Archive for the ‘Flucht’ Category

Inszeniert? Kann doch gar nicht sein!?

19. Januar 2017

Berlin Breitscheidplatz 19.12.2016

Schleppkurven-Maße zeigen, dass der LKW nicht real über den Platz fahren konnte … es folgen Bilder der Staatspropaganda

Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany

In rund 8 Sekunden von Minute 0:49 bis 0:57 sehen wir wie der LKW trotz aller Zweifel es schafft über den eigentlich viel zu engen Platz zu fahren. Dank Quer-Räder kann das LKW-Heck in voller Fahrt seitlich verschoben werden!
Frei nach Patent DE19634549A1 (- Einparkautomatik für Kfz – Google Patents https://www.google.com/patents/DE19634549A1?cl=de )

1

2

Ist hier die „Fahrt Seitwärts“  größer als die Vorwärtsfahrt, was für eine Magie!

Kunstlich in die Standbild-Animation verwackelt und gezomt um die Suggestion einer Vorwärtsbewegung zu erzeugen.

Da hilft wohl am günstigsten Bildstabilisatorsoftware …

Ein Gif

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Wendekreis & Schleppkurve des LKW machen es unmöglich, dass der Sattelschlepper über den Breitscheidplatz hätte fahren können.

http://www.nahverkehr-info.de/busabmessung.php

Schleppkurven-Maße

Länge Breite minimaler
Wendekreis
vorderer
Überhang
Radstand hinterer
Überhang
12,00 m Standardbus 12,00 m 2,55 m 23,00 m 2,70 m 6,00 m 3,30 m
18.75 m Gelenkbus 18,75 m 2,55 m 25,00 m 2,70 m 5,90 m 3,30 m
Sattelschlepper 16,50 m 2,60 m 21,00 m 1,40 m 3,60 m 1,50 m
LKW 11,00 m 2,60 m 22,00 m 1,80 m 6,20 m 3,00 m
PKW 5,10 m 1,90 m 11,00 m 0,90 m 3,00 m 1,20 m

aus http://www.nahverkehr-info.de/busabmessung.php

Einige Referenzpunkte markiert:

1a-kopie 2a-kopie

 

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„No Way“: Afrikanische Migranten machen keinen Platz für Leidensgenossen

26. September 2015

„No Way“: Afrikanische Migranten machen keinen Platz für Leidensgenossen
Epoch Times, Dienstag, 22. September 2015 10:18
Die 24 Afrikaner in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Friedrichshain-Kreuzberg weigern sich Platz für weitere Flüchtlinge zu machen. Sie pochen auf Selbstverwaltung.

Asylbewerber besetzen die Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin.
Foto: Adam Berry/Getty Images

In Kreuzberg soll Platz für eine neue Notunterkunft für Migranten gemacht werden. Dies stößt jedoch auf großen Widerstand. Nicht etwa von der deutschen Bevölkerung, sonder von einer Gruppe Afrikaner.

Die Migranten, die seit drei Jahren die Gerhart-Hauptmann-Schule im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg besetzt halten, weigern sich, Platz für neuankommende Asylanten zu machen, berichtet die Webseite unzensuriert.at.

Die 24 Afrikaner fordern Selbstverwaltung und wollen ihre Unterkunft nicht mit neu ankommenden Asylanten teilen. In der Schule soll eine Notunterkunft für weitere 150 Migranten eingerichtet werden.

 

Afrikanische Asylanten wollen für Asylantenheim nicht Platz machen
 

Afrikanische Asylanten wollen für neue Asylanten nicht Platz machen. Foto: Nicor/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Afrikanische Asylanten wollen für neue Asylanten nicht Platz machen.
Foto: Nicor/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Die Solidarität von Asylanten mit anderen Asylanten scheint endenwollend: Im rot-grünen Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nämlich wollen Asylanten einem neu einzurichtenden Asylantenheim nicht weichen. Die 24 Afrikaner, die seit drei Jahren die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt halten, pochen auf Selbstverwaltung und haben keine Lust, ihre Räumlichkeiten für eine sogenannte Notunterkunft für neu ankommende Asylanten teilweise zu räumen, wie der Tagesspiegel berichtet hat.

Schon seit Jahren wehren sich die Hausbesetzer gegen eine Räumung der Schule und bekamen in ihrem Kampf um die „eigenen vier Wände“ vor einem Verwaltungsgericht gegen die Stadt Berlin sogar Recht. Mit den bis zu 150 Neuankömmlingen sind sie ganz und gar nicht einverstanden.

