuck the EU!“ Im Gegenteil, Ihre Sender verdrehen in geschickter und manipulativer Weise die derzeitig hochsensible Situation in der Ukraine. Und Sie messen die Vorgänge mit zweierlei Maß, was zu einer prinzipiell bewertenden Berichterstattung führt, die nicht nur gefährlich, ggs. strafbar ist, sondern auch journalistisch eine unglaublliche Minderleistung! Im übrigen in trauter Gleichschaltung mit den anderen Öffentlich-Rechtlichen und privaten Sendern. Der selbe Wortlaut, die selben Manipulationstechniken in jedem Einzelfall sprechen Bände.

Und dafür wollen Sie von den Belogenen und Manipulierten auch noch Geld? Um einen solchen, qualitativ minderwertigen Journalismus und Ihr 6-stelliges Gehalt zu finanzieren? Das ist schon ziemlich dreist!

Wissen Sie woran mich diese Art der Berichterstattung erinnert? Nein, nicht an die „Aktuelle Kamera“. Dort wußten die Menschen (Sie sicher auch) in der Regel, wo die Lügen und Auslassungen zu finden waren. Nein, mich erinnern die Nachrichten und andere Sendungen auch auf MDR an die Standardwerke zur Manipulation der Massen, die im übrigen in den Studiengängen der entsprechenden Universitäten gelehrt werden: „Propaganda“ von Edward Bernays und „Psychologie der Massen“ von Le Bon, um nur zwei zu benennen, und an den glühenden Verehrer und Nutzer dieser Manipulation Joseph Goebbels.

Nun kann man das nicht ganz gleichsetzen, jedenfalls tue ich das nicht. Da bei diesem aus heutiger Sicht eine klare Absicht unterstellt werden kann, was ich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern keinesfalls tue. Aber die Wirkung ist die gleiche. Menschen werden desinformiert und ziehen für ihre persönliche Haltung falsche Schlußfolgerungen. Und das bewerkstelligen Sie heute mit einem technischen und technologischen Apparat und mit Methoden, wie es sie in der Geschichte noch nie gab!

Ich stelle sehr genau fest, wie sich bei Menschen, die sich nur aus Hauptstrommedien informieren, eine Haltung gegen andere Völker und Personen herausbildet, und wie sich lange vergangen geglaubte alte Klischees wieder zeigen. Z.B. „Die Russen kommen“, „die Russen sind böse“, „die Russen wollen Krieg“. Mir schrieb neulich jemand, der eigentlich überhaupt keinen Zugang zu Russen in den letzten Jahrzehnten hatte, von „elendem Pack“. Solche Einstellungen können nur durch äußere Beeinflussung kommen, z.B. von Ihren Sendern.

Das ist am Ende die Erzeugung von Feindschaft zwischen Völkern, auch wenn sie mit „Putin“ überschrieben wird. Öffentlich-Rechtliche Sender haben weder Auftrag noch Recht Propagandaschlachten zu veranstalten. Sie müssen davon ausgehen, daß wegen solcher Rechtsverletzungen auch einmal rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet werden.

Medien sind eine Waffe. Wenn diese Waffe dazu führt, daß ein Krieg nicht verhindert wird, es also einen 3. Weltkrieg gibt, sind Sie persönlich mitverantwortlich, da Sie für diese „Waffe“ Hauptverantwortung tragen. Sie werden sich spätestens dann – falls dann noch was übrig ist von der Menschheit – verantworten müssen, möglicherweise vor einem Kriegsverbrechertribunal.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie ruhig schlafen können, nach den Massakern in der Ostukraine, die von tatsächlichen Faschisten durchgeführt worden sind, klar nachweisbar und doch vom Mainstream ignoriert und manipulativ umgeschrieben. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie ruhig schlafen können bei der Tatsache, daß täglich syrischen Christen die Köpfe abgeschnitten werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Sie gut in den Schlaf finden, wenn Sie an die verstrahlten Kinder von Basra denken.

