Archive for August 2015

Gregor Gysi zur Finanzierung der Flüchtlinge

30. August 2015

Gregor Gysi zur Finanzierung der Flüchtlinge
und die Wähler als DAU (Dümmster anzunehmender User) was die Frage alternativer Mittelverwendung betrifft.
Hörenswert ab Minute 15:52 !

„Mich hat einer angeschrieben und gesagt was wir da alles für Geld ausgeben, was zum Teil alles gar nicht stimmt, aber da hab ich ihm geantwortet, hab gesagt: „Sagen Sie mal und wie kommen Sie darauf, daß sie das Geld bekämen wenn die Flüchtlinge nicht da wären?“ … (Lachen) … Verstehen Sie Das ist völlig falsche Vorstellung dann denken Manche dann wird Das gerechter Verteilt aber ich kenne den Bundestag …“

Kurzversion ab Sekunde 33 (17 Sekunden Restzeit)

Lustig bereits ab Minute 15:20 einfach gesagt: wo Clan-Strukturen libanesischer Großfamilien herrschen werden „Rechte“ Parteien nicht gewält.
Na Genosse Gysi, wer hätte das gedacht?

Bericht aus Berlin – Sommerinterview mit Gregor Gysi
16.08.2015
Bericht aus Berlin – Sommerinterview mit Gregor Gysi
https://www.tagesschau.de/inland/gysi-sommerinterview-105.html
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/bab/bab-3325~_bab-sendung-225.html

Ein passender 50 Sekunden Ausschnitt aus dem Sommerinterview mit Gregor Gysi auf

http://www.jenapolis.de/2015/08/17/gregor-gysi-wir-politiker-haben-alle-versagt-auch-die-medien/

Fram-up Fake mit Dosenfleisch

28. August 2015

Flüchtlingstragödien in Österreich

Tote Flüchtlinge: Grausiger Fund auf dem Standstreifen

Der Lastwagen mit ungarischer Zulassung war in einer Pannenbucht an einer Autobahn im Burgenland abgestellt und am Donnerstag dort entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen startete das Fahrzeug am Mittwochvormittag in der Nähe von Budapest und verbrachte die Nacht im Grenzbereich zu Österreich.

Am Donnerstagabend war von 20 bis 50 Toten die Rede gewesen. Da viele der Leichen bereits stark verwest waren, war es schwierig, unmittelbar genauere Angaben zu machen.

Von Mittwochvormittag bis Donnerstag zum stark verwest an der Geschichte wird noch gearbeitet.

Regie bitte 10 Liter Krokodilstränen!!!

Von Suhl nach Heidenau

26. August 2015

19./20.08.2015: Krawalle in Suhl. Einen Tag später redet  Berlin nur noch von Asylgegner-Randale in Heidenau.

https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer?fref=nf

EIN BRIEF IM ZORN

„Sehr geehrte Präsidenten und Regierungschefs! Ihr habt mit eurer jahrzehntelangen Kriegs-und Ausbeutungspolitik Millionen Menschen im Mittleren Osten und in Afrika ins Elend gestoßen. Wegen euch flüchten weltweit die Menschen. Jeder 3. Flüchtling in Deutschland stammt aus Syrien, Irak und Afghanistan. Aus Afrika kommt jeder 5. Flüchtling.

Eure Kriege sind auch Ursache des weltweiten Terrorismus. Statt ein paar 100 internationale Terroristen wie vor 15 Jahren haben wir jetzt über 100.000. Wie ein Bumerang schlägt eure zynische Rücksichtslosigkeit jetzt auf uns zurück.

Wie üblich denkt ihr nicht daran, eure Politik wirklich zu ändern. Ihr kuriert nur an den Symptomen herum. Die Sicherheitslage wird dadurch jeden Tag gefährlicher und chaotischer. Immer neue Kriege, Terrorwellen und Flüchtlingskatastrophen werden die Zukunft unseres Planeten bestimmen.

Auch an Europas Türen wird der Krieg eines Tages wieder klopfen. Jeder Geschäftsmann, der so handeln würde, wäre längst gefeuert oder säße im Gefängnis. Ihr seid totale Versager.

Die Völker des Mittleren Ostens und Afrikas, deren Länder ihr zerstört und ausgeplündert habt sowie die Menschen Europas, die jetzt unzählige verzweifelte Flüchtlinge aufnehmen, zahlen für eure Politik einen hohen Preis. Ihr aber wascht eure Hände in Unschuld. Ihr gehört vor den Internationalen Strafgerichtshof. Und jeder eurer politischen Mitläufer müsste eigentlich den Unterhalt von mindestens 100 Flüchtlingsfamilien finanzieren.

Im Grunde müssten sich die Menschen dieser Welt jetzt erheben und euch Kriegstreibern und Ausbeutern Widerstand leisten. Wie einst Gandhi- gewaltlos, in ‚zivilem Ungehorsam‘. Wir müssten neue Bewegungen und Parteien gründen. Bewegungen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Die Kriege in anderen Ländern genauso unter Strafe stellen, wie Mord und Totschlag im eigenen Land. Und die euch, die Verantwortlichen für Krieg und Ausbeutung, für immer zum Teufel jagen. Es reicht! Haut ab! Die Welt wäre ohne euch viel schöner. Jürgen Todenhöfer“

Liebe Freunde, ich weiß, man sollte im Zorn nie Briefe schreiben. Doch das Leben ist viel zu kurz, um immer um die Wahrheit herumzureden. Ist eure Empörung nicht auch so groß, dass ihr aufschreien möchtet über soviel Verantwortungslosigkeit? Über das unendliche Leid, das diese Politiker angerichtet haben? Über die Millionen Toten? Haben die Kriegspolitiker wirklich geglaubt, man könne jahrzehntelang ungestraft auf andere Völker einprügeln und sich die Taschen voll machen? Wir dürfen das nicht länger zulassen! Im Namen der Menschlichkeit rufe ich euch zu: WEHRT EUCH!
Euer JT

Das Geheimnis hinter der Massenzuwanderung

25. August 2015

denkbonus

Die Hinweise mehren sich. Die nicht enden wollenden Flüchtlingsströmen nach Europa werden gesteuert und finanziert von den USA – zum Schaden Europas

Die imperiale Oligarchie und ihre Strukturen, die NATO, USA und EU, sie alle hassen das internationale Völkerrecht wie der Teufel das Weihwasser.
Denn es ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker, welches der globalen Diktatur im Wege steht.