Asylanten: „No Way“ für neue Asylanten in ihrer Unterkunft

Die Stadtverwaltungsverantwortlichen hoffen noch immer auf einen Gesinnungswandel der „Alt“-Asylanten in Friedrichshain-Kreuzberg. Bis November wollen sie das Problem gelöst haben, die bereits dort befindlichen Asylanten sagen aber weiterhin „No Way“ zu ihresgleichen. Am Ende des Tages könnte es passieren, dass die Erweiterung des Asylantenheims mit einem Polizeieinsatz durchgesetzt werden muss.

Flüchtlinge in Berlin-Kreuzberg
Bezirk will Notunterkunft in Gerhart-Hauptmann-Schule

14.09.2015 22:27 Uhr Von Sigrid Kneist tagesspiegel.de

Friedrichshain-Kreuzberg will einen Teil der Gerhart-Hauptmann-Schule als Notunterkunft für Flüchtlinge nutzen. Das wird nicht ohne Probleme gehen. …

Aylan Kurdi zum zwoten

9. September 2015

1)
Einige sind der Emotionalisierung der Selbstauserwälten auf dem Leim gegangen.
Der “Erfolgsfaktor Emotionalisierung” wird von “unseren” emphatielosen Soziopathen seit langem erfolgreich bei der Arbeit als Revolutionsprofis eingesetzt.
Die Erzählung zu dieser Brutkastenlüge 3.0 um Aylan Kurdi muss in unmittelbarer Küstennähe handeln, da einige Gekenterte gemäß offiziellem Narrativ an Land zurück schwammen. (Da kann Jeder beim nächsten Wattwandern mal testen … 😀 ; aber bitte nicht in Echt nachmachen, nur als Gedankenexperiment zur Denkanregung gedacht.)
Die Lügenpresse bewahrt uns Schlafschafe vor einer Überforderung mit einer Zeitleiste.
Eine Zeitleiste machte aus den 71 Leichen eines Kühllasters in Österreich einen Flop, da ein Wunder der Schnellverwesung erforderlich.

Da gibt es auch:

Die selbstauserwälten entwurzelten Psychopathen haben für uns “heimatliebenden Zustandsbewahrer” (aus “Warum es keine Diskussion mit Fremdenfeinden gibt” ; sueddeutsche.de) noch ein Schmankerl vorbereitet.
Der aus seinen Heimatdorf wegen des Krieges mit seinem Kind fliehende Vater kehrt als sein Kind auf der Flucht verstirbt in sein Kriegsdorf zurück um dort im heimatlichen Kriegsdorf sein Kind zu beerdigen.
(Kennt das jemand aus WK II ???)
Wir sind Zeugen von Political warfare !!!
Wie viele ertrinken vor den Küsten Australiens? **** Ach so!
Themenvorschlag “Warum es keine Diskussion die Heimat aller lebenswert zu machen gibt”
PS: Was das Problem “ohne jeden Kontext weitergegeben” bitte Vorschläge

Eine Leiche?

Eine Leiche?

2)
… “der Vater des kleinen Jungen einfach nur ein egoistisches Charakterschwein” .. oder einer der Crisis actors, welcher selbstverfreilich sich an die Medien der Merkel und NATO gepamperten FSA Söldner wendet … das mit den Zähnen ist oder wäre zumindest eine gute Idee des Think Tank um noch mehr Emoticons für das Kind zu erzeugen.
Die Zähne sind zu 99% eine Cover story der Revolutionsprofis, egal ob dieser NTC-Söldner, FSA-Söldner, ISIL-Söldner eine neue Kauleiste braucht oder nicht.
Nur mal so analytisch zum Fall.

