Archive for November 2015

Schreck-Video vom Anschlag auf Café: Terrorist zielt direkt auf Frauen

20. November 2015

Schreck-Video vom Anschlag auf Café: Terrorist zielt direkt auf Frauen

http://de.sputniknews.com/videos/20151119/305780384/video-anschlag-paris-terrorist.html

Diese schockierenden Aufnahmen einer Überwachungskamera des Pariser Cafés zeigen den grausamen Anschlag eines Terroristen auf das Lokal. Der Attentäter eröffnet plötzlich das Feuer auf die Gäste in und vor dem Café.


Die Menschen rennen um ihr Leben, flüchten ins Innere des Lokals. Zwei Frauen gelingt die Flucht nicht, sie bleiben draußen unter dem Tisch versteckt.

Als der Terrorist sie da entdeckt, richtet er seine Waffe auf die beiden und will sie erschießen. Er drückt ab. Aber es fallen keine Schüsse. Was genau da passiert ist, bleibt noch unklar. Zum Glück blieben die Frauen am Leben, so weit es das Video zeigt.

Kommentare:
Uwe Herrmann · Universität Paderborn
Das Einzige was ich sehe ist, dass Frauen auch in äußerst lebensbedrohlichen Situationen (0:40) bei der Flucht niemals ihre Tasche liegen lassen.

Jens Schmidt
schon komisch ,,entweder war die munition alle /ladehämmung oder die selbe kiste wie im januar beim hebdoanschlag als der „islamist“ neben statt in den kopf des polizsten schießt ….

Gearoid O Colmain zu den Attentaten von Paris – Virales RT-Interview in deutscher Übersetzung

20. November 2015

Gearoid O Colmain zu den Attentaten von Paris – Virales RT-Interview in deutscher Übersetzung
17.11.2015 • 18:15 Uhr
https://deutsch.rt.com/kurzclips/35622-gearoid-o-colmain-zu-attentaten/

In der englischen Originalfassung haben sich schon über eine halbe Millionen Menschen das RT-Interview mit Gearoid O Colmain zu den Anschlägen in Paris angesehen. Der unabhängige Analyst und Autor sagt: Es gibt eine gezielte Propaganda-Kampagne um in Europa die Angst vor Muslimen zu schüren. Den Krieg gegen den Terror nennt er „vom Ausland aus orchestriert“. Ziel der gewollten Destabilisierung sei es, eine neue globale Ordnung zu schaffen, die lediglich einer kleinen Elite nütze.

Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

20. November 2015

Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

http://www.epi-gen.de/themen/gesundheit/glyphosat4
Wayback Machine 3 captures zwischen 15 Jan 13 – 16 Mai 15
https://web.archive.org/web/20130115065549/http://www.epi-gen.de/themen/gesundheit/glyphosat4

In die Diskussion über die Risiken von Glyphosat, dem weltweit bedeutendsten Herbizid, ist erneut Bewegung gekommen. Glyphosathaltige Pestizide werden insbesondere beim Anbau gentechnisch veränderter, herbizidtoleranter Pflanzen eingesetzt. Jährlich werden derzeit rund 600.000 Tonnen des Wirkstoffs hergestellt, nach Angaben der Industrie soll sich das Produktionsvolumen bis zum Jahr 2020 auf eine Million Tonnen ausweiten.
Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

Glyphosat wird auch zur „Abreife-beschleunigung“ eingesetzt

Glyphosat in Deutschland

Auch in Deutschland werden jährlich rund 5.000 Tonnen des Wirkstoffs ausgebracht. Damit ist Glyphosat auch hierzulande das am häufigsten eingesetzte Pestizid. Laut einer aktuellen Studie (Dickeduisberg et al., 2012) liegen die Hauptanwendungsgebiete bei der Stoppel- und Vorsaatbehandlung. Bei Winterraps, Körnerleguminosen und Wintergerste wird Glyphosat demnach auf ca. 65 – 87 Prozent der gesamten Anbaufläche eingesetzt. Basierend auf einer Umfrage unter Landwirten gehen die Autoren davon aus, dass glyphosathaltige Herbizide auf rund 40 Prozent der deutschen Ackerfläche  verwendet werden.

