….und als Nächstes nehmen wir Ihnen Ihre Katzen weg

….und als Nächstes nehmen wir Ihnen Ihre Katzen weg

Weil ich kritische Journalistin bin, die gravierende Mißstände im Verteidigungsministerium und in der SPÖ aufgedeckt hat, setzt man mir mit allen Mitteln zu. Ein kriminelles Netzwerk rund um Wiener Bezirksgerichte hat mich arm gemacht, mir meine Wohnung geraubt und will mir als nächsten Schlag meine Katzen wegnehmen.

Das Netzwerk nenne ich „Diebe im Gesetz“, nach einer Bezeichnung für russische Mafia, denn dieser Begriff trifft es genau: Richter, Gutachter, Anwälte spielen zusammen bzw. führen Aufträge eben z.B. von Ministerien aus, um Menschen ihrer Rechte, ihrer Würde, ihrer Freiheit, ihres Eigentums zu berauben. Behindertenanwalt Erwin Buchinger meinte zu mir, dass es sich um ein geschlossenes System handle, und er es bereits aufgegeben habe, sich im Namen von Opfern beim Justizministerium zu beschweren.

Eine Referentin im Parlamentsklub des Team Stronach, die diesen Problemkreis aufarbeitet, bestätigt meine Erfahrungen und die vieler anderer, dass Anzeigen gegen dieses System bei der Staatsanwaltschaft Wien und der Korruptionsstaatsanwaltschaft im Papierkorb landen, was Strafvereitelung ist. Die „Diebe im Gesetz“ besachwalten Menschen willkürlich, die jemandem ein Dorn im Auge sind oder / und Immobilien besitzen, die sie veräußern wollen, wobei das entmündigte und seiner Rechte beraubte Opfer davon keinen Cent sieht.

§ 278a StGB definiert die Bildung einer kriminellen Organisation so, dass es sich um eine „unternehmensähnliche“ Verbindung handelt, die Menschen ihrer Freiheit und ihres Besitzes beraubt. Eigentlich müssten sich Schlepper, die derzeit haufenweise vor Gericht stehen, wegen Ungleichbehandlung vor dem Gesetz wehren, denn die kriminellen Richter, Gutachter, Sachwalter tun das Gleiche wie sie, werden aber so gut wie nie strafverfolgt.

Es ist kein Wunder, dass viele Opfer und ihre Angehörigen nicht überleben, was man ihnen antut; immerhin sind mit steigender Tendenz 2% der Bevölkerung besachwaltet, wie ich auf einer Facebook-Seite für Opfer lesen konnte. Man muss hart im Nehmen sein, um immer wieder aufzustehen und der Kriminalität zu trotzen, zumal auch der (von mir persönlich darauf angesprochene) Justizminister diese deckt. Sachwalter dürfen nur 25 KlientInnen wider Willen betreuen; der „Sachwalterkaiser“ von Wien, Christian Burghardt, den seine Opfer nie zu Gesicht bekommen, hat mit Protektion von Richterin Barbara Helige (SPÖ, BSA, Präsidentin der Liga gegen Menschenrechte) aber über 1000.

baghiraundgandalf


Baghira und Gandalf in ihrer
verlorenen Heimat im Grünen

Was er und andere (an) tun, ist von A bis Z gesetzeswidrig, wird aber mittels Gerichtsvollziehern vollstreckt. Diese lachen nur hämisch, wenn man darauf verweist, dass Burghardt gegen den Willen seiner Opfer deren Besitz verkauft, oder dass die Menschenrechtskonvention unmenschliche, entwürdigende Behandlung verbietet und dass es ein Recht auf Meinungsfreiheit oder auf Eigentum gibt. Burghardt und Co. schicken SozialarbeiterInnen vor, die für ihn die Dreckarbeit machen und ihm berichten, wie es den Opfern geht, damit diese möglichst lebenslänglich Opfer bleiben.

Denn einer kriminellen Organisation ausgeliefert zu sein ohne jeden Schutz des Staates, der höheren Instanzen der Justiz und auch der Zivilgesellschaft bedeutet, dass diese Verfolgung an niemandem spurlos vorübergeht, alle traumatisiert, was zumindest den Tatbestand der schweren Nötigung erfüllt. Überhaupt würde die Justiz im Strafgesetzbuch und auch auf den Konten der „Diebe im Gesetz“ schnell fündig, wenn sie Anhaltspunkte für strafbare Handlungen finden wollte.