3)
Eins noch, ich möchte nicht entscheiden was schlimmer ist:
a) für diesen PSYOP mit Puppen zu spielen
b) für diesen PSYOP mit echten Leichen zu spielen
http://www.altiokhaber.com/gundem/bodrumda-kacaklari-tasiyan-bot-batti-10-olu-h37448.html

Für die Tränendrüsen wäre es eine wundervolle, auch durchaus würdevolle Inszenierung, wenn der Leichnam des Aylan Kurdi vom Polizisten vorsichtig aufgenommen und “zu Grabe” getragen … an einem solchen Video wäre nichts Anstößiges.
Die Verwendung einer Schlenkerpuppe dürfte für das hochheben kein gutes Filmmaterial liefern … und wenn nun jemand fragt ”Ja aber der echte Aylan Kurdi” … was weiß ich, ggf. verkauft an „Kinderfreunde“ in London oder Tel Aviv …

Heim aus Syrien zu Mutti Merkel

5. September 2015

Heim aus Syrien zu Mutti Merkel

Wer wird uns da wohl besuchen? Die Regierungstreuen welche den Präsidenten Baschar al-Assad mit großer Mehrheit gewählt haben?

Oder die von Mutti und anderen Zionisten gepamperten Terroristen welche im GEZ-Funk als Rebellen bzw. FSA Kämpfer beschönigt werden?
Kommen die FSA Killer als Schläfer auf Urlaub zu uns?

Mutti holt ihre Söldner Heim ?!?

Ein Beitrag aus Ein Parteibuch war mir der Seifensieder warum uns nun die Herren der FSA „beehren“ mit ihrem Besuch!

Ein Beitrag aus Ein Parteibuch

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2015/08/19/p5-bereiten-diplomatischer-loesung-fuer-syrien-den-weg/

P5 BEREITEN DIPLOMATISCHER LÖSUNG FÜR SYRIEN DEN WEG

Die meisten westlichen Massenmedien haben, Ausnahmen bestätigen die Regel, über die am Montag verlesene präsidentielle Erklärung des UN-Sicherheitsrates mit der Dokumentennummer S/PRST/2015/15wenig bis gar nicht oder völlig falsch berichtet, und auch nicht zum Reich der NATO-Propaganda gehörende Medien halten sich, auch von wenigenAusnahmen abgesehen, bei der Berichterstattung über die Erklärung des UN-Sicherheitsrates sehr zurück.

Es ist auch nicht ganz einfach, ausgerechnet in diesem Dokument den strategischen Sieg Syriens zu erkennen, etwa weil eine präsidentielle Erklärung zwar einstimmig zustande kommen muss, aber nicht bindend ist, und erst recht, weil Venezuela die Erklärung zunächst einige Tage lang blockiert hat, einerseits weil die P5 die zehn nichtständigen Ratsmitglieder nicht in ihre Konsultationen über die Erklärung einbezogen hatten, und weil Venezuela in der Unterstützung der – ohne die syrische Regierung verabschiedeten – Genf-I-Erklärung und der Auslassung der Erwähnung der Regierung Syriens als legitimen Vertreter Syriens Brüche der UN-Charta durch Verletzung der Souveränität Syriens beanstandete. Trotzdem beinhaltet die präsidentielle Erklärung des UN-Sicherheitsrates einen ersten offiziellen Vorboten des massiven Schwenks der westlichen Politik zu Gunsten der Regierung Syriens, der vom Parteibuch anlässlich des epochalen P5+1-Iran-Deals angekündigt und letzte Woche noch einmal bekräftigt wurde.

Und genau wie vom Parteibuch erwartet, hat der Sicherheitsrat seine Unterstützung für die Genf-I-Erklärung, und zwar de facto so, wie sie von Russland interpretiert wird, zur Beendigung des Krieges in Syrien erklärt. Konkret bedeutet das, dass, genau wie in der Genf-I-Erklärung vereinbart, zwischen den Konfliktparteien im Konsens eine Übergangsregierung mit vollen Machtbefugnissen gebildet werden soll, es dabei jedoch offen bleibt, ob der syrische Präsident Assad dieser Übergangsregierung angehören oder vorstehen wird oder nicht. Bislang hatten die drei der NATO angehörenden permanenten UN-Sicherheitsratsmitglieder stets verlangt, dass als Voraussetzung für weitere Verhandlungen zunächst Präsident Assad weg muss, oder zumindest sein Abtritt zum Ende der Verhandlungen von vornherein als vereinbart gelten muss. Forderung nach dem Rücktritt von Präsident Assad ist in dem präsidentiellen Statement nicht enthalten. Stattdessen wird der Genf-I-Erklärung die Initiative des UN-Sondergesandten De Mistura unterstützt, die den gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus in eine von vier parallelen Säulen verpackt, was syrischen Forderungen entspricht. Das weist auf den massiven Richtungswechsel in der westlichen Politik gegenüber Syrien hin.