Alles Ereignisse, die ohne falsch berichtetende Massenmedien undenkbar wären. Die verhinderbar sind, wenn die Politiker und Politikerinnen, die das mitverantworten, u.a. auch die deutschen Vasallenpolitiker, von den Medien Sperrfeuer bekommen würden. Wenn mit sauberer journalistischer Arbeit die Politiker, die entgegen der Mehrheit der Bevölkerung die Menschen in Kriege führen, sofort sichtbar unten durch wären und nicht wieder gewählt werden würden. Denn nur dann würden sich viele von denen bewegen.

Öfffentlich-Rechtliche Medien haben keine Existenzberechtigung, wenn sie nur das gleiche tun, was die privaten Medien tun.

Ich fordere Sie dringend dazu auf, Ihre Sender alle ausnahmslos auf die Erhaltung des Friedens auszurichten. Das sind Sie den Beitragszahlern und auch sich selbst und Ihrer Tochter schuldig.

Ich zahle so lange weiter keine Beiträge, wie die Kriegshetze, die allgemeine Belügerei, das Verschweigen vieler Tatsachen, die nicht objektive Berichterstattung und die vielfältigen Manipulationen nicht aufhören!

Gern stehe ich für Rückfragen oder eine Antwort von Ihnen zur Verfügung.

Freundliche Grüße

P.S.: In meinem letzten Schreiben an Sie kritisierte ich u.a. den Widerspruch zwischen der Familie auf Ihrer Internetseite, die vorgaukelt, daß Sie Familiensender betreiben, und der Wirklichkeit Ihrere Sender, in der Sie Kräfte aktiv unterstützen, die die traditionelle Familie zerstören wollen im Sinne einer Gleichheit des unwissenschaftlichen Gender-Mainstreamings, die vollkommen widernatürlich ist. Das ist gemäß George Orwells „1984“ die Darstellung der genauen Umkehrung der Verhältnisse.

Was meinen Sie, wie lange die Mehrheit der Menschen das noch toleriert?

Quelle: JVG-Blog

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Mariupol – ausländische Söldner

16. Juni 2014

„Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

Wie bescheuert sind diese „Ukrainer“ um mit den EurokRATTEN die eigene Heimat der Finanzdiktatur auszuliefern?

Nun der Oligarch Igor Kolomoysky (Ihor Kolomojskyj) hat auch die “israelische” Staatsbürgerschaft neben der ukrainischen.

http://urs1798.wordpress.com/2014/06/13/eingesammelt-irak-ukraine-und-die-medienunterstutzung-von-faschisten/

… Mafia-Boss …
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/05/15/israelisch-ukrainischer-nazi-boss-igor-kolomoisky-entlarvt-sich/

Kein Wunder, daß DER bei Merkel & Gysi und den örR Medien-„Huren“ so viel Zustimmung findet.

Volkswehr: Kiewer Armee setzt Brandbomben ein – Nationalgarde dementiert

15. Juni 2014

DONEZK/KIEW, 12. Juni (RIA Novosti)

Im blutigen Konflikt zwischen den ukrainischen Behörden und den Regierungsgegnern im Osten der Ukraine hat die Kiewer Armee bei Slawjansk Brandbomben eingesetzt. Das teilte der Stab der Volkswehr in Slawjansk am Donnerstag mit.

Augenzeugenberichten zufolge wurde Slawjansks Vorort Semjonowka am Mittwoch mit Brandmunition attackiert. „Eine solche Bombe explodiert über dem Boden und teilt sich in mehrere brennende Stücke, die weit auseinander fliegen“, sagte ein Ortsbewohner. Der Anschlag habe mehrere Brände in Semjonowka ausgelöst, hieß es. Das wäre der erste Einsatz von Brandbomben im Südosten der Ukraine.