Dass es bei mir politische Gründe hat, dürfte mich davor bewahrt haben, in eine Opferrolle zu verfallen; ich kann mir aber gut vorstellen, wie es anderen geht, die das erleben, was man mir eben angetan hat. Viele werden sich davon nie wieder erholen, eben weil die Gesellschaft keinerlei Verantwortung wahrnimmt, niemanden auffängt, es auch keine Öffentlichkeit für diese massiven Menschenrechtsverletzungen gibt. Hier befasst sich ein Opfer damit, bei dem das Finanzministerium besachwalten liess; Frau Hödl arbeitete an der SAP-Umstellung mit und hatte dadurch offenbar Einblicke, die unangenehm wurden.

Sie weist auch darauf hin, dass ich für das Verteidigungsministerium besachwaltet wurde, das ein Fake-Gutachten erstellen liess, damit von vielen anderen bestätigte Wahrnehmungen verfassungs- und rechtswidriger Zustände als „Wahnvorstellungen“ gelten. Waren es bei Hödl Beamte, die in der Weisungskette vorkommen, agierte bei mir Kabinettschef Stefan Kammerhofer, der nur echte Ministerweisungen weitergeben dürfte. Dass aber Verteidigungsminister Darabos von ihm abgeschottet wurde, was mit Druck und Überwachung einher ging, ist Tatsache und wurde von mir auch deswegen thematisiert, weil man mir ja deswegen zusetzt.

So oder so handelt es sich um Amtsmissbrauch und rechtsungültige „Weisungen“, da sich RichterInnen strafbar machen, wenn sie auf Wünsche aus Ministerien hin Menschen besachwalten. Rechtsungültige „Weisungen“ sind eigentlich nur „Weisungsversuche“ und müssen in ihren Auswirkungen rückgängig gemacht werden, d.h. Schadensersatz für Opfer und Strafverfoplgung für Täter. Hödl weist auch auf die ungute Rolle der Erste Bank hin, die bei mir auch mit drinhängt; diese Bank ist nicht nur besonders gnadenlos zu Opfern, sie macht bei Verfehlungen von Mitarbeitern, für die sie sonst aufkommen müsste, auch selbst von diesem Mittel Gebrauch. Dass mir widerrechtlich nach Ablauf der alten Kontokarte keine neue gegeben wurde, damit ich weder Spenden ein- noch Artikelaufträge annehmen kann, weiss einer der Erste-Spitzenmanager von mir persönlich; ebenso, dass die Bank dabei mitspielt, mich um meine halb abbezahlte Wohnung zu bringen.

Was mich betrifft, habe ich natürlich recherchiert, warum es in der SPÖ so zugehen kann, dass ein Minister an der Amtsausübung nach der Verfassung gehindert werden kann. Auch als Bundesgeschäftsführer und Abgeordneter war Darabos abgeschottet; man warf ihm fehlende Kommunikation vor; dies habe ich selbst auch so erlebt und war daher nicht überrascht, dass viele von ihm enttäuscht waren. Sie erinnerten sich daran, wie er als Bundesgeschäftsführer agierte, ehe er 2007 Minister wurde (und nicht nach der Pfeife der USA tanzen wollte). Nun ist er ja Landesrat im Burgenland, und egal ob er sich freigespielt hat oder nicht, ich erinnere ihn auch auf den vielfachen Wunsch anderer hin an seine Verantwortung mir gegenüber. „Wo sind deine Eier, Norbert?“ ist der Titel einer Mail, die ich auch anderen zur Kenntnis bringe, wenn er seiner Pflicht, mir zu helfen, nicht nachkommt. Und natürlich bleibt es auch nicht beim Mailen.


Blume und Athos in ihrer verlorenen Heimat

Man gab mir zu verstehen, dass man mich gerne obdachlos gemacht hätte, weil ich mit den Dieben nicht „kooperieren“ wollte; nun bin ich in einer kleinen „Übergangswohnung“, soll aber in eine andere übersiedeln, bis man eine Gemeindewohnung für mich gefunden hat. „Da können Sie dann aber (in die Übergangswohnung Nr. 2) nur zwei Ihrer Katzen mitnehmen, die anderen müssen Sie weggeben“, teilte mir Burghardts Sozialarbeiter-Handlanger mit. Die Sozialarbeit untersteht in Wien Sozial- und Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, was insofern passend ist, weil auch Folter (Zwangspsychiatrierung ist dies nach den Vereinten Nationen und ebenfalls ein beliebtes Mittel zur Einschüchterung) in ihre Kompetenz fällt. Ehemann Andreas Schieder fand es als Klubobmann der SPÖ ganz okay, dass Darabos, ein Mitglied seines Klubs, unter Druck gesetzt wird und ist selbst auf US-Linie.