Stephan Steins

niemand flieht freiwilligWir schreiben das Jahr 2010. Der ehemalige EU- Kommisar António Vitorino, von 1999 bis 2004 EU- Kommissar für Justiz und Inneres, kündigt ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Um den Zustrom nach Europa zu reduzieren, galt es Auffanglager für Flüchtlinge bereits in Nordafrika einzurichten. Die Zustände in diesen Lagern waren damals katastrophal. Daher sollten dort die Lebensverhältnisse verbessert und an internationale Standards angepasst werden. Vitorino hierzu wörtlich: „Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der niederländischen EU- Ratspräsidentschaft will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide…

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taz: Bombardiert Zivilisten!

25. August 2015

Original Hinter der Fichte Samstag, 22. August 2015

taz: Bombardiert Zivilisten!

Die taz fordert eine Flugverbotszone über Syrien. Im Klartext den offenen Krieg der NATO gegen Syrien.

Die taz – das Hausblatt der Grünen – vertritt und unterstützt am 21. August 2015 genau das was die Falken in Washington wollen. Eine Ines Kappert stellt abenteuerlichste Behauptungen auf:

Jeder Satz wissentlich eine vorsätzliche Lüge. Selbst die taz hatte damals 2013 über die „False Flag“-Operation geschrieben. Zwei Jahre später schreibt das gleiche Blatt wider alle Tatsachen dreist: „Zwei Jahre ist es her, dass das Assad-Regime einen Vorort von Damaskus mit Giftgas beschoss.“ Spielt doch keine Rolle, dass alle seriösen Untersuchungen eben das nicht bestätigten und neben der Logik auch die Fakten auf eine Provokation der Assad-Gegner hinweisen.

Müßig, den ganzen Kappert-Unfug zu sezieren (z. B. war es Lawrow der blitzschnell reagierte und den USA den Angriffs-Anlass nahm); außerhalb des Mainstreams und der NATO-Anhänger ist die taz schon lange keine Erwähnung als Informationsquelle mehr Wert. 

Kriegshetze

Doch wenn eine deutsche Zeitung offen einen eklatanten Kriegsaufruf zum Bombardieren von Zivilisten veröffentlicht, schweigt des Sängers Höflichkeit nicht länger. Ja, Bombardierung von Zivilisten. Wir reden von Forderungen wie man sie nur vom Springer-Stiefel Herzinger (Welt, WamS) kennt.

Die taz fordert also eine Flugverbotszone über Syrien. Haben die olivgrünen Jugoslawien-Kriegsverbrecher, Oligarchen-Freunde, Faschismus-Leugner und McCain-Jünger

das Libyen-Drama vergessen oder wollen sie es nun auch für Syrien vorsätzlich und absichtlich? Die dritte Möglichkeit – pure Dummheit – schließe ich aus.

O-Ton: Zivile Opfer politisch notwendig

Nie werden wir vergessen wie die Obergrüne Roth mit einem der syrischen Scharfmacher, der Waffen für den offenen Krieg in Syrien forderte, durch die Konzern- und Staatsmedien tingelte. Jene Claudia Roth, die eine Flugverbotszone über Libyen forderte, die zehntausende Menschen das Leben kostete. Die Fotos toter libyscher Kinder – vergessen? Roth wusste von einem Luftkrieg der beschönigend „Flugverbotszone“ genannt wird, im Voraus „dass sie zu hohen Verlusten unter der Zivilbevölkerung führen könnte und sie militärisch nur eine geringe Wirkung entfalten wird.“ und verlangte sie trotzdem: „.. halten sie politisch für notwendig.

Die Grünen, anstatt wie vernünftige Menschen es tun würden, zu Besonnenheit, Gewaltfreiheit, Verhandlungen aufzurufen, haben den Maidan angeheizt und bis dato den ukrainischen Massaker-Faschismus geleugnet und entschuldigt. Die „pitterpösen aggressiven“ Russen hingegen organisieren unaufgeregt hinter den Kulissen diplomatische Lösungen. Doch bevor die greifen, muss noch schnell ein Krieg zum Sturz Assads her. Die camouflage-grüne Presse trommelt dazu. Wie nennen Sie sowas?

Kein Persilschein
Heute fordert das B90/Grüne-Zentralorgan ein Libyen 3.0. Doch Tausende Mitläufer kaufen dieses Blatt. Millionen wählen die kalten und heißen Krieger. Hoffen diese Feiglinge auf einen neuen Persilschein und nehmen dafür wieder Millionen Tote in Kauf?

Haben die nicht begriffen woher all die Flüchtlinge kommen – deren Aufnahme uns die Menschlichkeit gebietet – und dass eine „Flugverbotszone“ für Hunderttausende deren Unglück einleitete?

Wer Flugverbotszonen fordert – das beweist die traurige Praxis – verursacht mehr Leid und mehr Flüchtlinge.

Wer Flugverbotszonen fordert – spielt das Spiel des Imperiums, das seit 1945 40 Millionen Tote verbrochen hat.

Die Paranoia grassiert in Deutschland.

Kappert vergisst journalistische Moral, Ethik, Handwerk

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WIR SIND BOES

24. August 2015

über http://friedensbewegung-halle.de/2015/08/17/montagsdemo-in-halle-vom-17-august-2015/comment-page-1/#comment-340

Wer sich nun mal direkt FÜR Dinge einsetzen will, die hier in Deutschland aus dem Ruder laufen:

Sehr geehrte Frau Nahles,

wie Sie wissen wurde der Aktivist Ralph Boes, der sich seit Jahren für alle durch Hartz IV zu unrecht behandelten Menschen einsetzt, zu 200 % vom Jobcenter sanktioniert. Das bedeutet, er hat keine Wohnung, bekommt kein Essen, ist nicht krankenversichert und verfügt über keinen Anspruch auf Sicherheiten des normalen Lebens.

Seit 01. Juli 2015 ist er im Sanktionshunger. Das sind mittlerweile 49 Tage.

Sie wissen das Harzt IV aktuell in Karlsruhe auf Verfassungswidrigkeit geprüft wird. Das bedeutet, dass hinter Herrn Boes das Recht und die Macht des Rechtsstaates stehen. So lange es keinen Urteilsspruch gibt, müssen Sie alle Sanktionierungsmaßnahmen aufheben!