Medien berichteten, dass die ukrainische Armee in Semjonowka Phosphorbomben eingesetzt hatte. Der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, warf Kiew den Einsatz verbotener Waffen gegen die Bewohner von Slawjansk vor. Die ukrainische Nationalgarde dementierte die Berichte: „Die Nationalgarde hat Phosphorbomben in ihrem Arsenal nie gehabt“, hieß es in Kiew.

vollständig lesen auf
http://de.ria.ru/security_and_military/20140612/268741819.html
Beleg /2014/06/volkswehr_-kiewer-armee-setzt-brandbomben-ein-e28093-nationalgarde-dementiert.png

Ukraine:Erschreckende Beweise für Einsatz geächteter Waffen

15. Juni 2014

Ukraine:Erschreckende Beweise für Einsatz geächteter Waffen

»Beispiele für die Propaganda und die Verfälschungstechniken bei der täglichen TV-Berichterstattung der „Aktuellen Kamera“ finden Sie hier.«

http://www.mdr.de/damals/archiv/video-audio100.html

MDR-Aktuell(e-Kamera) 1

MDR-Aktuell(e-Kamera) 2

MDR-Aktuell(e-Kamera)
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video203368_letter-M_zc-6932cf5d_zs-dea15b49.html
MDR-Akuelle-Kammera

TV Tipp

10. Juni 2014

„Märchenstunde“ zum „Nationalsozialistische Untergrund“
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/_die_nagelbombe_von_koeln_%E2%80%93_wo_stehen_wir_10_jahre_danach_/846666?datum=2014-06-10

„Die Nagelbombe von Köln – Wo stehen wir 10 Jahre danach?“
phoenix Runde – Di. 10.06.14, 22.15 – 23.00, Wdh. Mi. 11.06.14, 00.00 – 00.45 Uhr

„Köstlich“ für den VLC-Player

Hohe Auflösung 480 Zeilen
rtmp://cp125301.edgefcs.net:1935/ondemand/mp4:phoenix/14/06/140610_phx_runde_1596k_p13v9.mp4
Mittlere Auflösung 240 Zeilen
rtmp://cp125301.edgefcs.net:1935/ondemand/mp4:phoenix/14/06/140610_phx_runde_536k_p9v9.mp4

EMP Krieg – zum zweiten a

10. Juni 2014

Supergau am Himmel: Elektronische Kampfführung der N.A.T.O. blockierte Radare mehrerer Länder in Europa

Von petrapez | auf Radio Utopie Veröffentlicht: 8. Juni 2014

Ausfälle der Transponder: Bildschirme der Radaranlagen der Flugsicherungen wurden schwarz, die Fluglosten dirigierten stundenlang die Passagierflugzeuge blind durch halb Europa.

Am Donnerstag, den 5.Juni 2014, wurden um 14.00 Uhr die Signale der Transponder der Flugzeuge für den Empfang an die Radaranlagen der zivilen Flugsicherungen in Wien (Österreich), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Karlsruhe (Deutschland) ausgeschaltet. Die Ursache des Ausfalls war zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Die österreichischen Beamten teilten mit, in ihrem Land dauerte das Verschwinden der Transponder-Signale bis 17 Uhr während die Nachbarländer bis 19.30 Uhr betroffen waren.

Die Fluglotsen erhielten keine automatisierten Radarsignale mehr auf ihren Bildschirmen. Über Funk und Handy glichen sie die Positionen mit den Piloten der Passagiermaschinen ab. Zudem errechneten sie die aktuellen Werte der Flughöhe, Geschwindigkeit und Richtung anhand der zuletzt empfangenen Signale.

Zusätzliches Personal wurde dazu in die Leitzentralen einberufen und weitere Luftkorridore freigegeben sowie die Sicherheitsabstände zwischen den Maschinen vergrössert.

