Asyl: Geschäftsmodell Aufnahmelager und sonstige Nebengeräusche

Asyl: Geschäftsmodell Aufnahmelager und sonstige Nebengeräusche
von myka-shop.de 20. April 2015

Bild: Büdinger Erstaufnahmeeinrichtung
Büdingens künftiges Erstaufnahmelager für 800 Men- schen. Ist angesichts der Optik »Lager« der falsche Begriff?

Politisch korrekt sollte es »Erstaufnahmeeinrichtung« heißen. Aber so lange Politiker und gleichgeschaltete Medien kritische Demonstrationen gegen die ungezügelte Massenzuwanderung als »Aufmärsche« betiteln, gönne ich mir ebenfalls eine politisch inkorrekte Schreibweise.

   Überall in der Republik werden derzeit Asyl-Aufnahmelager aus dem Boden gestampft und nicht selten Einheimische verdrängt. Inzwischen hat sich eine Asyl-Industrie mit der Lizenz zum Gelddrucken ausgebreitet. Die Nutznießer sind Vereine, Rechtsanwälte, Betreuer, Psychologen, Ärzte, Dolmetscher, Liegenschafts-GmbHs, Hotels, Immobilienbesitzer und sonstige »Helfer«. Alle haben etwas gemein: Sie leben prächtig auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Dabei schreckt man vor nahezu keiner Maßnahme oder absurden Idee zurück.

Zeitungsausschnitt: Asyl-Firma kassiert fast 21 Millioenen Euro im Jahr
+ + Ein weiterer Fall der Kosten für die Asyl-Industrie + +

Altbekanntes Motto: Geld regiert die Welt

   In Osnabrück flatterte 30 Mietern die Kündigung ins Haus. Binnen drei Wochen sollten sie ihre Wohnungen räumen, damit die Stadt diese Asylbewerbern bereitstellen könne. In Bad Bevensen logieren Asylanten in der noblen »Villa am Park«. Ähnlicher Luxus in Chemnitz: Klammheimlich wurden dort Asylsuchende in ein Vier-Sterne-Hotel einquartiert. Im beschaulichen hessischen Städtchen Büdingen mit gerade mal 8.000 Einwohnern wird derzeit ein Aufnahmelager für 800 (!) Immigranten (wahrscheinlich mehr) mit allen erdenklichen Mitteln durchgeboxt. Es interessieren weder die überwiegend ablehnende Bürgermeinung noch demokratische Grundsätze. In ungestörter Atmosphäre und erlauchtem Kreis – nichtöffentliche Sitzungen – beschlossen die Stadtverordneten, was die Bürger nicht wollen. Auch scheint die Goldgräberstimmung bereits das Reich der Mitte erreicht zu haben: Die ortsansässigen Politiker prahlten mit Investoren aus dem fernen China, die womöglich »einsteigen« wollen.

   Noch ein Fall aus Groß-Gerau/Walldorf. Diese Geschichte erzählt etwas über die in diesem Fall noch moderate finanzielle Dimension: Die Inhaber des dortigen Albatros-Hotels hatten eine findige Idee. Statt Messegäste arbeitsintensiv zu beherbergen und zu bewirten, könnte man das Quartier doch der Stadt als Erstaufnahmeeinrichtung anbieten. Gesagt, getan. Bei voller Belegung mit hundert Migranten kassieren die Betreiber jetzt eine monatliche Staatspauschale von 38.750 Euro. Darin enthalten sind lediglich die Kaltmiete, Betriebskosten, Hausmeister, Reinigung und Ausstattung. Also keine Heizkosten, kein Bettenmachen, keine Verpflegung und damit ein nahezu arbeitsloses Einkommen. Das zusätzliche Leckerli: Die volle Pauschale wird unabhängig von der Belegung gezahlt. Im schlimmsten Fall für den Steuerzahler auch dann, wenn niemand dort untergebracht ist. Und so wittern mit der Flüchtlingsflut immer mehr spitzfindige Geschäftsleute den »humanitären« Profit! Deutschlands Asyl-Industrie blüht!