Präsidentielle Erklärungen des UN-Sicherheitsrates sind natürlich nicht bindend, also kein internationales Recht. Es gibt kein Rechtsmittel und keine Sanktion, mit der die Durchsetzung eines präsidentiellen Statements erzwungen werden kann. Insofern kann man ein präsidentielles Statement leicht als unverbindliche Meinungsäußerung des UN-Sicherheitsrates abtun, was es auch ist. Praktisch ist es jedoch bei einer solch umstritten Sache wie dem Krieg in Syrien von großer Bedeutung, dass ein präsidentielles Statement vor seiner Verlesung eines einstimmig gefassten Beschlusses im UN-Sicherheitsrat bedarf, das Statement mithin von Einigkeit im UN-Sicherheitsrat zeugt. Einigkeit ist wichtig. Der Makel, dass ein präsidentielles Statement nicht bindend ist, lässt sich bei Einigkeit im Sicherheitsrat leicht beheben: die gleichen Sicherheitsratsmitglieder brauchen den Text, dem sie ohnehin bereits zugestimmt haben, dazu nur noch einmal als Resolution zu beschließen, und wenn sie dem gemeinsamen Willen wirklich Nachdruck verleihen wollen, können sie dazu auch Sanktionen bei Missachtung verhängen. Wenn der Sicherheitsrat trotzdem zunächst einmal anstelle einer Resolution eine präsidentielle Erklärung zu einem so strittigen Thema wie dem Krieg in Syrien abgibt, so können das nicht dem Sicherheitsrat angehörende Staaten als diplomatischen Wink mit dem Zaunpfahl verstehen: wer seine Politik nun schleunigst nicht dem gemeinsamen Willen des UN-Sicherheitsrates anpasst, muss demnächst mit harten Konsequenzen, gemeinsame Handlungen der fünf permanenten Mitglieder des Sicherheitsrates, rechnen.

Im Falle Syriens betrifft dieser Wink mit dem Zaunpfahl insbesondere Erdogan, Salman und Netanjahu. Um Erdogan noch etwas deutlicher mit dem Zaunpfahl zu winken, haben die USA und Deutschland passend zur präsidentiellen Erklärung des Sicherheitsrates obendrein noch angekündigt, ihre Patriot-Raketen aus der Türkei in Kürze abzuziehen. Mit stärkeren Druck durch den UN-Sicherheitsrat zur Beendigung des Krieges gegen Syrien ist, wie bereits vom Parteibuch erklärt, zu rechnen, wenn der P5+1-Iran-Deal durch den US-Kongress durch ist, also etwa im Herbst.

Sollten die Türkei, Saudi Arabien und Israel bis dann die Unterstützung von Terrorismus in Syrien und die Sabotage einer Verhandlungslösung für Syrien nicht aufgegeben haben, sind durchaus heftige Konsequenzen gegen diese Staaten denkbar, etwa UN-Sanktionen wegen der Unterstützung von ISIS und Al Kaida, die so scharf werden können, dass der saudisch-israelisch-türkischen Terrorachse nichts anderes übrig bleibt, als klein beizugeben. Darauf, dass die P5 das nicht hinbekommen, sollten Netanjahu, Salman udn Erdogan lieber nciht spekulieren, denn dass die israelisch-saudisch Allianz durch koordiniertes Vorgehen der P5 zu besiegen ist, haben die P5+1 und Iran mit der erfolgreichen Fertigstellung des Nukleardeals trotz erbitterten israelischen Widerstandes dagegen schließlich bereits gezeigt, und es spricht nichts dagegen, dass sie diesen Erfolg in Bezug auf Syrien wiederholen, auch wenn im Fall Syrien die Türkei als Gegner dazukommt.

Nachtrag 19:00h: Obgleich die präsidentielle Erklärung des UN-Sicherheitsrates ein mit Russland und den USA abgestimmter französischer Entwurf war, kam am Mittwoch aus Moskau eine ganze Reihe von Nachrichten, die zeigen, dass tatsächlich Moskau die Federführung der P5 in Bezug auf Syrien übernommen hat. Die staatliche russische Agentur Sputnik meldete am Mittwoch auf deutsch:

Moskau: Jüngste Treffen der syrischen Opposition bilden Basis für Genf III

Genf III: Moskau startet Vorbereitung auf Syrien-Friedenskonferenz

Putins Idee einer Koalition gegen IS findet breite Unterstützung im Westen – Moskau