„Kommt überhaupt nicht in Frage, eher schlafe ich mit allen vier Katzen unter der Brücke“, erwiderte ich und forderte den Wasserträger zum wiederholten Mal dazu auf, dass sich Burghardt selbst stellen muss. Ausserdem bieten mir Leute, die massive Menschenrechtsverletzungen an einer kritischen Journalistin entsetzlich finden, bereits Quartiere auf dem Land an. Die Katzen sind für mich ebenso auch Heimat, wie ich es für sie bin; wir haben zwar unsere Heimat, eine Wohnung im Grünen mit kleinem Garten verloren, wo sie jederzeit auch ins nahe Dickicht, in ihren „Dschungel“ aus ca. 1000 m2 an Bäumen, Büschen, Gräsern, Sträuchern konnten, aber wir haben einander.

Wen sollte ich „weggeben“? Die „Blume“, die eigentlich Femme Fleur heisst und eine Chartreux ist? Sie ist mittlerweile 15,5 Jahre alt, also eine Katzengreisin, wunderbar beisammen und hat sich sofort in der Übergangsbleibe eingewöhnt. Als Katze ist sie praktischer verlangt als die Kater und hat erkannt, dass sie sich einen Platz auf der Heizung sichern kann und die etwas vorsichtigeren „Boys“ anfangs selbst zum Futter nur zögernd herauskommen, sich ansonsten unter Sofa und Bett verkriechen.

Oder Athos, den klein gebliebenen silbergetigerten Maine Coon-Kater, der heute 12,5 Jahre alt ist, also auch nicht mehr der Jüngste? Er ist ein grosser Schmuser und sehr von meinen Stimmungen abhängig; kaum hatte ich mich beruhigt und bereits (nach einer grauenhaften Nacht) in groben Zügen eine Strategie entworfen, kuschelte er sich zu mir aufs Sofa und schnurrte (nachts lagen er und sein „Adoptivsohn“ Gandalf aber eh schon bei mir).

Damit wären wir bei Gandalf, braungetickt mit weiss, und ca. 9,5 Jahre alt; Athos hat ihn im Dickicht aufgegabelt, als der Kleine etwa fünf Monate alt war; wahrscheinlich ist er auf dem Wienerberg geboren, wo verwilderte Katzen beim Sportplatz leben. Ehe der Kater bei uns auftauchte, habe ich mit einer Frau gesprochen, die in einer Schrebergartensiedlung eine Katze mit gleicher (sehr seltener) Zeichnung fütterte und sagte, dass diese Junge habe. Athos war entzückt darüber, dass ihm ein Katerchen zugelaufen ist; auch die anderen waren einverstanden, dass er zu uns kommt.

Und schliesslich Baghira, der bald 11 Jahre alt ist, ein schwarzer Halborientale, mit dem Wesen und Charakter einer Siamkatze; er wurde als junger Kater auf der Schmelz halbverhungert gefunden, ist sehr selbstbewusst und stolz, baut mich dadurch aber auch immer wieder auf. Die anderen Katzen gingen es mit raus ins Dickicht im Lauf der Jahre ruhiger an, Baghira aber war stets sehr oft draussen; erfolgreiche Jäger waren sie alle, mal mehr, mal weniger.

Wie Athos ist auch Gandalf von meiner Stimmung abhängig; wohl weil ich auch bei ihm stets ein bisschen Mutter bin. Hingegen kamen Blume und Baghira als erwachsene Katzen zu mir, die daher auch in dieser Situation jetzt anders reagieren. Dennoch gibt es auch Gemeinsamkeiten zwischen Athos und Blume, da beide weniger bereit sind, mich zu „trösten“; dies ist eher Sache von Baghira und Gandalf. Wahrscheinlich, weil sie erfahren haben, dass man sich in kalten Nächten draussen einrollen oder an andere Lebewesen kuscheln muss. Der Coonie und die Chartreux kommen aber von ZüchterInnen, haben also ganz andere Erfahrungen mitgebracht; ein sicheres Wissen, dass immer jemand für sie sorgt…