Monsanto: Keine Belege für Gesundheitsrisiken

In jüngster Zeit wurden erneut mehrere Studien veröffentlicht, die sich mit toxischen und ökologischen Auswirkungen des Pestizids auseinandersetzen. Darunter befinden sich auch Studien, die vom Hersteller Monsanto in Auftrag gegeben bzw. von Beratungsfirmen durchgeführt wurden, die seit Jahren mit dem Unternehmen kooperieren. Diese Publikationen kommen zu dem Ergebnis, dass es keine Belege dafür gibt, dass Glyphosat unter realen Anwendungsbedingungen Krankheiten auslöst.
In einem Review von epidemiologischen Studien finden z.B. Mink et al. (2011) keine konsistenten Hinweise auf Reproduktions- und Entwicklungstörungen, Parkinson, Schilddrüsen-/ Atemwegserkrankungen, oder Herzinfarkte. Auch Williams et al. (2011), die im Auftrag von Monsanto zahlreiche Studien zu Reproduktions- bzw. Entwicklungstörungen auswerteten, fanden keine Belege für negative Auswirkungen.

Neue Hinweise auf Zelltoxizität und DNA-Schäden

Andere aktuelle Publikationen kommen dagegen erneut zu dem Ergebnis, dass Glyphosat bzw. glyphosathaltige Herbizide schädliche Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben können. So konnten Koller et al. (2012) zeigen, dass Roundup, aber auch – in abgeschwächter Form – der Wirkstoff Glyphosat selbst, Schäden an menschlichen Zellen verursachen. In der Studie wurde die Auswirkung der beiden Stoffe auf Epithelzellen, wie sie z.B. in den Atemwegen vorkommen, getestet. Das auch in Deutschland vertriebene Roundup UltraMax bewirkte dabei schon bei sehr geringer Dosierung nach 30 Minuten Zellvergiftungen, ausgelöst durch Schäden an Zellmemembran und Mitochondrien. Glyphosat allein löste diese Effekte erst bei einer viermal höheren Dosis aus. Laut den Autoren besteht ein Risiko für DNA-Schäden bei Menschen, die Roundup/Glyphosat einatmen.
In Studien mit menschlichen Hautzellen konnten Heu et al. (2012a, 2012b) zudem zeigen, dass Glyphosat Schäden an der Zellstruktur auslöst. Nach der Behandlung mit dem Herbizid wies das französische Forscherteam eine Versteifung des Zellskeletts nach. Sie wird möglicherweise durch eine stressbedingte Überproduktion von Aktin, einem wichtigen Bestandteil des Zellskeletts, ausgelöst (s.a. Zellstörungen bei Aalen, in: Roundup: Neue Studien zur Wirkung auf Embryonen, Fische und Ratten). Zudem fanden die Autoren weitere Hinweise für die Vermutung, dass die toxische Wirkung von Glyphosat auf der Schädigung der Mitochondrien beruhen könnte (s.a. Wie giftig ist Roundup für Menschen?).

Genotoxizität: Roundup, Glyphosat und POEA

Negative Effekte von Roundup bzw. Glyphosat zeigt auch eine aktuelle Studie von Guilherme et al. (2012), in der Effekte von Roundup, Glyphosat und dem Netzmittel POEA auf den Europäischen Aal (Anguilla anguilla) getestet wurden. Die Forscher verglichen dabei die genotoxischen Auswirkungen der Stoffe, die dem Wasser in verschiedenen Dosierungen beigemischt wurden. Bei der Analyse von Blutzellen und von Enzymen, die Rückschlüsse auf DNA-Reparaturmechanismen zulassen, zeigte sich, dass alle drei untersuchten Stoffe DNA-Schäden auslösten. Die gravierendsten Auswirkungen hatte dabei das Netzmittel POEA, das auch in einer weiteren aktuellen Publikationen als hochgradig toxisch für Zellen und insbesondere für die Zellmembran identifiziert worden war (Song et al., 2010).

Neubewertung in der EU

Mittlerweile wurde in der EU eine turnusmäßige Neubewertung von Glyphosat auf den Weg gebracht. Deutschland spielt dabei als so genannter „Berichterstatter“ eine bedeutende Rolle. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das ebenfalls in das Verfahren eingebunden ist, scheint jedoch (s. Stellungnahme des BfR zu Glyphosat) den Standpunkt zu vertreten, dass keine relevanten neuen Erkenntnisse vorliegen, die eine kritischere Bewertung von Glyphosat rechtfertigen. Unter anderem verweist das BfR (wie auch Hersteller Monsanto) darauf, dass der Wirkmechanismus von Glyphosat auf Pflanzen beschränkt ist. Zudem gäbe es keine Hinweise auf erbgutveränderende Eigenschaften. Angesichts der zahlreichen neuen, in weiten Teilen übereinstimmenden, Erkenntnisse über glyphosatspezifische Mechanismen der Zellschädigung auch bei Mensch und Tier scheinen beide Annahmen allerdings immer weniger vom Stand der Wissenschaft gedeckt.