Innensyrische Konsultationen: Russisches Außenamt schlägt Moskau als Treffpunkt vor

Aus dem Westen kam dazu kein Widerspruch. Es sieht so aus, dass der Westen zugestimmt hat, dass Russland die Federführung bei der Lösung des Konfliktes in Syrien übernimmt. Anders ausgedrückt: der Westen ist den Krieg gegen Syrien leid, die durch den versuchten Regime Change in Syrien verstärkten Probleme Terror und Flüchtlinge drücken den Westen immer mehr, und der Westen ist heilfroh, wenn Russland den Karren in Syrien irgendwie aus dem Dreck zieht, auch wenn der Preis dafür ist, dass Russland sich dabei mit seinen Ansichten zur Lösung des Konfliktes in Syrien weitgehend durchsetzt. Versuche von Israel und der zionistischen Lobby, das zu verhindern, laufen inzwischen ins Leere. Zu groß ist das Bedürfnis im Westen geworden, den Konflikt in Syrien herunterzufahren.

Foto von ertrunkenem Flüchtlingsjungen: Ein Bild, eine Botschaft

4. September 2015

„Foto von ertrunkenem Flüchtlingsjungen: Ein Bild, eine Botschaft“ … so titelte das ehemalige Nachrichtenmagazin ehNaMag (S.P.O.N.)

Ein totes Kind. Soll man es zeigen?

Ein erbärmlicher PSYOP mit einer Schaufensterpuppe … im bzw. am Wasser werden keine bewegten Bilder gezeigt da die Gelenke der Puppe keine natürlichen Bewegungen zeigen würden.

Ich musste ihn loslassen__1

und dann ist die Hautfarbe viel zu hell

Ich musste ihn loslassen__2

Schnappschuss aus:
„Ich musste ihn loslassen“ : Syrischer Vater schildert Tod seiner Familie
http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Vater-schildert-Tod-seiner-Familie-article15858401.html

Nachtrag:
Es ist und bleibt zu 99,999% eine False Flag Aktion!!! Für den unwahrscheinlichen Fall, daß da doch ein echtes Opfer gebührt diesem echten Opfer des finanzfaschisus unser aller Mitgefühl!

Facebook-Hetze Durchsuchung in Berlin nach Hass-Post zu ertrunkenem Aylan
http://www.morgenpost.de/berlin/article205639405/Durchsuchung-in-Berlin-nach-Hass-Post-zu-ertrunkenem-Aylan.html

—-
Zur Kenntnisnahme: (Eine Sichtweise auch wenn ich da gewisse Schlussfolgerungen keineswegs teile.)
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=368207
Warum Deutschland verpflichtet ist, die syrischen Flüchtlinge aufzunehmen

verfasst von Michael Krause, 05.09.2015, 17:09
(editiert von Michael Krause, 05.09.2015, 17:12)

Meiner Meinung nach ist Deutschland und der Westen verpflichtet, die syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge aufzunehmen, weil er eine schwere Mitschuld an diesem Bürgerkrieg trägt.

Er ermöglichte erst und fördert diesen Bürgerkrieg bis heute. Bashir al Asad ist mit Sicherheit kein lupenreiner Demokrat auch wenn in diesem Zusammenhang daran erinnert werden soll, dass er genauso wie der fast zeitgleich an die Macht gekommene König Mohammad VI von Marokko von der Systempresse, die ihn heute verteufelt, damals als Hoffnungsträger gefeiert wurde, ein in England ausgebildeter Augenarzt, als Alevit säkular ausgerichtet mit vorzeigbarer Frau. Der erfolgversprechende Anfang (Damaszener Frühling) führte auch dazu, dass diejenigen in Syrien Auftrieb bekamen, die einen islamisch geprägten Staat wollten. Asad drehte die Reformen zurück., die Voraussetzungen für den Bürgerkrieg waren gelegt, in dessen Verlauf die USA, Saudi Arabien, Katar und der Westen auf Seiten Asads eingriffen und Russland und Iran für Asads Partei ergriffen.