 

Auch kommunale Kassen wittern die Asyl-Chance
   Warum setzen sich derzeit die Städte mit unglaublicher Vehemenz über die Interessen der Bürger hinweg? Da haben sich unsere Bundespolitiker eines simplen Tricks bemächtigt. Grundsätzlich werden die Betriebskosten für Massenunterkünfte vom Land übernommen. Für das leibliche Wohl (Bedarf für den Lebensunterhalt) sorgt der Bund. Kommunale Kosten gleich Null! Also erspähen die klammen Kommunalpolitiker wirtschaftliche Vorteile mit sogar »wohltätigem« Hintergrund. Dank der Entstehung der örtlichen Asyl-Industrie sprießen bekanntermaßen die gewerbe-typischen Arbeitsplätze. Die Kosten für den Lebensunterhalt – etwa auf dem Hartz-IV-Satz – geben die Migranten ebenfalls vor Ort aus und erfreuen damit den Einzelhandel. Stichwort: Kaufkraft! Natürlich eine Milchmädchen-Rechnung, denn woher die Mittel (Bund oder Land) auch kommen mögen: Der deutsche Steuerzahler ist der Geldgeber. Wäre dieses Konzept schlüssig, könnte man genauso gut der einheimischen Bevölkerung Geld schenken. Damit wäre der Konsum ebenso angeregt, aber auch hier müsste sich die Bevölkerung diese ökonomische »Anregung« selbst bezahlen. Solche Überlegung gibt es allerdings nicht.

Strategie des Leugnens und der Falschinformation
   Wo immer neue Aufnahmelager entstehen, sehen wir die immer gleiche propagandistische Systematik. Infoblätter und politische Reden durchgängig mit Schönwetterinformationen. Manipulativ wird der Bevölkerung die Akzeptanz der Unvernunft eingebläut. Speziell die hypersensiblen Themen »Kriminalitätsanstieg« und »Asylmissbrauch« werden in diesem Zusammenhang kategorisch ausgeklammert oder bestritten. Gegen besseres Wissen!

  Richtigstellung: In nahezu allen Asylunterkünften Deutschlands wird Kriminalität, Vandalismus, Gewalt und Vermüllung beobachtet und gemeldet. Viele Unterkunftsobjekte sind sogar schon nach wenigen Jahren abbruchreif. Ein kurzer Blick nach Dortmund zur Erstaufnahmestelle Nordrhein-Westfalens: Von 2011 bis 2012 nahm die dortige Kriminalität um über 70 Prozent zu. Und beinahe täglich ist ein Polizeieinsatz erforderlich! Ähnliche Missstände gibt es auch in anderen Städten. Immer wieder schwere Ausschreitungen in Asylbewerberheimen, sogar mit tödlichem Ausgang. So holen wir uns die Probleme anderer Länder ins deutsche Haus! So auch die, Frauen nicht als gleichberichtigt oder gar als Freiwild anzusehen. Folglich wird im Umfeld von Asylheimen immer wieder von sexuellen Übergriffen und Belästigungen an Frauen berichtet. Inzwischen scheint dieses tabuisierte Problem derart übermächtig, dass ein pensionierter Pfarrer aus Siegertsbrunn mit einer göttlichen Eingebung aufwartete: Prostituierte für Asylbewerber! Staatlich finanzierte »Prophylaxe«, um die sexuellen Bedürfnisse möglicher Vergewaltiger oder Sexstrolche zu befriedigen. Ob der Geistliche mit dem Gedanken spielte, sich der weiblichen Begierden persönlich anzunehmen, ist nicht überliefert.

