Darum will mich die SPÖ tothetzen

Darum will mich die SPÖ tothetzen

Dabei muss man Bürgermeister Michael Häupl ausnehmen, denn ohne ihn wäre ich wohl obdachlos. Er hat aber mit einem solchen Filz zu tun, der sich um die Partei gebildet hat, dass er mehr auch nicht bewirken kann. Und bei einem Machtwechsel hätte die FPÖ eine ganze Menge an ähnlichen Schicksalen, derer sie sich annehmen wird müssen. Ich bin zwar nicht obdachlos, habe aber meine Wohnung und fast alles verloren, was mir gehört.

Es ist eine schreckliche, aber nicht seltene Erfahrung, dass auch bei gröbster Verletzung der Rechte von Einheimischen niemand aufsteht, keine Menschenrechtsorganisation sich berufen fühlt; auch dass politische Verfolgung jene nicht tangiert, die wegen jedem Sager der FPÖ die Demokratie gefährdet sehen. Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Menschen, die ebenfalls Ensetzliches erlebt haben und auf Mauern stoßen; bei mir hat es politische Gründe, das Erlittene ist aber nicht so anders wie das, was anderen widerfahren ist.

Wie viele Menschen gebrochen wurden und sich gar nicht mehr artikulieren, mag man gar nicht ermessen; es wird immer auch Leute geben, die sich für andere einsetzen, aber die Erfahrung machen müssen, dass dies zu wenig ist; dass es keine Lobby gibt für unsere Menschenrechte. Dass man mir deswegen zusetzt, weil ich schreibe, sollte leicht zu erraten sein; dazu kommt aber, dass ich Hintergründe punktgenau rekonstruiere und keine Scheu habe, sie nachvollziehbar zu machen.

Der Bogen spannt sich von internationaler Politik zu scheinbar reiner Innenpolitik, von Wahlen bis zur „Flüchtlingskrise“; immer ist auch viel Medienkritik dabei, weil uns vorgegeben werden soll, was wir zu denken haben. Ich sehe mir an, wo transatlantisch Einfluss genommen wird und gehe auf unsere eigenen Bedürfnisse ein, die ich diesem verdeckten Einfluss entgegensetze. So habe ich mich auch damit auseinandergesetzt, wie die SPÖ gelenkt wird, weil ich gemerkt habe, dass Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde. Weil eine Frau in diesem politischen „Spiel“ Seltenheitswert hat, wurde ich als vermeintliche Stalkerin verleumdet, obwohl / weil Darabos ja mit anderen auch nicht reden durfte.

Man hat mir in den letzten Jahren wirklich fast alles angetan, was die Menschenrechtskonvention untersagt; als ich Täter und Beitragstäter anzeigte, habe ich das halbe Strafgesetzbuch abschreiben können; da ging es auch um Zustände im Verteidigungsministerium und schliesslich in der Justiz auf der Ebene der Bezirksgerichte. Man hat mich, wie ich hier darstelle, in eine Falle gelockt und in die Psychiatrie entführt, dort zugedröhnt und bedroht, dass ich nie wieder rauskomme, wenn ich einem Fake-Gutachten i.A. Kabinettschef im Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer widerspreche. Ich schildere dies hier und weise nur noch darauf hin, dass ein beliebtes Druckmittel gegenüber anständigen oder vermögenden Menschen Besachwaltung ist; auf diese Weise hat man dafür gesorgt, dass ich arm werde und ein durch Opferabzocke reicher Protege der Präsidentin der Liga „für“ Menschenrechte Barbara Helige, Christian Burghardt, noch reicher wird. Von Ersparnissen ist unter diesen Bedingungen nichts übrig; vom Erlös für meine halb abbezahlte Wohnung (169.000) bei einem widerrechtlichen Verkauf sehe ich keinen Cent. Mir wird auch rechtswidrig der Zugang zu meinem Konto verweigert.

Man setzte darauf, dass das Vertreiben aus meiner Wohnung mich retraumatisiert; denn das Einsperren in einer der Partnerin von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder (ein Transatlantiker), Sozial- und Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, unterstehenden EInrichtungen führte zu Posttraumatischem Stress. Ich rief deswegen heute früh den Wiener Frauennotruf an, weil mir gedroht wurde, dass die Polizei bei der Delogierung dabei ist; offenbar sollte sie feststellen, ob alles rechtens ist; sie war jedenfalls dann nicht vor Ort. Burghardt natürlich auch nicht, der rechtswidrig über 1000 statt maximal 25 Klienten wider Willen betreut; schon von daher ist u.a. meine Besachwaltung rechtswidrig, von den politischen Ursachen ganz abgesehen. Einen Unterstützer in der Steiermark konnte ich gerade dann lange nicht erreichen; er mich auch nicht; zudem hatte man ihm Viren geschickt, als er auf Facebook in seinem Kreis um Unterstützung für mich bat.