An dieser Stelle muss ich Timothy Speed zitieren, der bereits mit Ihnen in Korrespondenz ist und ein absolut unmögliches Schreiben Ihrer Pressestelle erhalten hat:

“Es ist darum inakzeptabel, dass Ihre Sprecherin einen voll sanktionierten und darum verhungernden Mann hinstellt, als handle er gegen das Gesetz, um damit das brutale Verhalten aller Beteiligten zu entschuldigen und zu bagatellisieren. Natürlich handelt ein Aktivist gegen ein ungerechtes Gesetz. Dies ist moralisch legitim und in der Demokratie auch rechtsstaatlich vorgesehen und abgesichert. Denn weder Sie noch die Regierung oder ihre Institutionen sind unfehlbar. Auch gibt es kein Gesetz, welches bedingungslos und absolut zu akzeptieren ist, wenn es sich gegen den Menschen richtet. Es braucht immer mutige Menschen, die sich staatlicher Misshandlung in den Weg stellen. Eine Institution, ein System empfindet keinen Schmerz. Darum ist nur der einzelne Mensch vor Ort zur Wahrnehmung echter Missstände, echter Realitäten fähig. Darum muss der einzelne Mensch, der die Erfahrungen macht, auch stets vom System gehört werden. Ansonsten bleibt Ihre Politik abstrakt, eine Illusion davon, wie Menschen Ihrer Ansicht nach sein sollen, es aber nicht sind. Oder wollen Sie das etwa leugnen? Wollen Sie tatsächlich behaupten, Ralph Boes handle nicht im Sinne des Grundgesetzes und der Demokratie? Wo ist Ihr Respekt gegenüber einem Menschen, der handelt, wo Sie versagen?

Während der berühmteste Aktivist in ihrem politischen Verantwortungsbereich gerade öffentlich stirbt, weil er es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann, die Darlehen von Freunden und Solidarisierenden anzunehmen, mit denen andere Sanktionierte nicht rechnen können, der also nur der sichtbare Teil einer Masse sanktionierter Menschen ist, die aktuell zu Unrecht von Hunger, Wohnungslosigkeit und Qual bedroht werden, oder daran bereits verstorben sind, versuchen Sie über ihre Sprecherin und Leiterin der Abteilung für „strategische Kommunikation“ manipulativ den Eindruck zu erwecken, hier ginge alles mit rechten Dingen zu. Die BürgerInnen und die Presse müssten hier nicht genau hinsehen. Es sei legitimes Mittel der Politik, politische Gegner sprichwörtlich auszuhungern. ”

Ralph Boes wird von Stunde zu Stunde schwächer, wenn Sie nicht handeln wird er öffentlich verhungern, durch Ihre unterlassene Hilfeleistung!

Ich fordere Sie deswegen auf, Frau Nahles, sich sofort mit der zuständigen Agentur für Arbeit in Verbindung zu setzten und die Sanktionierung von Herrn Boes und ALLER anderen Hartz IV-Bezieher sofort zu beenden und Ihnen wieder das Existenzminimum zu gewährleisten. Sollten Sie nicht handeln wird Herr Boes sterben! Dann stehen Sie in der Verantwortung!

Als deutsche Politikerin müssen Sie sich dem ersten Grundsatz unserer Verfassung verpflichtet fühlen. Tun Sie das nicht, haben Sie und Ihr Handeln jegliche Legitimation verloren!

“Die Würde des Menschen ist unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.”

WIR ALLE SIND BOES!

Ausführliches Schreiben an Sie von Timothy Speed

http://www.timothy-speed.com/index_htm_files/antwort_pressesprecherin_nahles_4.pdf

Weitere Infos unter:

http://www.ralph-boes.de

http://www.grundrechte-brandbrief.de

http://www.wir-sind-boes.de (Unterstützerseite)

Flüchtlingsterror in und aus Deutschland

24. August 2015

Orginal Marigny de Grilleau
Montag, 17.8.2015. Eifel. Letztens habe ich noch ein langes Telefonat mit einem Bloggerkollegen geführt. Angst kam dabei zur Sprache – die Angst davor, sich bedenklich und nachdenklich zum Thema „Asyl“ zu äußern. Stimmt, dachte ich: da hat er Recht. Die politische Diskurs in Deutschland kennt seit Jahrzehnten nur  noch zwei Positionen: Schwarz und Weiß, Verschwörungstheorien und Regierungserklärungen. Verordnet wurde diese Position von „Oben“, was in diesem Zusammenhang heißt: von den Gästen der Bertelsmannparty, die aktuell wieder einmal eine gezielte Attacke gegen den Sozialstaat führt, der ja nach Ansicht führender Goldman-Sachs-Banker wir Mario Draghi der Vergangenheit angehören soll. Sie haben von dieser Attacke noch nichts gehört? Nun – lesen Sie doch einfach mal nach, wer Deutschland in den Ruin führt: die Arbeitslosen sind es, deren Wohnkosten (bzw. „Sozialleistungen“) in den letzten zehn Jahren um 53 % gestiegen sind (siehe Bertelsmannstiftung). Sie wissen wahrscheinlich, was das für die deutschen ausgesteuerten Arbeitnehmer bedeutet? Obachlosigkeit. Doch darüber müssen wir ein andermal reden. Nun – die Bertelsmannstiftung war die letzten Jahrzehnte an vielen Häßlichkeiten beteiligt, gibt ja auch Bücher darüber, wie sie schrittweise die Demokratie in eine Oligarchie umbaut (siehe Handelsblatt), doch auch das muss ein anderes Thema bleiben.

 

Schwarz und Weiß gibt es in diesem Land: entweder, man ist für die Aufnahme von Flüchtlingen, oder man ist ein Nazi. Da fällt die Entscheidung leicht, man  hat ja die freie Wahl für das Richtige: für das, was die Regierung vorgibt. Es ist auch nicht schwer, diese Entscheidung zu treffen: Menschlichkeit und Grundgesetz verlangen sie sowieso. Aus guten Grund haben die Väter des Grundgesetzes die Bundesrepublik in eine Hilfestation für Verfolgte aus aller Welt verwandelt: man konnte sich noch gut daran erinnern, dass Deutsche mal selbst dringend vor Mordschwadronen im eigenen Land flüchten mussten, dass wollte man allen anderen Verfolgten auch gönnen.

Schwarz und Weiß – die Huffingtonpost hatte das kürzlich drastisch demonstriert: nachdem sie einen Artikel über 200 prominente Deutsche schrieb, die Flüchtlinge in Deutschland begrüßen (aber nicht persönlich mit Handschlag, sondern nur mal so als rein verbale, zu nichts verpflichtende Ansage) stellte sie 200 „Hassfratzen“ an den Pranger, die sich nicht allzu positiv über Asylbewerber geäußert hatten (siehe Huffingtonpost). Die gute Oberschicht gegen die böse Unterschicht: die Traumphantasien alle neofeudaler Strukturen seit dem Mittelalter, als der Adel die mühselige Pflicht übernahm, über den leibeigenen Pöbel zu herrschen, den bildungsfernen Schichten, die nur fressen, saufen und poppen wollten … und somit die Alltagsbeschäftigungen des Adels auf unverschämte Weise nachäfften.

