Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016

richard k. breuer

pynchon_fragen

Der gewöhnliche Medienkonsument ist recht leicht an der Nase herumzuführen. Er hat keine Vorstellung, nicht die kleinste, wie oft er angelogen wird, von den Medien, von den Behörden, von den Politikern und von all den bezahlten Schaustellern auf der Straße oder im virtuellen Netz. Jeder, der sich mit der näheren Vergangenheit beschäftigt hat, ist sich im Klaren, dass nichts ist wie es uns in der Schule gelehrt wurde. Es ist nicht leicht, dem gewöhnlichen Bürger zu erklären, dass da draußen Leute am Werke sind, deren einzige Aufgabe es ist, die Geschichte eines Ereignisses in Echtzeit zu verändern. Der (vermeintliche) Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin macht da keine Ausnahme. Sieht man sich die Sache an, ohne dabei seinen Verstand einzuschalten, kann man mit der offiziellen Lesart der Medien, dem Sprachrohr der Behörden, ganz gut leben. Aber wehe, man schaltet sein Hirn ein und beginnt, in den Details zu stochern. Ehe…

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Eine Antwort to “Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016”

  1. Christmas-Hoax | Block-Blog Says:

    […] https://ups2009.wordpress.com/2017/01/19/inszeniert-kann-doch-gar-nicht-sein/ https://ups2009.wordpress.com/2016/12/30/anatomie-eines-merkwuerdigen-anschlags-auf-einem-weihnachts… […]

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