In dem Zeitraum des Ausfalls wurden Tausende von Flugzeugen im Luftraum Österreich auf diese Weise begleitet. Werden die Flüge über den anderen Ländern hinzugerechnet, so waren Zehntausende von Linienflügen betroffen. Es kam zu keinem ernsthaften Zwischenfall, alles verlief dank des professionellen Einsatzes der Fluglotsen reibungslos.

Die Flugsicherung Austro Control in Wien liess sofort alle technischen Systeme überprüfen und stellte keine Fehlfunktionen fest.

Zu dem Zeitpunkt des Massenausfalls der Flugtransponder fand in Ungarn eine Übung der N.A.T.O. statt.

Dass der Verursacher erst durch Nachforschungen des österreichischen Bundesheeres ermittelt werden musste, der ohne vorherige Informationen den Einsatz von Störsendern anordnete, während Tausende von Flugzeugen über Europa flogen, entbehrt jeglicher Normalität.

Thema des Manövers der N.A.T.O. war die elektronische Kampfführung, speziell das Ausschalten der Transponder von Flugzeugen mit dem Einsatz von Störsignalen.

Um die Dimension herunterzuspielen, wurde entschuldigend gemeint: “da habe wohl jemand aus Versehen auf den Roten Knopf” gedrückt. Dieser scherzhaft gemeinte Vergleich mit dem Auslösen des Starts von Atomraketen ist durchaus nicht ohne Grundlage. Die Verantwortlichen aus N.A.T.O.-Kreisen schwiegen bisher.

Die Pläne und die technischen Möglichkeiten sind vorhanden wie sich am vergangenen Donnerstag “erfolgreich” über grossräumige Distanzen zeigte.

Dass dieses völlig sinnentbehrte Manöver mitten in Europa, in dicht besiedelten Gebieten und nicht über dem Meer mit simulierten zivilen Übungsmaschinen durchgeführt wurde zeigt die grenzenlose Verachtung der Militärs für die Sicherheit der Zivilbevölkerung.

“Die grösste Katastrophe der jüngeren Luftfahrtgeschichte ohne Folgen”, zitierte der österreichische Kurier einen Insider.

Dieser Vorfall ist ungeheuerlich und sollte den gleichen Stellenwert der Aufmerksamkeit und des Protestes hervorrufen wie die Möglichkeit eines Supergaus von Atomkraftwerken. Wobei letzterer als technischer Unfall und nicht vorsätzlich herbeigeführt wird.

Bei einem Zusammenstoss von zwei Maschinen wären nicht nur die Passagiere ums Leben gekommen sondern wohlmöglich auch Menschen an der Absturzstelle.

Diese Ereignis zeigt, dass den Plänen einer einheitlichen europäischen Flugsicherung eine klare Absage erteilt werden muss. Die einzelnen staatlichen Flugsicherungen haben diese Ausnahmesituation perfekt für ihre zuständigen lokalen Gebiete gemeistert. Von einer zentral gesteuerten Stelle aus wäre das niemals zu koordinieren, schon allein wegen der Automatisierung und Personalreduzierung – auch wenn das Gegenteil behauptet würde. Die blinde Gläubigkeit an derartige Vesicherungen gleicht dem Vertrauen in die Unfehlbarkeit von modernen Technologien und Expertenwissen.

Den Menschen sollte nicht gleichgültig sein, was die N.A.T.O.-Partner treiben und dieses Terrain allein den Antikriegsgegnern überlassen. Störsignale an zivile Flugzeuge zum Ausschalten der Transponder zu senden ist eine der widerlichsten militärischen Techniken und haben absolut nichts mit einer Landesverteidigung zu tun. Das Militär verfügt über Primärradar und empfing weiterhin die Transpondersignale.

Es besteht schon Gefahr genug durch Abstürze von Kampfjets, die ihre Übungsflugrunden über den Städten und Dörfern drehen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die N.A.T.O.-Partner mit ihren Manövern flächendeckend das zivile Leben stören (siehe NATO-Grossmanöver legte mit Jamming GPS, Internet, Handy und Sat-TV bei Schottland lahm).