Ich hatte mir die Mühe gemacht, mich durch die Hassartikel zu lesen, wollte auch in die Fratze des Hasses starren, doch was ich fand war: Angst. Eine Angst, die gezielt durch das Fernsehen geschürt wird – jedenfalls kam es mir heute morgen so vor, als ich zum Frühstücksfernsehen eingeladen wurde und auf Sat 1 rührende Bilder von Partypromis fand, die große Mengen von Asylbewerbern mühsam versorgen mussten, Mangel überall, die Bilder symbolisierten eine wahre Flut von Zuwanderern, derer man auch mit großer Mühe nicht mehr Herr wird. Wer denkt sich eine solche Show eigentlich aus? Und warum wundert man sich, dass „der Pöbel“ auf solche Bilder folgerichtig mit Versorgungsängsten reagiert? Und warum führt man diesen Pöbel dann vor, als hätte er Aussatz?

Noch mehr fiel mir heute auf, als ich die Bilder sah. Wohlgenährte, kräftige junge Männer waren da zu sehen, kerngesunde Kinder, junge Frauen … und ich fragte mich: wo bleiben eigentlich die wirklich Armen? Warum sehe ich die eigentlich gar nicht in Deutschland: die, die es wirklich nötig haben? Schauen Sie mal auf die Seite „Gemeinsam für Afrika„, eine Seite, die weniger als ein viertel der Leser des Nachrichtenspiegels hat – was deutlich zeigt, wie sehr man sich in Deutschland für wirkliche Not interessiert. Dort erfahren Sie, dass dort 240 Millionen Menschen erbärmlichen Hunger leiden … und deshalb niemals bis nach Europa kommen würden. 18 Millionen Menschen verhungern im Jahr – wer interessiert sich für sie? Warum holen wir nicht erstmal mit aller Kraft die hungernden Menschen nach Europa – das wäre eine humanitäre Superleistung, auf die man sehr stolz sein könnte.

Die Angst vor den Flüchtlingen wird nicht gerade nur von den rechtsnationalen Kräften in Deutschland geschürt, auch die Zeit glänzt mit beunruhigenden Momentaufnahmen (siehe Zeit):

„5700 Flüchtlinge kamen im Juli nach Hamburg, ein neuer Rekord. Jetzt rücken Soldaten aus, die Messe öffnet ihre größte Halle, pensionierte Ärzte müssen helfen. Szenen aus einer Stadt, die an ihre Reserven geht.“

Erkennen Sie die unterschwellige Botschaft aus einer der reichsten Städte Deutschlands? „Das Boot ist voll“. Die offizielle Botschaft ist jedoch eine andere – doch sind alle Leser so gut ausgebildet, dass sie das schnell und eindeutig im Alltagsstress erkennen können? Terror pur.

Wieder einmal kommt Bertelsmann zum Einsatz, reitet eine Attacke gegen das Asylrecht – ohne dass das jemand merkt. Eine perverse, unmenschliche, inhumane Attacke im Mäntelchen der Sorge. Ach – lesen Sie selbst (siehe Zeit):

„Laut einer Umfrage sprechen sich 84 Prozent der Bundesbürger für eine zügige Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt aus. Die Verfahren aber dauern sehr lange.“

Der Chef des Arbeitsamtes, Oberst Weise, meldet sich in der Zeitung „Super Sonntag“ ebenfalls zu Wort (siehe SuperSonntag)

„Längst nicht alle gelten als politisch verfolgt. Viele Asylbewerber kommen in der Hoffnung auf einen gut bezahlten Job nach Deutschland – bisher aber nur mit geringen Chancen. Das sollte sich ändern, findet Bundesagentur-Chef Weise. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank Jürgen Weise, hat sich dafür ausgesprochen, die Jobhürden für Asylbewerber und Flüchtlinge weiter zu senken.“

Was für eine Sauerei ist das denn? Da kommen schwer traumatisierte Menschen in unser Land, geplagt von Krieg, Hunger und Zerstörung – und unsere „Elite“ schaut erstmal nach, ob man die nicht an die Arbeit kriegen kann … und das ganze Volk jubelt mit? Oder soll es nur jubeln und Bertelsmann hat einfach mal nur professionelle Ausbeuter für die Studie gefragt? Traumatisierte Kriegsopfer brauchen Betreuung, Behandlung und Ruhe – keine Arbeit. Handelt es sich jedoch um Einwanderer … dann sollten wir an andere Lehren aus der Geschichte denken.

Zuvor jedoch – ein kleiner Exkurs in einem der wichtigsten Werte der demokratischen Zivilgesellschaft, ein Wert, der aktuell von Promis in der Flüchtlingsdebatte akut vorgeheuchelt aber nie konsequent gelebt wird: die Empathie. Hören wir dazu Arno Gruen (siehe srf):

„Ohne Empathie keine Demokratie, sagt Arno Gruen. Der grosse, alte Mann der Psychoanalyse aus Zürich rückt mit seinem neuen Buch «Dem Leben entfremdet. Warum wir wieder lernen müssen zu empfinden» die Gefühle ins Zentrum unseres Bewusstseins. Und stellt unsere Denkmuster komplett in Frage.“

Liebe und Mitgefühl sind die tragenden Säulen des Menschseins, sie sind angeborene Qualitäten des Menschseins, die uns zu Originalen machen … und im Laufe der nächsten 18 Jahre der „Erziehung“ ausgemerzt werden zugunsten einer Philosophie des „Kampfes aller gegen alle“, einer Philosophie, die logisch folgerichtig im zugewanderten „Anderen“ nur den Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt erkennen kann, den Konkurrenten um Futter und Lebensraum. Fragen Sie mal die 500 vernichteten indianischen Zivilisationen auf dem amerikanischen Kontinent, welche Folgen solche Völkerwanderungen für die Eingeborenen haben, für ihr eigenes Recht auf Leben. 500 Zivilisationen wurden dort vernichtet – kulturell hochstehende Zivilisationen, Zivilisationen, denen die Gründungsvätern die USA die Werte der Unabhängigkeitserklärung verdanken, Zivilisationen, die im Frieden mit ihrer Umwelt lebten, anstatt sie durch Ausbeutung zu vernichten. Völkerwanderungen – so lehrt die Geschichte – haben für die Eingeborenen katastrophale Folgen. Wer Karl May gelesen hat, kann sich daran erinnern, was mit dem „roten Mann“ geschah … und durfte sich bislang vielleicht auch ein wenig Sympathie für den „roten Mann“ leisten, bis definiert wurde, dass man bei akutem Anflug von Empathie für verachtete Eingeborene als Nazi zu gelten hat.