Quellen

Dickeduisberg, M., Steinmann, H.H.,Theuvsen, L. (2012) Erhebungen zum Einsatz von Glyphosat im deutschen Ackerbau. 25. Deutsche Arbeitsbesprechung uber Fragen der Unkrautbiologie und –bekämpfung, 13.-15. März 2012, Braunschweig. [Studie]

Guilherme, S., Santos, M.A., Barroso, C., Gaivão, I., Pacheco, M. (2012) Differential genotoxicity of Roundup® formulation and its constituents in blood cells of fish (Anguilla anguilla): considerations on chemical interactions and DNA damaging mechanisms. Ecotoxicology, 21(5): 1381-1390.

Heu, C., Berquand, A., Elie-Caille, C., Nicoda, L. (2012a) Glyphosate-induced stiffening of HaCaT keratinocytes, a Peak Force Tapping study on living cells. Journal of Structural Biology, 178(1): 1- 7.

Heu, C., Elie-Caillea, C., Mougeyc, V., Launayd, S., Nicod, L. (2012b) A step further toward glyphosate-induced epidermal cell death: Involvement of mitochondrial and oxidative mechanisms. Environmental Toxicology and Pharmacology, 34(2): 144–153.

Koller, V.J., Fürhacker, M., Nersesyan, A., Mišík, M., Eisenbauer, M., Knasmueller, S. (2012) Cytotoxic and DNA-damaging properties of glyphosate and Roundup in human-derived buccal epithelial cells. Archives of Toxicology, doi 10.1007/s00204-012-0804-8.

Mink, P.J., Mandel, J.S., Lundin, J.I., Sceurman, B.K. (2011) Epidemiologic studies of glyphosate and non-cancer health outcomes: a review. Regul Toxicol Pharmacol, 61(2):172-84.

Song, H.Y., Kim, Y.H., Seok, S.J., Gil, H.W., Yang, J.O, Lee, EY., Hong, S.Y. (2012) Cellular toxicity of surfactants used as herbicide additives. J Korean Med Sci, 27: 3-9. [Studie]

Williams, A.L., Watson, R.E., DeSesso, J.M. (2012) Developmental and reproductive outcomes in humans and animals after glyphosate exposure: a critical analysis. J Toxicol Environ Health B Crit Rev, 15(1): 39-96.

 

Foto: Wikipedia

Wir verhungern vor vollen Tellern

15. November 2015

Möglicherweise ist die Prophezeiung „sie werden vor vollen Tellern sitzen und trotzdem verhungern“ wortwörtlich zu verstehen.
Was wenn wir mitten beim Essen von (fast) unstillbaren Hungerkrämpfen im Gedärm heimgesucht werden und das Mittagessen keine Abhilfe schafft?

Albrecht Baum

Die Hopi als ein Volk amerikanischer Ureinwohner haben in einer Prophezeiung geschrieben „sie werden vor vollen Tellern sitzen und trotzdem verhungern“. Für diese Aussage fallen mir wenigstens drei Interpretationen ein, die unmittelbar mit unserer Gesellschaft zusammen hängen.

Die Masse der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland lebt mit einem regelmäßigen Einkommen und kommt damit monatlich gut bis sehr gut über die Runden. Der Konsum in unserem Land hat ein enormes Ausmaß erreicht, wir leben in einer Überflussgesellschaft. Das Angebot ist ungeheuerlich und die Nachfrage nicht wesentlich geringer. Da wir uns in einem ständig suggerierten geglaubten Mangel im Haben befinden, versuchen wir diesen durch Konsumtion zu decken. Krisen in unserem Land haben einen marginalen Einfluss auf die Konsumtion, da sie genauer betrachtet herbei geredet werden und wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wirken.