Hier stellt sich nun zunächst die Frage nach der Legitimität des Tyrannenmordes, wenn hierbei Hundertausende von Zivilisten umkommen und nicht nur der einzelne Tyrannenmörder sein Leben aufs Spiel setzt. Dieses wird man nur in sehr engen Grenzen, beispielsweise bei Völkermord, rechtfertigen können. Hier ist wiederum bemerkenswert, dass der Westen das Eingreifen Vietnams zum Sturz des Massenmörders Pol Pot aktiv bekämpft hat. Im Fall Asads ist nun auf einmal alles ganz anders, obwohl die vom Westen unterstützte Bürgerkriegspartei, die Freie Syrische Armee, alles andere als ein Vorbild für demokratische werte darstellt. Nach Aussagen von Human Rights Watch werden Kindersoldaten rekrutiert, die römisch-katholische Kirche beschuldigt die FSA an Säuberungsaktionen gegen orthodoxe Christen in Homs beteiligt gewesen zu sein. Bedeutende Teile der FSA sind bereits mitsamt ihrer westlichen Waffen zur salafistischen Al Nusra Front übergelaufen.

Es stellt sich also die Frage, rechtfertigt das Ziel des vom Westen unterstützten Bürgerkriegs den Tod hunderttausender Zivilisten und die Vertreibung von Millionen von Syrern? Diese Diskussion wird in der Politik und in den Massenmedien so gut wie nicht geführt.

Sie wird deshalb nicht geführt, weil das Ergebnis, genauso wie im Fall Pol Pots politisch nicht erwünscht ist. Ein Regimewechsel, dem Hundertausende Zivilisten zum Opfer gefallen sind und für den Millionen von Zivilisten vertrieben wurden ist nichts wert. Und was sind diese Opfer erst im Fall eines erfolglosen Aufstands wert?

Dieses wird niemand ernsthaft in Frage stellen können, weswegen ich die Behauptung aufstelle, es geht dem Westen und seinen Verbündeten nicht in erster Linie um den Tyrannenmord, sondern um das Erreichen geopolitischer Ziele. Zum Erreichen dieser Ziele wird die syrische Zivilbevölkerung als Geisel genommen.

Aus diesem Grunde denke ich, dass es gerechtfertigt ist, ja sogar dringend geboten ist, die syrischen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Entstehende Kosten können hier keine Rolle spielen. Bei diesen Menschen handelt es sich nicht um Wirtschaftsflüchtlinge, sondern um Menschen, deren Leben konkret und unmittelbar bedroht ist. Pervers ist in diesem Zusammenhang, dass dieser Appell den Kriegsförderern durchaus hilft. Durch die massenhafte Flucht aus Syrien wird das Regime Asads nachhaltig geschwächt. Dies ist gewollt, insbesondere weil es sich bei den Flüchtlingen zum überwiegenden Teil um Menschen des Mittelstandes handelt, denn nur diese können die Kosten für die Flucht nach Europa aufbringen. Die Unterschicht ist in den Libanon und die Türkei geflüchtet.

Ziel muss es daher sein, diesen Krieg zu beenden. Hier sehe ich keine Initiative der Regierung Merkel Steinmeier oder der Opposition einschließlich der Oliv-Grünen. Einzig die Linke ist hier engagiert. Dies ist die wahre Schande Deutschlands.

Mr Obama, Mrs Merkel stop that war!

Noch mehr Dosenfleisch die zwote

4. September 2015

Analyse von Andreas Hauß, September 2015
http://www.medienanalyse-international.de/fluchtdramen.html

Polit-Leichen
Kühllaster – es ist etwas faul im Staate Österreich
Eine kleine Geschichte einer Masssenbeeinflussung mit einem ekelerregenden Thema

Es erreichte mich eine Überlegung eines MAI-Lesers, die Geschichte des  Kühllasters in Österreich mit den 71 Leichen habe so etwas von „Amoklauf“, zeige ein etwas gekünsteltes Narrativ.
Ich war nicht sonderlich beeindruckt – denn nix Genaues weiß man nicht.
Elektrisiert hat ich aber dann die Überlegung von ihm, die üblichen Narrative müssten ja nicht immer eins zu eins wiederholt werden. Müssen nicht – sie werden es aber gelegentlich:

– die auffällige Parallele in Zeit und Ort zur Flüchtlinghskonferenz in Wien (das hat etwas von den Londoner Attentaten gerade während des G7-Gipfels in Gleneagles, so dass dort nicht mehr über Bushs Lieblingsthema Entschuldung der 3. Welt, ssondern nur noch über Terrorbekämpfung geredet wurde.) „Mitarbeiter des Autobahn-Streckendienstes Asfinag hatten den Lkw am Donnerstag etwa 50 Kilometer südöstlich von Wien “ – also 50 km von der Westbalkan-Konferenz entfernt.