Alle vier gehen tapfer mit der Situation um, haben sich beruhigt, beruhigen damit auch mich und sind mir Heimat, wie ich es ihnen bin. Ich kämpfe natürlich weiter gehen das Unrecht, das mir und anderen angetan wird, aber auch dafür, dass wir wieder unsere Freiheit in der Natur geniessen können. Ganz ohne Natur sind wir nicht: zwei Paprikapflanzen habe ich retten können. Meine Sachen werden angeblich eingelagert – wie sorgfältig dies geschieht und ob alles mitgenommen wurde, weiss ich nicht….

Eine Bitte an alle, die mir helfen wollen: auf jeden Fall hilft Ansprache, und auch Kleinigkeiten – z.B. habe ich das Ladekabel für meine Digicam vergessen; es ist eine Sony Cybershot; entweder ein solches Kabel oder wenn mir jemand eine Kamera zur Verfügung stellt, wäre echt fein. Brauchen kann ich alles, von Kleidung angefangen über Kosmetika, auch Lebensmittel, eventuell Lektüre; super wäre auch ein CD-Player und ein paar CDs, die ich mir ausleihen kann. Und besonders freut es mich, wenn sich andere für mich einsetzen, auch drüber schreiben! Denn man will meinen Willen mit allen Mitteln brechen – zwar habe ich bisher Stärke gezeigt, wünsche mir aber auch, dass mal andere mich unterstützen.

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at
06508623555

Ausserdem zum Thema Asyl: Wie man Asyl in Österreich bekommt, Willy Wimmer: Mad in Germany, Ist der Bundeskanzler unschuldig oder handlungsunfähig?, SozialdemokratInnen im Asyl-Hype (Diskussion mit Andi Babler und Nurten Yilmaz), Asyl und Völkerwanderung (Diskussion u.a. mit Andreas Unterberger und Johann Tschürtz), Österreich in der Krise (Pressekonferenz der ÖVP), Medien im Flüchtlingsfieber, Willy Wimmer: Denken wir an Deutschland bei Tag und bei Nacht…, Flüchtlinge und der Wahlkampf, Noch mehr Flüchtlingsprojekte?, Die Asyl-Traumtänzer, Faymann destabilisiert das Burgenland, Da kann ja jeder kommen!, No Border, No Nation?, Wie die Genfer Konvention das Gastland schützt, Der Bundeskanzler und die Asylkrise. Destabilisiert Deutschland und Österreich!, Hype oder Hilfe?, Wer ist die Republik Österreich, Bundesheer: Konflikt um Asyleinsatz, Helfer oder Heuchler, Unbewaffnete Soldaten zur Flüchtlingsbetreuung, Willy Wimmer zur Destabilisierung durch Massenflucht, Wer schlägt politisches Kapital aus erstickten Flüchtlingen?.Asyl und die Menschenrechtskonvention, Was wir wirklich wollen, Wie die EU sich selbst destabilisiert, Asyl und die Rolle der NATO, Müssen wir uns wirklich schämen?, Die Asyl-Destabilisierung, Die Heucheleien des Hannes Androsch, Asyl und Souveränität, Asyl und Gewalt gegen Frauen und Willy Wimmer zu den Ursachen der Flüchtlingswelle