Ich telefonierte viel und packte schliesslich das Allernötigste zusammen; ich fürchte, dass ich den Rest meiner Sachen nie wieder sehen werde, weil man mir damit natürlich auch zusetzen kann. Laut EMRK ist das zweitwichtigste Menschenrecht das Verbot unwürdiger, unmenschlicher Behandlung; darüber lachen aber Gerichtsvollzieher, Vertreter des Käufers (vom Kaufpreis sehe ich wie gesagt keinen Cent!) und Sozialarbeiter nur. Ein Bezirksgericht, das zum Handlanger jener „Roten“ wird, die Komplizen beim Druck auf ihren eigenen Genossen Darabos sind, das auch Komplize dabei war, mich einzusperren, ein Fake-Gutachten zu erstellen und das via Ministerium und Internet-Stalker mit Desinformationen gefüttert wurde, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun.

Nun sitze ich in einer winzigen „Übergangswohnung“ mit Blick auf tristes Grau statt im Grünen, mit schwer geschockten Katzen und nur wenigen Sachen; dabei würde ich ohne die Hilfe anderer verhungern, weil ich manches neu besorgen muss und selbst die allernötigsten Alltagsdinge mit 10 Euro pro Tag nicht zu finanzieren sind. Auch wenn ich den Posttraumatischen Stress nach dem Einsperren selbst überwunden habe, hatte ich doch Angst, dass er wiederkommt, weil diese Situation ja sehr an den Auslöser erinnert. Damit musste ich tough umgehen; nun sickert auch bei mir wie bei den Katzen der Schock ein und ich habe unglaubliches Heimweh, fühle mich extrem entwurzelt. Es ist natürlich auch unendlich brutal, welches Ausmaß politische Verfolgung in Österreich annimmt. Und dass sie all jene nicht im Mindesten interessiert, die nach wie vor im Flüchtlingshype schwelgen.

Dadurch wird deutlich, wie verlogen dies ist, nicht nur, wenn es einer SPÖ, die über Leichen geht, zum Vorwand wird. Was die Roten betrifft, sei daran erinnert, dass auch Thilo Sarrazin, den die FPÖ gestern zu Gast hatte, Sozialdemokrat ist. Ich hörte seinen Vortrag an meinem letzten Abend in meiner „Heimat“ und fand daran nichts, was man nicht unterschreiben könnte. Auch was Strache sagte, war nicht falsch – womit wir wieder beim Thema Medien wären, denn es wird in einer Medienszene, die keinen Finger für mich rührt, als Angriff auf die Pressefreiheit verstanden, dass man sich zur FPÖ-Schlusskundgebung am Wiener Stephansplatz akkreditieren muss. Wenn die SPÖ die Pressefreiheit und die Rechte einer Journalistin mit Füßen tritt, finden dies Journalisten Club, Presseclub Concordia, Reporter Ohne Grenzen, Journalistengewerkschaft und Co. ganz okay.

Eine Bitte an alle, die mir helfen wollen: auf jeden Fall hilft Ansprache, und auch Kleinigkeiten – z.B. habe ich das Ladekabel für meine Digicam vergessen; es ist eine Sony Cybershot; entweder ein solches Kabel oder wenn mir jemand eine Kamera zur Verfügung stellt, wäre echt fein. Brauchen kann ich alles, von Kleidung angefangen über Kosmetika, auch Lebensmittel, eventuell Lektüre; super wäre auch ein CD-Player und ein paar CDs, die ich mir ausleihen kann. Und besonders freut es mich, wenn sich andere für mich einsetzen, auch drüber schreiben! Denn man will meinen Willen mit allen Mitteln brechen – zwar habe ich bisher Stärke gezeigt, wünsche mir aber auch, dass mal andere mich unterstützen.

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at
06508623555

Ausserdem zum Thema Asyl: Wie man Asyl in Österreich bekommt, Willy Wimmer: Mad in Germany, Ist der Bundeskanzler unschuldig oder handlungsunfähig?, SozialdemokratInnen im Asyl-Hype (Diskussion mit Andi Babler und Nurten Yilmaz), Asyl und Völkerwanderung (Diskussion u.a. mit Andreas Unterberger und Johann Tschürtz), Österreich in der Krise (Pressekonferenz der ÖVP), Medien im Flüchtlingsfieber, Willy Wimmer: Denken wir an Deutschland bei Tag und bei Nacht…, Flüchtlinge und der Wahlkampf, Noch mehr Flüchtlingsprojekte?, Die Asyl-Traumtänzer, Faymann destabilisiert das Burgenland, Da kann ja jeder kommen!, No Border, No Nation?, Wie die Genfer Konvention das Gastland schützt, Der Bundeskanzler und die Asylkrise. Destabilisiert Deutschland und Österreich!, Hype oder Hilfe?, Wer ist die Republik Österreich, Bundesheer: Konflikt um Asyleinsatz, Helfer oder Heuchler, Unbewaffnete Soldaten zur Flüchtlingsbetreuung, Willy Wimmer zur Destabilisierung durch Massenflucht, Wer schlägt politisches Kapital aus erstickten Flüchtlingen?.Asyl und die Menschenrechtskonvention, Was wir wirklich wollen, Wie die EU sich selbst destabilisiert, Asyl und die Rolle der NATO, Müssen wir uns wirklich schämen?, Die Asyl-Destabilisierung, Die Heucheleien des Hannes Androsch, Asyl und Souveränität, Asyl und Gewalt gegen Frauen und Willy Wimmer zu den Ursachen der Flüchtlingswelle

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at

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