  Wie sieht es mit der Behauptung aus, das Gros aller Asylbewerber seien Kriegsflüchtlinge oder anderweitig Bedrohte und Verfolgte? In Deutschland werden Angaben darüber tunlichst verschwiegen, sonst wären die gängigen Beschwichtigungen unhaltbar. Also ein Blick nach Österreich, einem Land mit vergleichbaren Strukturen. Der dortige »Asylgerichtshof« stellte in 80 Prozent aller Asylbewerberanträge Missbrauch fest – sprich Asylbetrug! Ähnliche Zahlen lassen sich auch auf Deutschland übertragen. Vermutlich sind die Missbrauchsfälle hier sogar höher, da Deutschland als das spendabelste und unkomplizierteste Zuwanderungsziel gilt. Immigranten beschreiben diese Großzügigkeit gerne so: »Das Land, wo Milch und Honig fließen!« Islam-nahe Menschen verknüpfen dies meist noch mit dem Dank an Allah, der ihnen den Weg in dieses Paradies gewiesen habe. Ich würde diese Leute zu gerne darüber aufklären, dass Allah nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat. Ihr Dank sollte ausschließlich den hart arbeitenden Menschen in Deutschland gelten sowie den Parlamentariern, die verantwortungslos gegen jede Vernunft handeln.

Der Wahnsinn geht unbeirrt weiter
Es gibt derzeit keinerlei strafrechtliche Bemühungen, gegen skrupellose Schlepper- und Schleuserbanden vorzugehen. Ohne Repressionen weitet sich das Flüchtlingselend aber ständig aus. Devise: Kopfgeld vor Humanität. Die deutsche Europa-Abgeordnete der Grünen, Ilka Schröder, wollte sogar allen Ernstes diese Gangs subventionieren. Sie sah darin keine kriminelle Handlung, sondern eine »Dienstleistung«, die sich ansonsten nur Reiche leisten könnten. Beste Aussichten also für Schwerkriminelle, die Menschen als reine Ware betrachten. Und diese »Ware« darf auf hoher See durchaus jämmerlich ertrinken.

  Auch hat sich unter abgelehnten Asylbewerbern eine interessante Variante herumgesprochen, um die eigene Abschiebung zu vereiteln. Zu besichtigen in Osnabrück: Ein Abschiebeeinsatz musste abgebrochen werden, da ein Somalier massiv gegen Polizisten vorging und damit drohte, sich selbst zu verletzen. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, die Beamten hätten die Situation nicht eskalieren lassen wollen. Zusatzinformation: In den vergangenen Monaten gab es an gleicher Stelle 13 ähnliche Vorfälle. Ich schlage jedem vermeintlichen Gutmenschen vor, einmal gewalttätig gegen Polizeibeamte vorzugehen. Es würde wohl alles passieren, aber in Ruhe gelassen und dafür belohnt zu werden, scheidet aus. So darf der Asylwahnsinn weiter grassieren: Während 2008 noch rund 28.000 Asylanträge gestellt wurden, sind wir heute bei jährlich über 400.000. Im Übrigen: plus etwa einer Million sonstiger Migranten (Stichwort. Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit in der EU), plus einer hohen aber unbekannten Zahl illegaler Zuwanderer.

Diffamierung der Bevölkerung statt Problemlösungen
   Wo immer sich Widerstand gegen Deutschlands Harakiri-Politik regt, schlagen die Verfechter der Unvernunft und selbsternannte Anständige unbarmherzig zurück. Entweder werden die berechtigten Einwände und Sorgen der Bürger mit dem Begriff »diffuse Ängste« vom Tisch gewischt oder es wird ihnen der Einfachheit halber Fremdenfeindlichkeit unterstellt. Am wirksamsten ist die Rassismus- oder Nazikeule. Damit schlägt man jeden anständigen Bürger mund- und mausetot. Schließlich gehört er – der eigentlich nur kritische Bürger – zur übelsten Fraktion aller Untermenschen und Dumpfbacken überhaupt: Es bedeutet die Gleichstellung mit Sympathisanten Hitlers und Leugnern des Holocausts! Was das mit der heutigen Situation zu tun haben soll, dazu erklären sich die Rufmörder natürlich nicht. Und so geht alles seinen gewollten Gang nach dem Motto Pippi Langstrumpfs: »Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt«.

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