9.10.15 12:47

bisher 14 Kommentar(e)     TrackBack-URL

m. sastre (9.10.15 12:51)
Ich glaube ihnen jedes Wort, von dem, was sie schreiben. Diese Art von Strukturen gibt es auch in der deutschen Justiz zuhauf und ich scheue mich nicht die Justiz als verrotteten, moralisch verkommenen Sumpf zu bezeichnen, an dem man sieht, daß die viel gepriesene Richterliche Unabhängigkeit auch erhebliche Gefahren birgt und zu etwas führt, das in einem anderen Zusammenhang als „Macht ohne Kontrolle“ bezeichnet wurde. Ich habe Richter erlebt, die ihre Rechtsbeugung im vorhergehenden Verfahren offen angekündigt haben und von denen jeder wusste, daß sie kriminell sind. Wie sicher muß sich jemand wähnen, der Straftaten offen ankündigt und wie denaturiert muß ein Justizsystem sein, das solche Persönlichkeiten dann konsequenzlos walten lässt?
Das Gute ist, daß immer mehr Menschen sich von diesem Staat abwenden, das Wirtschafts- und Finanzsystem nur noch auf Abruf existiert und der unkontrollierte Zustrom von Migranten das ganze Kartenhaus letztlich zum Einsturz bringen wird.
Ich bin mir sicher, daß es dann genügend Menschen geben wird, die sich an das ihnen angetane Unrecht erinnern und die dann machtlos gewordenen Vertreter der Staatsmacht noch einmal aufsuchen werden.
Ich kann ihnen aus eigener Anschauung versichern, das Richter ohne Robe und die damit verbundene Macht sehr schnell ganz klein und unscheinbar werden…
Ich wünsche Ihnen hier aus Spanien viel Kraft für ihren Kampf und versichere ihnen, sie sind nicht die Einzige, die so fühlt. Ihre Artikel lese ich immer gerne!„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“ Bertolt Brecht
Österreicher / Website (9.10.15 13:03)
Vielleicht brauchen die so Sozialen in Wien die Wohnung für die Wirtschaftsflüchtlinge.Da kann man schon mal was den Österreichern wegnehmen.Dafür gibt ja doch auch ein Durchgriffsrecht.Der Obersozialist Häupl weiss wie
man sich mediengerecht in Scene setzt. Statt dass er mal einen von den Flüchtlingen benützen Zug besucht u besichtigt und eventuel sogar danach reinigt? Wenn der Zug so voll ist wüsste ich auch nicht wo ich schnell mal pinkeln soll.Aber den dürfen dann die Österreicher putzen.
Alexandra Bader (9.10.15 13:27)
lieber marcel, danke für das brecht-zitat, hätte mir auch einfallen können, weil es super dazu passt. was „die“ justiz betrifft, weiss ich doch auch von fairen richtern, allerdings in letzter zeit eher dann, wenn zb offizieren ans zeug geflickt werden soll. diese haben von vornherein schon bessere reputation als eine frau (frauenfeindlich ist das system auch, da es zwar viele richterinnen gibt, diese aber eine sexistische haltung gegenüber frauen verinnerlicht haben).lieber österreicher, in dem fall tust du häupl unrecht; es ist ausserdem eine eigentumswohnung, dh da gehts um persönliche bereicherung; der käufer müsste sich als hehler betrachten bzw. wäre es, würde endlich wegen zahlloser ähnlicher „fälle“ und in meinem fall ermittelt werden.
Alexandra Bader (9.10.15 13:39)
noch ein ps: @ marcel: was sie über richter sagen, die offen recht brechen, kenne ich auch von leidensgeschichten anderer; auch die sind nicht zuletzt deswegen verzweifelt, weil all dies unter „unabhängige justiz“ firmiert. dh man muss den instanzenzug gehen, wo aber den meisten die puste ausgeht, auch wenn sie anfangs noch geld haben. man sehe sich im vergleich dazu asylverfahren an – jeder analphabet aus afghanistan ist besser geschützt bei uns als wir selbst! siehe http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8930253/Wie-man-Asyl-in-Osterreich-bekommt@ österreicher: damit du mich nicht missverstehst: dass häupl die negativen seiten des ansturms nicht bewusst sind, denke ich auch; er hat ja leicht reden, da wien nicht zb an ungarn grenzt. allerdings landen die meisten dann doch hier, und asylwerber (nur ein teil beantragt ja asyl) gehen bevorzugt nach wien. was ich meinte, war die wohnungsfrage; das problem ist ja in deutschland grösser bzw. geht man dort weiter, wenn es um wohnraum für neuzuwanderer geht; nur hat es mit meinem speziellen fall nichts zu tun, das sind kriminelle strukturen, die schon länger etabliert sind, aber als „unabhängige justiz“ gelten.
Alexander Illi (9.10.15 13:51)