Liebe und Mitgefühl gehören auch den Eingeborenen, nicht nur ausschließlich jenen Asylbewerbern, die in dem Artikel in SuperSonntag schon erstaunlich offen als brutale Konkurrenten auf dem deutschen Arbeitsmarkt angepriesen werden, die nun mit Staatsgewalt ins Land gedrückt werden sollen. Wie soll der deutsche Niedriglöhner, der mit irrsinniger Selbstaufopferung versucht, der „Verhartzung“, der öffentlichen Ächtung und Verachtung zu entkommen, mit der Botschaft umgehen, dass die Konkurrenz für ihn in Zukunft härter wird, er zum „Indianer“ wird, dessen Lebensraum bedroht wird?

Erinnern wir uns kurz daran, wie es den Armen in Deutschland geht, jenem Land, dass plötzlich und überraschend sein Herz für Asylbewerber entdeckt hat. Schauen Sie sich mal den Beitrag des bayrischen Rundfunks an (siehe BR): „Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet“. „Prolls, Asis und Schmarotzer“ werden sie von den“Leistungsträgern“ dieser Gesellschaft genannt – unter anderem von karnevalistisch motivierten Stimmungskanonen wie Harald Schmidt. Bemerkenswert: in der Sendung kommen auch „Hassbürger“ zu Wort, die den „Schmarotzer“ eindeutig im Bereich der Asylbewerber verorten, ihnen vorwerfen, sie würden hier Urlaub machen.

Urlaub? Zur Erinnerung: genau das ist es, was wir für Asylbewerber einrichten wollen und sollen. Die sollen hier Sicherheit, Schutz und Geborgenheit bekommen und sich von traumatischen Erfahrungen einer apokalyptischen Welt erholen können – darum gibt es Asyl. Noch mal zur Erinnerung: woher kommen eigentlich die Asylbewerber? Ein Blick in die Statistik hilft (siehe Statista): die ersten sechs Plätze werden belegt von Syrien, dem Kosovo, Albanien, Serbien, Irak und Afghanistan. Da ist Krieg das Hauptübel – mal abgesehen von dem Nato-Staat Albanien. Den Kosovo hat die Nato bombadiert, Serbien wurde durch die Nato bombadiert, Irak hat die Nato-Führungsnation (mit Natofreunden) besetzt, Afghanistan wurde auch von Deutschland mitbesetzt … was uns gleich den Gedanken mitgibt, dass wir die Kosten für die Unterkunft von Kriegsflüchtlingen aus dem Verteidigungsetat bezahlen sollten: weniger Bomben, mehr Mitleid wäre die Devise für die Luftwaffe.

Wer ist übrigens Asylweltmeister? Die Frage sollten wir nicht vergessen, wir übersehen sie oft: das ist Deutschland. Nein, nicht bei der Aufnahmen von Flüchtlingen, sondern in der Klasse der Länder, deren Einwohner am häufigsten flüchten. 77 Prozent der deutschen Bevölkerung suchen regelmäßig jedes Jahr Asyl in anderen Ländern. Sie flüchten nicht vor Krieg, sondern vor schlechtem Wetter – und freuen sich, wenn sie freundlich im Ausland empfangen werden. Wir nennen das „Urlaub“ – und wir wissen selbst, wie dringend wir den brauchen (siehe FUR). Für viele Kinder jedoch gilt diese Fluchtmöglichkeit nicht, obwohl ihnen eine kleine Flucht aus dem Alltag, aus dem Leben in Armut und Verachtung sicher gut tun würde – für drei Millionen von ihnen ist dies jedoch ein Traum, der sich nie erfüllen wird (siehe FR).

Klar: der deutsche Asylant bringt Geld mit, damit auch der Grieche, der Italiener, der Spanier wie wir zum EU-Müllweltmeistern werden können (siehe Spiegel). Obwohl: dazu brauchen sie gar nicht das Geld des deutschen Wetterasylanten, das besorgt der Urlauber schon selbst – das Goetheinstitut in Russland klärt uns darüber auf, wie vernichtend die Flut der deutschen Wetterasylanten für die Umwelt und die so überfluteten Gesellschaften ist (siehe Goetheinstitut):

„„Das Abfallaufkommen, aber auch der Wasser- und der Energiekonsum durch den Massentourismus in den Urlaubsparadiesen ist immens und bringt die lokale Bevölkerung in große Bedrängnis“, erläutert Petra Bollich vom WWF Deutschland. Vor allem im Mittelmeerraum ist Wasserknappheit ein großes Problem. Täglich werden dort im Sommer zwischen 300 und 850 Liter Süßwasser pro Tourist verbraucht (in Deutschland sind es nur 150 Liter pro Kopf).“

Eine irrsinnige Zahl von 55 Millionen deutschen Wetterasylanten überfluten jährlich Gegenden mit besserem Wetter – und vernichten sie nachhaltig:

„Umweltbelastungen durch Tourismus entstehen also vor allem in Ländern, die ein sensibles Ökosystem und mangelnde Infrastruktur aufweisen. Dort werden oft rücksichtslos Hotelanlagen und Straßen ausgebaut. Ein Beispiel dafür ist die Küstenlandschaft der Iberischen Halbinsel. Auch besonders sensible Ökosysteme wie Korallenriffe werden durch zu viele tauchende Touristen oft irreparabel beschädigt.“

Diese Schäden können durch alles Geld der Welt nicht ausgeglichen werden.

Merken Sie, warum die Diskusssion über Asyl in Deutschland ein Terrorinstrument ist – eine verlogene Diskussion, die an Tiefe und Umfang der Gedanken schon durch die Betriebsanleitung für

 

Wasserkocher überboten wird?

Doch welche Lehren sollten wir daraus ziehen?

Jenseits jeglicher politischen Vermarktung der Gedanken muss man die vernichtende Kraft von Völkerwanderungen erkennen, Völkerwanderungen, die in den letzten Jahrhunderten erstmal das Vorrecht des „weißen Mannes“ waren und Völkervernichtungen nach sich zogen und aktuell noch durch neokolonialistischen „Urlaubsterror“ fortleben – eine Terrorart, die von den so oft verachteten „Prolls, Asis und Schmarotzern“ mangels Geld am seltensten ausgeübt wird.

Ebenso darf man klar erkennen, wo die Ursachen der an sich Unfrieden stiftenden Völkerwanderungen liegen: aktuell in den Kriegen des Westens, im Feldzug der USA gegen ihre „Terrorstaaten“ – so wissen wir, wie wir die Völkerwanderung kontrollieren können und die Energien, die zu ihrer Verwaltung aufbebraucht werden, sinnvollerweise jenen Menschen zukommen lassen können, die vor lauter Hunger nicht mehr klar denken können.