Ich wiederhole mich gern in Abwandlung eines militärischen Ausdrucks: “No boots on our or another ground!”

Europa hat keine Feinde. Das Potential dazu wird mit der invasiven Politik der “Alliierten Streitkräfte” erschaffen. Eben so wenig zieht die Terroristen-Nummer. Mit diesen Manövern sitzt der Feind genügend im eigenen Haus.

Im Falle dessen, dass dieses Ereignis jetzt dazu ausgenutzt wird um das globale Überwachungssystem zum Tracking sämtlicher Flugzeuge (ADS-B) einzuführen, sei davor gewarnt, dass die Unterstellung einer vorsätzlichen Absicht nicht unbegründet ist. Die Bevölkerung hat längst gelernt, dass für Kontrolle und das Verdienen von Milliarden an “Euro/Dollar” keinerlei Skrupel existieren.

EMP Krieg – zum zweiten b

10. Juni 2014

Wenn die NATO die Flugsicherung lahmlegt

(8.6.2014) Man stelle sich vor, das russische Militär würde das Blockieren von Transpondersignalen üben und hätte damit Erfolg – die Reaktionen wären ganz anders, als sie es jetzt sind, wo dies eines der Ziel einer NATO-Übung in elektronischer Kampfführung in Ungarn war. Und die NATO war dabei durchaus erfolgreich, da es Ausfälle bei der zivilen Flugsicherung in Deutschland, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und in Österreich gab. Es fragt sich, wie weit diese Verletzung der Gebietshoheit der Staaten über ihr eigenes Territorium vom NATO-Vertrag gedeckt ist – in Österreich liegt jedenfalls eine Souveränitätsverletzung vor, weil wir völkerrechtlich neutral sind.

Nicht ohne Grund sichert Österreich seinen Luftraum im militärischen Bereich selbst, wie es auch die ebenfalls neutrale Schweiz tut, denn die Gebietshoheit gilt eben auch in der Luft. In Medien ist die Rede von „einer brenzligen Situation ist es am Donnerstag im österreichischen Luftraum“, weil die zivile Flugsicherung „kurzfristig“ ausfiel. Die Austro Control, die kritische Fragen rund um die erzwungene Landung der Maschine des bolivianischen Präsidenten Evo Morales auf dem Rückweg von Moskau letzten Juli in Wien nicht beantworten wollte, muss diesmal Stellung nehmen, beschwichtigt aber.

„Die Störung habe rund 25 Minuten gedauert, einige Flugzeuge waren nicht mehr auf dem Radarschirm zu sehen“, heisst es. Man habe Positionsdaten „per Funkkontakt ausgetauscht“, die eigenen Systeme haben einwandfrei funktioniert, sodass es nur eine Störung von außen gewesen sein kann. „Man habe trotz des Ausfalls ‚zu jedem Zeitpunkt gewusst, wo sich die Flugzeuge im österreichischem Luftraum befinden'“, wird die Austro Control zitiert: „Das Luftlagebild wurde durch den Sprechfunkkontakt ergänzt, zusätzliche Fluglotsen kamen zum Einsatz, die Sicherheitsabstände wurden vergrößert. ‚Die Sicherheit im österreichischem Luftraum war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.‘.“

Die Austro Control überwacht mit Sekundärradar, deshalb benötigt sie Angaben per Transponder, während das Bundesheer, das mit der zivilen Flugsicherung eng vernetzt ist, Primär- und Sekundarrädar verwendet. Seitens des Verteidigungsministeriums beteuert man, dass die militärische Luftraumüberwachung nicht betroffen war, weil sie durch das Primärradar Flugzeuge selbst orten kann. Quelle ist stets die Zeitung „Kurier“, auf die sich auch Austrian Wings in einer Meldung bezieht: „Donnerstag wurde der Albtraum jedes Fluglotsen wahr: Die Flieger verschwanden von den Radarschirmen, obwohl sie noch in der Luft waren. Und das nicht nur bei der Austro Control in Wien, sondern auch bei den Flugsicherungszentralen in Karlsruhe, Prag und Bratislava. Die zivilen Flugsicherungen verwenden ein Sekundärradar. Mit Empfangsanlagen werden die Funksignale der Transponder (Signalgeber, Anm.) der Flugzeuge empfangen.