Seit Gustl Mollath ist in Deutschland allgemein bekannt, welchen Machtmissbrauch viele Richter u.a. Beamte, auch z.B. „Betreuer“, betreiben.Ohne den verfilzten Staatsapparat hinter sich wuerden die Einschrumpeln wie weiland der Zauberer von Oz. Deswegen halten die auch so verbissen zusammen, wie eine Mafia.
Alexandra Bader (9.10.15 14:00)
lieber alexander, ich hab auch mal versucht – halt via google – zu recherchieren, wie gross das ausmaß in deutschland ist; es scheint in österreich ein bisschen extremer zu sein – aber die ursachen und strukturen sind die gleichen….
rote_pille (9.10.15 14:20)
Wieso machen Sie sich von denen überhaupt abhängig? Suchen Sie sich eine Wohnung die Sie auch selbst bezahlen können.
Alexandra Bader (9.10.15 14:39)
rote pille: haben Sie nicht veratanden, worum es geht? ICH mache mich von niemandem „abhängig“, die NEHMEN mir die Möglichkeit, unabhängig zu sein, indem sie mir MEINE MENSCHENRECHTE nehmen. Das ist ein übliches, sich selbst erhaltendes System, das es auch in Deutschland gibt; es ist in Österreich aber eine Spur ärger. Die verletzen permanent Gesetze, der Justizminister sieht untätig zu. So schauts aus.
rote_pille (9.10.15 16:26)
Hindern diese Leute Sie etwa daran, irgendwo privat eine Wohnung zu mieten? Falls die Antwort nein ist, dann müssen Sie folgende Sachlage verstehen: da ist eine Gruppe von Leuten, genannt „Regierung“, die die Bevölkerung gewaltsam ausraubt, damit sie sich mit einem Teil der Beute die Loyalität von Abhängigen erkaufen kann („Sozialstaat“), die mit ihrer Zustimmung dafür sorgen, dass das System weiter erhalten wird. Und vor allem dass die großen Fische weiterhin ihre Privilegien – Bankenrettungen, Geldsystem, geistiges Eigentum, Regulierungen, die Konkurrenz verhindern usw. – genießen können. Sie haben denen die Loyalität aufgekündigt, sind damit nutzlos, vielleicht sogar gefährlich geworden und das System arbeitet deshalb ab jetzt gegen Sie.
rote_pille (9.10.15 17:24)
Obwohl, wenn man sich die Vorgeschichte in den anderen Links durchliest haben Sie natürlich Recht. Was meinen Hass auf die Regierung nur noch weiter bestärkt.
Alf (9.10.15 18:14)
Bei jeden Besuch der Seite stürtzt nach
wenigen Minuten mein Plugin ab.
Andere Seiten arbeiten fehlerfrei
Ist das Zufall??
Hat jemand das selbe Problem.
Alexandra Bader (9.10.15 18:19)
Lieber Alf, vielleicht posten diese Leute ja nicht? An sich sollte es funktionieren, ich selbst schreibe von einem älteren Mac aus (mit Mac OS X), da könnte ich z.B. bei WordPress gar keine Pics hochladen, hier gehts aber einwandfrei. von daher kann ich mir schwer vorstellen, dass es solche Probleme gibt.
Alexandra Bader (9.10.15 18:24)
@ rote pille: diese leute hindern mich daran, geld zu verdienen – daher auch, mir privat etwas zu mieten; sie haben meine wohnung widerrechtlich verkauft; das ist ja das problem. es gibt ein system der kriminalität rund um bezirksgerichte (unterste eben der justiz), wo menschen entmündigt werden, weil sie jemandem nicht passen, weil sie kritisch sind oder auch, weil sie immobilien besitzen, die sich andere unter den nagel reissen wollen. ein beispiel ist auch eine klavierlehrerin, die man entmündigen wollte, weil ihr super gepflegter wertvoller flügel mit einem ramponierten aus der residenz der US-botschaft in wien vertauscht wurde, als beide in reparatur waren. sie konnte sich gegen den fake-gutachter, den das verteidigungsministerium (dh der kabinettschef, der gegen den ministerwillen „regiert“) gegen mich einsetzte. diese frau wurde vor gericht spöttisch „gewarnt“, sie solle sich vor der CIA in acht nehmen. um diese geht es letztlich auch bei mir, denn wer wird dafür sorgen, dass ein minister abgeschottet wird, und ein motiv haben (integration österreichs in die nato und eine politik in sachen masseneinwanderung, wie wir sie jetzt haben; das heer müsste ja die territoriale integrität unseres landes schützen).

waltraud (10.10.15 17:04)
Da Österreich eine Firma ist, und auch im Handelsregister als solche geführt wird sind alle
sogenannten Richter usw. Angestellte der Fa Österreich. Es tut mir leid, was Dir geschehen ist
und ich wünsche Dir viel Kraft und Untestützer.
Das Gute und die Wahrheit werden siegen.
LG. Waltraud

 

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