Ein Beispiel, wie man´s richtig macht, liefern die Kobane-Solidaritätsbrigaden der Marxisten (siehe Kobane-Brigade), die das machen, was dringend Not tut: in den Heimatländern der Flüchtlinge die Städte wieder aufbauen. Ich denke: dafür haben die mal bei der nächsten Wahl ordentlich Stimmen verdient – jedenfalls mehr als jene Parteien, die durch immer neue Rekorde an Waffenlieferungen massenhaft für Unfrieden in der Welt sorgen und so jene Völkerwanderungen lostreten, vor denen gerade die Ärmsten der Armen in Deutschland Angst haben, weil sie fürchten, noch weiter aus ihrer Heimat verdrängt und selbst zu Flüchtlingen zu werden.

Doch noch ein weiterer Gedanke darf nicht fehlen. Das, was hier ausgeführt wurde, dürfte jedem informierten, gebildeten Menschen aus den bildungsfreudigen Schichten bekannt sein – doch wenn das so ist: warum entwickelt sich dann alles so chaotisch und ohne Plan? Jeder Dummkopf kann sich an drei Fingern abzählen, dass die Bombadierung von Ländern, die Vernichtung staatlicher Strukturen (wie exzessiv in Libyen, dem Irak, Afghanistan und Syrien geschehen) riesige Flüchtlingswellen produziert. Wenn dem so ist, kann man eigentlich nur Schlußfolgern, dass diese Entwicklung billigend in Kauf genommen wurde – wenn nicht sogar geplant war um die Fabriken des reichen Nordens mit noch billigeren Arbeitskräften zu versorgen … in einem Land, in dem 42 % aller Arbeitsverträge nur noch befristet sind (siehe Süddeutsche) das sich ständig neue Rekorde in der Teilzeitarbeit leistet (siehe Zeit) und ständig mehr Minijobs auswirft (siehe Statista), eine Entwicklung, die wohl zurecht die Frage aufwirft: wo soll das alles noch enden – außer bei Meldungen, dass Jobcenter inzwischen von privaten Sicherheitsdiensten geschützt werden (siehe DerWesten), was den eingeborenen Arbeitslosen zum Feind des Staates erklärt?

Wir sehen: der Terror in der Flüchtlingsfrage resultiert in erster Linie aus dem Faktum, dass es nur noch Schwarz und Weiß gibt. Raten Sie mal, wer gerade beständig auf allen Kanälen daran arbeitet, dass der Terror vertieft, wird, dass Ängste bewusst durch Text und Bild erzeugt werden … über deren Existenz man sich andererseits dann fürchterlich aufregt. Der Flüchtlingsterror als solcher trifft die Flüchtlinge und die „Hassfratzen“ gleichermaßen, vergebens sucht man Vernunft und Empathie in den Medien. Die Welt wird aufgeteilt in Bessermensch und Hassfratze – ein Sozialrassismus, der niemandem mehr auffällt noch irgendwen stört – so wenig, wie es stört, dass wieder deutsche Behörden von deutschen Bürgern als Parasiten reden … und diese Parasiten durch Zuwanderer zu verdrängen gedenkt.

Ein pikantes Detail am Rande: bei der Organisation „Fluchthelfer“ treffen Urlauber auf Asylbewerber, sollen ihnen helfen, ins Land zu kommen. Eine wunderbare Aktion, will man meinen – denkt man an die 240 Millionen hungernden Afrikaner, von denen einer in einem Werbevideo nach mühsamer Flucht über Sahara und Mittelmeer an Land kam, um dort von deutschen Rentnern gerettet zu werden. Eine schöne Geschichte … die ein wenig daran krankt, dass sie wohl aus den USA finanziert wird (siehe Neopresse) … aber nicht für Mexikaner gilt, die in die USA wollen. Wer in den USA wohl Interesse daran hat, den europäischen Arbeitsmarkt mit Arbeitskräften zu fluten und so den verhassten Sozialstaat mehr und mehr an seine Grenzen zu führen?

Anstrengend, das Leben jenseits der einfachen Welt von „Schwarz“ und „Weiß“, oder? Und doch muss man dadurch, um Lösungen anstelle von Parolen bieten zu können.

Um Frieden zu stiften … anstatt fortlaufend weiter Unfrieden durch Terror, Waffen und intellektuelle Dekadenz zu säen und die Verfolgten dieser Erde gegeneinander auszuspielen.

Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen

24. August 2015

Original von Inge09 Pro @ 24.08.2015 – 15:01:12

Eine Sammlung vieler weiterer solcher Vorfälle
http://www.Hartgeld.com/multikulti.html​

http://inge09.blog.de/2015/08/24/weisser-schwarzer-alter-allesamt-hochdekorierte-us-veteranen-20712960/

https://buergerstimme.com/Design2/2015/07/europa-beginnt-auch-zu-brennen/

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration-der-muslime-bist-du-nicht-von-uns-dann-bist-du-des-teufels-1436844.html

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. – Der Vorfall wirft Fragen auf.

Von Wolfgang Eggert

Dass Muslime gern rumballern, mit Teppichmessern bewaffnet sind und – trotz gültigem Ticket – öffentliche Verkehrsmittel entführen kennt man spätestens seit dem 11. September 2001. Dass sich in diesem Fall „heldenhafte Amerikaner“ sofort freiwillig bereit finden, den Spuk zu beenden „lehrte“ uns ebenfalls – Flug 93 – 9/11. Von daher werden bei Bekanntgabe des französischen ZugTerrorZwischenfalls gar nicht wenige Zeitgenossen gedacht haben: „Och, warum nicht, der Plot gefällt mir“.

Dass laut FAZ das – hallo Putin! – eigentlich unkaputtbare „russische Schnellfeuergewehr des Täters vom Typ Kalaschnikow geklemmt“ hat, geschenkt! „Der bewaffnete Mann“ (immer noch FAZ) „habe offenbar nicht gewusst, wie er das Problem beheben könne.“ Jetzt wollen wir mal nicht kleinlich sein, sowas kann passieren, in dieser Aufregung.

Also, auch ich, selbst ich, war gern bereit die ganze Story zu schlucken. Wenn, Blick aufs Foto bitte, wenn da nicht dieses frisch gebügelte Shirt in der Mitte wäre. Ich meine, hallo….? Das ist doch MEIN MIGRANTENVEREIN auf amerikanischer Heldenhaut: Bayern München! (www.bild.de) Und in genau dem Moment begann ich der durchaus charmanten Medienoffensive („US-Helden retten Europa vor RadikalMigranten“) langsam aber sicher Zweifel entgegenzubringen. Und ich interessierte mich für kritischere Kommentare unter den ersten transatlantischen Rosinenbomber-Berichten.