So weiß der Fluglotse immer über Kurs, Flughöhe und Geschwindigkeit Bescheid. Donnerstag um 14 Uhr verschwanden plötzlich immer mehr Flieger vom Bildschirm. Manche tauchten kurzfristig wieder auf, um abermals zu verschwinden“, wird der „Kurier“ zitiert. Dann wird erklärt, dass man „auf Basis der letzten bekannten Positionen der Flugzeuge die wahrscheinlichen aktuellen Positionen der Flugzeuge errechnet und die Piloten über Funk angewiesen“ habe, „umgehend aktuelle Positionsmeldungen abzugeben. Darüber hinaus sei die Staffelung zwischen den Maschinen vergrößert worden.“ Genaue Zeitangaben werden nicht gemacht, obwohl die Austro Control von 25 Minuten spricht; der Ausfall soll in Österreich bis 17 Uhr, in Nachbarstaaten bis 19 Uhr gedauert haben.

Wenn man sich vorstellt, wie viele tausend Flugzeuge sich im betroffenen Zeitraum über Europa befunden haben, erscheint seltsam, dass die militärischen Luftraumüberwachungen von einer nicht gerade geheimen Übung überrascht gewesen sein sollen. Außerdem müsste man ja den politisch Verantwortlichen zur Kenntnis bringen, welche Gefahren mit einer Übung verbunden sind, zu der auch das Blockieren von Transpondersignalen gehört. Bezeichnender Weise beruft sich der „Kurier“ auf nicht namentlich genannte „Insider“, die von der „größten Katastrophe der jüngeren Luftfahrtgeschichte ohne Folgen“ sprechen. Und das ebenfalls anoyme Zitat „da habe wohl jemand aus Versehen auf den roten Knopf gedrückt“ ist auch vielsagend, zumal sich die NATO in Schweigen hüllt.

Warum übt man nicht über dem offenen Meer, mit Militärmaschinen, die zivile Jets simulieren? Man weiss, dass erfahrene Militärpiloten das Flugverhalten jeder Maschine imitieren können, sodass die Übung dann „echt“ wirken würde. Zudem sei daran erinnert, dass die zahlreichen Übungen am 11. September 2001 in den USA auch Fake-Transpondersignale beinhalteten, jedoch keine Gefahr bestanden haben soll, dass zivile Fluglotsen da etwas durcheinanderbringen. Denn militärische Übungen laufen vollkommen getrennt vom zivilen Geschehen ab, sodass Verwechslungen – und ein Übergreifen auf den zivilen Bereich ausgeschlossen sein müssten.

Nicht nur die NATO hat Erklärungsbedarf, auch die österreichische Bundesregierung und insbesondere der Verteidigungsminister. Wird diese Souveränitätsverletzung, diese Gefährdung des Lebens sowohl von Passagieren als auch der österreichischen Bevölkerung hingenommen oder gibt es Konsequenzen? Schliesslich fragt sich auch, warum das Absaugen von Daten der zivilen Luftraumüberwachung durch ein Special Collection Service von NSA und CIA in Wien geduldet wird. Obwohl diese Daten zu den Grundlage der militärischen Luftraumüberwachung gehören, schweigt das Verteidigungsministerium, seitdem dies im Herbst 2013 bekannt wurde. Passender Weise ist der NATO-Oberbefehlshaber in Europa der amerikanische Luftwaffegeneral Philip Breedlove – viele halten ihn auch für eine Art politischen Oberbefehlshaber der Regierungen von EU und /oder NATO-Staaten….