Zu den Hopi zurück, so ist unsere Konsumtion tatsächlich mit den vollen Tellern zu vergleichen. Weshalb werden wir aber…

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Abgeordnete dürfen trainieren, Kinder aber nicht

7. November 2015

Politik Flüchtlingskrise 04.11.15
Abgeordnete dürfen trainieren, Kinder aber nicht

Turnen Schüler künftig mit Bundestagsabgeordneten? Ginge es nach Gregor Gysi, sollten die Regierungssporthallen für alle geöffnet werden. Aufgrund der Flüchtlingslage sind viele Hallen nicht nutzbar.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148426350/Abgeordnete-duerfen-trainieren-Kinder-aber-nicht.html

5. November 2015 | 13.27 Uhr
Flüchtlingskrise
Bundestag prüft Öffnung eigener Turnhalle für Schüler

Berlin. Was viele nicht wissen: Der Bundestag in Berlin besitzt auch eine eigene Turnhalle. In der aktuellen Flüchtlingskrise prüft das Haus nun, diese Turnhalle für den Schulsport zu öffnen, da immer mehr Schulturnhallen von Flüchtlingen belegt sind.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/fluechtlingskrise-bundestag-in-berlin-prueft-oeffnung-eigener-turnhalle-aid-1.5537188

„Wenn wir sagen, aus Sicherheitsgründen geht es hier nicht, dann kann man das auch keiner Kommune zumuten“, kritisiert Gregor Gysi, ehemaliger Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, die Rechtfertigung des Bundestags.

welt.de

Falsch Herr Gregor Gysi, die Zumutung an die Kommunen betrifft nicht die bestimmungsgemäße Nutzung der Sporthallen durch Nachbargemeinden und benachbarte Sportverbände / Sportvereine!
Nehmen Sie „Refugees welcome“ in den Deutschen Bundestag, dann können Sie die Zumutung vergleichen!

„In unserem ganzen Land wird ehrenamtlich den Flüchtlingen geholfen“, so Gysi. Es wäre eine wichtige Geste, Schülern und anderen Sportlern aus Berlin wenigstens die Mitnutzung der Turnhalle anzubieten.

rp-online.de

Liebe Leserinnen und Leser,
Ihre Meinung zu RP Online ist uns wichtig. Anders als sonst bei uns üblich gibt es allerdings an dieser Stelle keine Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Zu unserer Berichterstattung über die Flüchtlingskrise haben wir zuletzt derart viele beleidigende und zum Teil aggressive Einsendungen bekommen, dass eine konstruktive Diskussion kaum noch möglich ist. Wir haben die Kommentar-Funktion bei diesen Themen daher vorübergehend abgeschaltet. Selbstverständlich können Sie uns trotzdem Ihre Meinung sagen – per Facebook oder per E-Mail. (rp-online.de)


Dass der Deutsche Bundestag die Hallen nicht für (deutsche!) Schulen und (deutsche!) Sportvereine zur Verfügung stellt wegen möglicher Sicherheitsbedenken kann ich noch verstehen. Darum „Refugees welcome“ in den Hallen des Deutschen Bundestag!!

03.11.2015 22:23 Uhr von Joeiiii

>>Der Direktor des Landessportbundes Berlin Dr. Heiner Brandi glaubt, dass der Bundestag Sicherheitsbedenken anmelden werde.<<

Wieso Sicherheitsbedenken? Stimmt denn das Trugbild von den vielen, braven, anständigen Flüchtlingen nicht, das man dem Bürger vorgaukeln möchte? Terroristen sind ganz sicher keine dabei, Vergewaltiger, Drogendealer, Mörder, Diebe und sonstige Verbrecher auch nicht. Außerdem sind nur echte Flüchtlinge da, die wirklich vor dem Krieg geflohen sind und solche benehmen sich dankbarerweise immer anständig. Wieso also Sicherheitsbedenken?
http://www.shortnews.de/id/1177193/bundestagssporthalle-bleibt-fuer-fluechtlinge-tabu

Refugees Not Welcome? – Bundestagssporthalle wird kein Flüchtlingsquartier

7. November 2015

Refugees Not Welcome? – Bundestagssporthalle wird kein Flüchtlingsquartier
Epoch Times, Dienstag, 3. November 2015 18:27
Diese Sporthalle ist nur für die Bundestagsabgeordneten, die Angestellten des Bundestags und die Bundestags-Kita gedacht und, im Gegensatz zu den meisten Sporthallen im Land, nicht für Flüchtlinge – der Sicherheit halber, heißt es. Eine Sicherheit, die sich die Polit-Elite des Landes leisten kann, wohl aber nicht die Bevölkerung.