Anbei einige „schöne“ Einwürfe unter der ersten „Spiegel“-Luftbrücke:

Wozu Geheimdienste

„Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 26-Jährigen marokkanischer Abstammung, über den eine Geheimdienstakte vorliegt. Er habe zeitweise in Spanien gewohnt. Laut der spanischen Zeitung „El País“ war er vom spanischen Geheimdienst als radikal islamistisch eingestuft und den französischen Behörden gemeldet worden.“

Wie ist es möglich, dass jemand, der geheimdienstlich als religiöser Fanatiker bekannt ist, sich unbemerkt ein ganzes Waffenarsenal zulegt und bis an die Zähne bewaffnet einen Zug besteigt? Da fragt man sich doch, wozu Geheimdienste überhaupt zu gebrauchen sind – geschweige denn Vorratsdatenspeicherung und Massenüberwachung – wenn noch nicht mal die einschlägig bekannten Gefährder davon abgehalten werden, mit Kalaschnikows durch die Gegend zu spazieren.

Wie kommt man mit einem Sturmgewehr …

… in einen Zug ? Der Thalys hält nur an Großstadtbahnhöfen. Dort sollte es eigentlich patroulliernde Polizeikräfte geben. Ein Sturmgewehr lässt sich auch nicht so einfach unter der Jacke verstecken. Wie kommt man mit einem Sturmgewehr in einen Zug ?

Das nenn ich mal Zufall!

– Ganz zufällig sind 2 US-Soldaten gerade genau da, wo ein Amok-Schütze loslegen will? – Ganz zufällig hören die, genau im richtigen Moment, wie der Killer seine Waffe heimlich im Klo lädt? (Wie kann man so was überhaupt hören, selbst wenn man direkt an der Toilette lauscht?) – Und der Täter, der die Sache scheinbar geplant hat, kann dann gerade mal einen Schuss abgeben und etwas mit dem Messer rumfuchteln? Eine deratige Aneinanderreihung von extremen Zufällen ist die Sensation des Jahrhunderts, sowas dürfte während der gesamten Existens des Universum höchstens einmal passieren…Respekt!

Er hatte Kalaschnikow, Pistole und Teppichmesser?

Und greift dann einen Touristen mit dem Teppichmesser an? Das mag jetzt zynisch klingen, aber wenn jemand ein Blutbad anrichten will, ist das doch ein seltsames Vorgehen.

wie nach Drehbuch

Die Geschichte liest sich wie nach Drehbuch, entweder wollte der Autor eine gewisse Dramatik erzeugen, oder aber wie schon einige Kommentatoren anmerkten ist es eine recht eigenwillige Geschichte. Zwei hohe US Soldiers an Board, dann hören sie wie der Terrorist seine Waffe auf dem WC lädt, nach einer kleinen Rangelei wird der Terrorist nach Steven Seagal manier ausser Gefecht gesetzt, und jetzt kommt es: Am nächsten Bahnhof in Arras, wo die Geschichte ihr happy end findet stehen auch schon die Medaillen für die Helden Bereit…….. eine gute Inszenierung, oder nur gut geschrieben von SPON?

Scheint etwas wie im Actonfilm!

Dass ausgerechnet zwei US-Soldaten im Zivil den Klang des Gewehrnachladens wahrgenommen haben und vor der Toilettentür den Terroristen überwältigt haben scheint sehr sehr Filmreif und könnte nicht zufällig geschehen sein! Ich denke, es handelt sich bei den beiden US-Soldaten um CIA oder FBI Agenten, die den Terrorist lange beobachtet hatten und von den Waffen, die der Terrorist bei sich trug, wussten!

Daher ist das ganze zwar ein terroristischer Akt und gut, dass er verhindert worden ist, aber man hätte den Terrorist vorher festnehmen sollen bevor er die Waffen nutzen könnte! Ich wundere mich auch, dass der amerikanische Geheimdienst ohne Hilfe oder Kommunikation mit der örtlichen Polizei oder Geheimdienste in Europa so aktiv sind! Alles was unsere Sicherheit dient ist gut und willkommen, aber wir wollen in Europa keine Actionfilme wie in Hollywood! Wir haben hier auch Polizei, Geheimdienste und die Leute die im Kampf gegen Terroristen besser ausgebildet sind als diese sog. US-Soldaten!

Hallo

Es gibt die AK47 auch mit einem Klappholm als Metallversion. So eine passt dann bequem in einen Rucksack oder Reisetasche. Mir kommt die ganze Situation dort „spanisch“ vor. Ein Terrorist greift zum Teppichmesser um sein Blutbad zu beginnen obwohl er einfach vom letzen Waggon an Schritt für Schritt mit seiner AK47 umherballern könnte. Nach dem letzten Schuß hätte er zur Pistole greifen können.

Noch etwas verwundert mich. Wozu geht der Mann auf die Toilette um die AK47 zu laden? Er hätte das vorher tun können, eine Patrone drin lassen, Magazin entfernen, Waffe sichern. Die besagte AK47 ist durch einen recht schwergängigen Sicherheitsbügel gesichert mit dem man von Einzel auf Dauerfeuer umschalten kann oder eben sichert. Also für mich war das Verhalten dieses Terroristen mehr als fragwürdig eher merkwürdig.

Hollywood lässt grüßen

Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen auf Europatrip. Die drei hören im vorbeilaufen wie jemand auf der Zugtoilette schwere Waffen durchlädt und greifen sofort ein. Noch am gleichen Abend gibts Medaillen und noch am gleichen Abend ist klar, dass es sich um einen terroristischen Hintergrund handelt. Das wäre ein echtes Blutbad geworden…

Fehlt nur noch die Lovestory als Vorspann (die kommt noch bis morgen in den Medien. Schwester des Schwarzen ist die Freundin des Weißen und hatte Krebs oder ähnliches), das Happy End haben wir ja. Was sich anhört wie ein ganz übler, weil absolut unglaubwürdiger Hollywoodstreifen, wird doch tatsächlich so von den Medien als real weltweit verbreitet.

So viel Ehr!

Ich möchte die Handlung der zwei GI`s nicht schmälern aber für mich wirft dieser ganze terroristische Akt viele Fragen auf. Ad 1 Warum läd der Mann seine AK47 in der Toilette auf wo er es bequem von Antritt der Fahrt hätte tun können? Ad 2 Warum beginnt er seinen Anschlag nicht im ersten oder letzten Waggon um sich dann Schritt für Schritt seiner AK47 zu bedienen? Ad 3 Warum fängt er mit einem Teppichmesser und seiner Pistole an? Ad 4 Warum waren dann genau zu dieser Zeit in diesem Zug zwei GIs die auch noch die Vorbereitung (laden der AK47) hören konnten? Ich hätte noch mehr Fragen aber ich belasse es bei diesen Vier.