PS: Natürlich ist in jedem der Länder auch die militärische Luftraumüberwachung betroffen. Denn standardisierte Prozeduren werden durch den „Massenausfall“ außer Kraft gesetzt. Wenn ein Flugzeug nicht angemeldet ist, vom Kurs abkommt, keine Transpondersignale mehr sendet, nicht kommuniziert, werden zur Abklärung der Lage Militärflugzeuge gestartet. Das Procedere folgt Regeln, die zunächst die USA (als Lehre aus Pearl Harbour) vorgegeben haben, und bei denen die Abläufe automatisch sind (wenn das der Fall ist, dann…. ohne dass es ein Nachfragen bei Vorgesetzten braucht). Nach 9/11 wurden diese Regeln auch in breiter Öffentlichkeit bekannt, weil – von der Trennung militärischer Übungen vom zivilen Alltagsablauf abgesehen – innerhalb von 10 Minuten bei einem Zwischenfall der beschriebenen Art Militärjets in der Luft sein müssen.

Dass dies in den USA stundenlang nicht geschah, ist nur dann möglich, wenn in standardisierte Abläufe eingegriffen wird (siehe Erläuterungen von Jochen Scholz, Ex-Bundesheer-Luftwaffeoffizier). Am 5. Juni 2014 griffen diese Prozeduren aus einem anderen Grund nicht – weil sie davon ausgehen, dass regelmässig der eine oder andere Routinefall vorliegt, der durch die militärische Luftraumsicherung geklärt werden muss. In Österreich ist es im Durchschnitt etwas mehr als ein Einsatz jede Woche, nun aber hätte es viele Flugzeuge im österreichischen Luftraum (oder mit Kurs auf ihn) gegeben, die Kriterien für eine Abklärung erfüllen. Wer auch immer sich die NATO-Übung ausgedacht hat, ist mit der „Arbeitsteilung“ zwischen militärischer und ziviler Überwachung wohl vertraut und wollte beide Komponenten treffen. War es ein Angriff der NATO auf EU-Mitglieder zur „Disziplinierung“ in Sachen Umgang mit Russland und Haltung zum permanenten Druck der USA?

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at

Quelle: ceiberweiber.at

NuoViso im Gespräch… mit Jochen Scholz

WK III – Exotische Waffen zur Massenkontrolle

9. Juni 2014

Exotische Waffen zur Massenkontrolle

Exotische Waffen zur Massenkontrolle

Heute werden Kriege geführt, mit Waffen welche als solche gar nicht mehr erkannt werden können,wenn nicht Wissen darüber besteht.
So sind wir auch der Meinung, uns bereits im 3. Weltkrieg zu befinden und es nur nicht sehen zu dürfen !

A big drill!
One pass, into a mountain side, and some reinforcement and the hide out is ALMOST,ready for furniture !
von Bob Fletcher Investigations – Home

-Exotische Waffen der Massenkontrolle
-Exotic Weapons of Mass Control
Jahrelange Forschung und Produktion brauchte es, um dieses unglaubliche Video von Bob Fletcher zu machen, vollgepackt mit drei Stunden Information. Sehen Sie die tatsächliche Dokumentation der AIR FORCE, des Pentagon und Marine-Anschauungsmaterial.
– Laser-Waffen, die Menschen schmelzen
– Wetterkontrolle als Waffe
– Lokale Polizeilaser
– Elektrische Lähmungswaffen
– Bionische Implantate
– Experimente mit Menschen
– Weltraumschiffe mit Lasern
– AIR FORCE C 130 Flotte, elektronische Gedankenkontrolloperation
– Predators, die Fernziele aufsuchen
– Ultraschallwaffen
– Computergesteuerte Spionageflugzeuge
– Unbemannte Flugzeuge und Schiffe
– Elektronisches Anhalten von Fahrzeugen
– Denkende Roboter
– Mikroskopisch kleine automatische Waffen
– Weltweite Multifunktionswaffen und vieles mehr…..
Das Video berichtet von Entwicklungen und beantwortet viele Frage, die schon seit zehn Jahren gestellt werden.
Eine sehr gute Dokumentation mit vielen Beweisen und zeigt vorallem die Abartigkeit des Militärs und der Waffenindustrie oder für was denkt ihr, bezahlt ihr Steuern?
(Quelle: youtube.com/watch?v=7ZCWf0ant6E )