Foto: Screenshot/youtube

Hier im Berliner Regierungsviertel zwischen Bundestag und Reichstag gibt es sie noch, die freie Turnhalle in Deutschland. Hier residiert und trainiert der FC Bundestag. Doch für viele Kinder im ganzen Land fällt der Sportunterricht aus. Eine Nachfrage von N24 per Mail und Telefon erbrachte nichts. Eine direkte Anfrage bei Bundestagspräsident Lammert erbrachte folgendes: Schweigen!
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Der Direktor des Landessportbundes Berlin Dr. Heiner Brandi meinte dazu: „So, wie andere jetzt zusammenrücken müssen, könnte man ja auch sagen, der Bundestag leistet da auch seinen Beitrag.“ Brandi glaubt, dass der Bundestag Sicherheitsbedenken anmelden werde, um die Halle nicht zu belegen, so N24. Diese Sicherheitsbedenken scheinen für das übrige Land nicht beachtenswert, handelt es sich ja zumeist um Anlagen in Wohngebieten und auf Schulgeländen. Diese sind nun mit Migranten belegt, die teilweise von niemandem jemals überprüft wurden. (sm)

Bundestag Turnhallen für Flüchtlinge tabu.

https://+++.youtube.com/watch?v=1p6SYfYoWa4

Bundestag-Turnhalle bleibt aus Gründen der Sicherheit für Flüchtlinge tabu

https://+++.youtube.com/watch?v=OLlkvNk0bsE

DIE STUMMEN SCHREIE DER LÄMMER

5. November 2015

Quelle: DIE STUMMEN SCHREIE DER LÄMMER

DIE STUMMEN SCHREIE DER LÄMMER

Quelle: FotoFreunde Vor paar Wochen habe ich über die Angst der Schulbehörde aus Kleve/NRW berichtet, wo die Schulleitung Kinder und Eltern warnten, wobei ich dato damals nicht wusste, was der wirkliche Grund des Brandbriefes war.

Nun, nichts ist so fein gesponnen, dass die Wahrheit sich unterdrücken lässt! Zum Glück hat mir ein Whistleblower aus der medizinischen OP Abteilung aus Kleve folgendes mitgeteilt, wobei diese Informationen unter ärztliche Schweigepflicht stehen und man wird unter Androhung des  Arbeitsplatzverlustes zum Maulkorberlass gezwungen. Dies trifft auf Polizei, Ärzte, Sanitätskräfte, kommunale Politiker und die örtliche Presse bzw. Medien zu. Also – brutales Stillschweigen!

In einem relativen kurzen Zeitraum, sind fünf Mädchen zwischen acht und zehn Jahren auf dem Schulweg brutal entführt und vergewaltigt worden und mussten mit schweren Verletzungen in die OP des Krankenhauses Kleve eingeliefert werden. Zur Zeit werden diese Mädchen abgeschottet und sind in psychiatrische Behandlung.

Über die Vergewaltigungen an Erwachsenen will ich erst gar nicht schreiben, weil mein Schwerpunkt die Schulkinder sind. Die Frage aller Fragen ist doch DIE, warum darf die Öffentlichkeit dieses nicht erfahren? Weshalb wird dieses nicht berichtet. Für die Schlafschafe müssen diese “Flüchtlinge” nur ganz lieb sein, wobei die Dunkeldeutschen die ganz gefährlichen sind. Resümee des Verbrechens, wenn bestimmte Gruppen schwere Straftaten begehen, so werden diese Verbrechen einfach auf Kommando ausgeblendet und wer redet – der fliegt. Willkommen in der US-BRD Diktatur!!! Bitte um Verbreitung!

Die Vereinigten Staaten und Israel beginnen die Besiedlung des Nordens von Syrien

5. November 2015

… Syrien von seiner Stammbevölkerung zu entvölkern … Was wäre wenn Merkel mit dem “wir schaffen das”, gemeint hat, daß sie es schafft mitzuhelfen, Millionen Syrer hier aufzunehmen, damit Platz wird für die Israelis?

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/11/04/die-vereinigten-staaten-und-israel-beginnen-die-besiedlung-des-nordens-von-syrien/#comment-634592

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