Nebenaspekt

Das Geschehen ist gerade mal in paar Stunden her, und schon liegen in Arras „Medaillen“ bereit, um die Zivilisten auszuzeichnen, die den Täter überwältigt haben? Haben die dort immer ein paar auf Reserve in der Schublade? Werden solche Auszeichungen in der Regel nicht erst nach Abschluss aller Untersuchungen, vielleicht in einer kleinen Zeremonie, vergeben?

Dass sich die redaktionell Verantwortlichen im SpiegelHaus angesichts derart erfrischender Einwürfe bemüssigt fühlten, ihrem zugereichten Drehbuch noch ein wenig die Sporen zu geben, liegt auf der Hand. Im Ergebnis durfte die seit Jahren sieche Leserschaft des ehemaligen Investigativmagazins folgenden Artikel bewundern:

Zug-Passagiere verhindern Anschlag: „Eine heldenhafte Tat“

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin.

… Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. … saßen die drei US-Bürger und der Brite nebeneinander in Waggon 12 des Thalys-Zuges. Sie hörten einen Schuss, kurz darauf sei der Täter mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole in den Waggon eingedrungen.

Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: „Los, Spencer!“ Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen. Stone habe diesen zuerst erreicht und ihn am Nacken gepackt. „Wie wussten nicht, ob seine Waffe funktioniert. Spencer ist einfach losgelaufen, und wenn jemand erschossen worden wäre, dann wäre das sicher er gewesen“, sagte Skarlatos. … Dabei habe er bemerkt, so Skarlatos auf Sky News, dass das Sturmgewehr „zum Glück“ klemmte – der Angreifer habe den Abzug bereits betätigt gehabt.

„Er wusste nicht, wie er das reparieren sollte, was ebenfalls großes Glück war.“ Er möge nicht einmal darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte die Waffe funktioniert, ergänzte Skarlatos.

Bei der Kontrolle der Pistole sei ihm dann aufgefallen, dass kein Magazin in ihr war…
http://www.mmnews.de/index.php/politik/51955-thalys-terror-posse

für mich ist es ein FAKE

Kommentar

Wolfgang Eggert (Besucher)
24.08.2015 @ 15:31:28

Es handelt sich hier nur um einen Auszug meines ursprünglich „Helden statt Schleuser“ überschriebenen Beitrags. Weggefallen ist unter anderem meine Conclusio, die ich hiermit gern nachreiche:

Was ist nun der Hintergrund des irrwitzigen James-Bond-Geschehens? Fakt ist: der Terrorist stand auf den Observierungslisten des spanischen Geheimdienstes. Fakt ist: Die Spanier haben die Franzosen – und wahrscheinlich nicht nur diese – gewarnt. Fakt ist: Es wurde nicht zugegriffen; der Hochverdächtige durfte ein Interrail durch die schönsten Metropolen Zentraleuropas antreten. Schwerbewaffnet – was man durch seine Observation gewusst haben sollte! Die einzige Erklärung für „Nachlässigkeit“ ist in Geheimdiensten fast immer Vorsatz. Will heißen: Ein übergeordneter Geheimdienst wollte ´seinen´Radikalinski in Gang halten bzw., so wie es am Ende geschah, in Szene setzen. In diesem Zusammenhang legt die Herkunft der „Retter“ sehr nahe, daß die Regie hinter der PR-Aktion beim US-Pentagon bzw. bei der CIA lag.
Warum sollten ausgerechnet die Amerikaner in der Frage „Bedrohung durch Islamisten-Tourismus“ ihre proEuropäische Haltung unter Beweis stellen? Weil die US-Regierung exakt in dieser Frage zuletzt in Verruf gekommen war: Aufsehen erregende Enthüllungen über „amerikanische Migrations-Schleusertätigkeiten gegen Europa“
http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/ sowie mehrere artikel auf
http://pressejournalismus.com/ (mehrere Artikel)
hatten es dabei bis in die Mainstream-Medien geschafft.
Diese Gefahr ist nun gebannt. Die USA sind wieder unser Helden-Land. Hurra!
Wolfgang Eggert

Sektduschen verboten?

20. August 2015

abgekartet

MDR Exakt lügt:
http://www.mdr.de/exakt/wesemann104-download.pdf

Ostelbien Dornburg verliert das Spiel. Offenbar Grund genug für Dennis Wesemann zuzuschlagen.

Denn wie jeder sehen kann zwischen Minute 26:00 und 26:11 sitzt Dennis Wesemann friedlich auf dem Spielfeld. Und als einzig auf dem Spielfeld verfügbarer Spieler des Ostelbien Dornburg wurde er vom SC Paplitz mit offensichtlichem Vorsatz angegriffen.

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Dennis Wesemann allein, Angreifer des SC Paplitz noch weit entfernt.

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Die Provokateure und Aggressoren des SC Paplitz nähern sich.

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Angriff des SC Paplitz … und kein weiterer Spieler des FC Ostelbien Dornburg auf dem Spielfeld zu sehen!

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Man beachte auch die beginnende Fußball Schwalbe des Sektspritzers, dessen Körperhaltung ab hier etwas in Rosarot gekennzeichnet.

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Nur die flache Hand gegen den Herrn Provokateur welcher mit einer schweren Sektflasche aus Glas angreift.

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Nur die flache Hand um den Angreifer wegzuschieben.

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Deutlichst zu sehen wie der…

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MDR – Exakt gegen den 1. FC Ostelbien Dornburg Tumult Teil 1

19. August 2015

abgekartet

Beginnen wir an Anfang, oder beser nach Spielende zu dem Zeitpunkt für den die Lügenpresse vermeldet „Es kam zu tumultartigen Szenen.“ und im MDR eine Stimme aus dem Off meint …

Nun beteiligen sich auch dessen Mannschaftskollegen an der wüsten Schlägerei. Die Lage gerät außer Kontrolle.

Für eine Analyse betrachte man die Aufnahmen in Superzeitlupe.
Ist ein Frame-up, der Verdacht bezüglich eines abgekarteten Spiels plausibel?
In the USA, a frame-up (frameup) or setup is the act of framing someone, that is, providing false evidence or false testimony in order to falsely prove someone guilty of a crime.[https://en.wikipedia.org/wiki/Frameup]

Dazu Bildschirmfotos aus MDR Exakt zwischen Minute 26:12 bis 26:21, wobei auch ein Schnitt bei Minute 25:16 sehr merkwürdig auffällt.
Leider haben die Macher vom MDR es „versäumt“ uns den Beginn der so genannten wüsten Schlägerei zu zeigen.

Letztes Bild zum Thema Sektflasche vor dem Schnitt zum Tumult Letztes Bild zum Thema Sektflasche vor dem Schnitt zum Tumult

Beginn der Zauberschau Beginn der Zauberschau

Zu…

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