Wasser 13 – Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens

9. Juni 2014

Wasser – trotz einiger Jahrhunderte chemischer und physikalischer Forschung gibt diese scheinbar schlichte Substanz nach wie vor Rätsel auf. Dem Wasser auf die Spur zu kommen, führt in die Grenzbereiche des wissenschaftlich Erfassbaren.

Manche sprechen dem Wasser magische Fähigkeiten zu, die man einfach nicht beweisen könne. Lässt sich Wasser tatsächlich “beleben”? Hat es wirklich ein Ordnungsprinzip, mit dem es Informationen speichern kann? Das Wassergedächtnis – ein Hirngespinst oder eine der sensationellsten Entdeckungen aller Zeiten?

Die Suche nach der Wahrheit entpuppt sich als abenteuerliche Reise an die Grenzen unseres Wissens. Sie führt zu Forschern in Russland, Deutschland, Österreich, Japan und den USA, die belegen, dass es Wasserphänomene gibt, die nach den uns bekannten Naturgesetzen nicht funktionieren können, es aber dennoch tun.

Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens (1/5)

Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens (2/5) !!!
Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens (3/5)
Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens (4/5)
Wasser – Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens (5/5)

Watch Wasser: Auf der Spur eines unerklärlichen Phänomens in Technologie

Wasser 12 – 80.000 Palästinenser haben keinen Zugang zu Trinkwasser

9. Juni 2014

07. Juni 2014 von Bürgender auf Gegenfrage.com
80.000 Palästinenser haben in Jerusalem seit über zwei Monaten keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser. Israelische Behörden begründen dies mit der schlechten Infrastruktur. Die Betroffenen glauben jedoch, dass sie auf diese Weise aus der Gegend verdrängt werden sollen.

http://brunerjourney.blogspot.de/2010_11_01_archive.html

Der Felsendom in Jerusalem (Quelle: The Bruner Family Journey)

Tausende Palästinenser im Osten Jerusalems (al-Quds) haben seit über zwei Monaten keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser des lokalen Versorgers. Laut einem Bericht von Press TV wird aktuell 80.000 palästinensischen Einwohnern in der Region der Zugang zu durch die israelische Behörden verweigert.

Palästinensische Bewohner und Menschenrechtsgruppen haben den Versorger Hagihon mehrfach dazu aufgerufen, den Menschen wieder fließendes Wasser bereitzustellen. Das Unternehmen gab an, dass die Infrastruktur in diesen Gebieten nur für 15.000 Menschen ausreiche. Menschenrechtsorganisationen haben mittlerweile eine Petition an den israelischen Obersten Gerichtshof übergeben, um gegen die Nachlässigkeit der israelischen Regierung zu protestieren.

Die betroffenen Bewohner der Region sind hingegen der Auffassung, dass die Wasserknappheit ein Teil israelischer Pläne ist, die Palästinenser auf diese Weise dazu zu bringen die Region zu verlassen. Bereits im März meldeten lokale Medien, dass 45’000 Palästinensern in genannter Region durch den Versorger das Wasser abgestellt wurde (wir berichteten). (1)

Viele Israelis lehnen die zionistische Politik ihrer Regierung aus Glaubensgründen entschieden ab. Immer wieder gibt es Großdemonstrationen gegen Israel und das Militär, zuletzt am 02. März 2014, als mindestens 300’000 Menschen in Jerusalem auf die Straße gingen (Fotos hier).