– der berühmte Passfund, der alles klärt: es wurde zunächst EIN syrischer Pass gefunden, was  eine Chance von 1:70 bedeutet. Hatten die anderen denn gar keine Pässe? Oder nicht-syrische – warum dann nur die Erwähnung des EINEN? (Parallelen: der Fund  des Passses von Satam Al-Suqami bei 9/11 und des PAs im Auto der angeblichen Pariser Attentäter)
Die Ermittler hätten bei der Bergung der Leichen auch ein syrisches Reisedokument gefunden und gingen daher davon aus, dass es sich bei den Flüchtlingen um Syrer handele. “

– und nun  die Erinerug an Kühllaster auf dem Balkan. Die gab es schon einmal, es war die große Erzählung  vom  widerlich bösen Serben an sich und dem verruchten Milosevic im Speziellen.

Haaaalt
Der übliche Einwand der „Schnelldenker“, Debunker und VT-Jäger: Willst Du denn jetzt ernsthaft behaupten, da hätte die CIA 71 Leute absichtlich und punktgenau  ersticken lassen, nur um etwas in Wien zu rerrichen?
Das wäre a) eine üble Verschwörungstheorie, b) die übliche Vorgehensweise des Aufbaus eines Popanz, um den dann zu verdreschen und c) weder sachlich noch im Stil etwas, womit MAI je etwas zu tun gehabt hätte. Hier gibt es keine „what really happened“-Theorien.

Hier gibt es das Aufweisen  von  Widerspürchen und logischen Brüchen. Ich bezweifele, da Ungarn im Spiel ist (mein Ungarisch hat etwas gelitten und ist noch ausbaufähig, gleiches gilt für syrisches Arabisch), dass MAI recherchefähig ist. Eine große Rolle werden die Obduktionen spielen: wenn da in Österreich mehr als  ein Mietgutachter oder prepaid Prof unter den Gerichtsmedizinern existiert, (vergleichbar mit Prof. Dr. Wehner aus Tübingen, der  Schmauchspuren nach 100 Schüssen an den Händen des angeblichen Amok-Täters nicht erwähnt – bzw. deren Fehlen), dann haben wir wenig Chancen. Dazu später mehr.

Also beginne ich mit der Sammlung von Widersprüchen

1. Grenze(n)
Die Qualitätsmedien werden sich entscheiden müssen: entweder die ungarisch-österreichische Grenze ist schwer bewacht oder  sie ist es nicht (real  als auch im Bewußtsein der Opfer)
Im einen Fall wäre es verständlich, dass die Flüchtlinge statt mit dem Zug wie Tausende andere fuhren und das Risiko des Erstickens – OFFENSICHTLICH für jeden, der den Laster besteigt) – in Kauf nahmen. Dann aber wäre es schierer Wahnsinn als Schlepper, über diese schwer bewachte Grenze zu fahren mit einem Laster voller Leichen. Und sage niemand,  der Grenzübertritt, so er denn erfolgte, sei schon vor Tagen erfolgt: dann passt  der Fundort des Kühllasters wie Faust aufs Auge. Natürlich werden auch in Österreich die Autobahnen  nach liegengebliebenen KFZ und anderen Aspekten von der Autobahnpolizei in regelmäßigem Abstand patroulliert.
Oder die Grenze ist unbewacht, alles ist offen und easy. Wie gesagt passt es dann nicht, dass 71 Leute dickes geld dafür bezahlen, um  in der Enge zu sterben. Die Flüchtlinge im Bahnhof von Budapest jedenfalls erhalten meist ein Zugticket zur Weiterfahrt geschenkt. Auch in Mazedonien fuhren die vier Züge nach Serbien kostenlos. Bekantlich will man die Flüchtlinge in diesen Ländern nicht „behalten“.

2. Der LKW
Jeder Besitzer eines Kühllasters weiss, dass darin wenig Luft ist. Aus welchem Grunde sollte da jemand das Risiko der fahrlässigen Tötung eingehen, zumal da  über Nummernschild und Fahrgestellnummer in Einsfixdreizehn die ersten Verdächtigen gefasst werden. Das war und ist absehbar. Spätestens nach dem Tod des erstenFlüchtlings randalieren die anderen, ganz doof an der Grenze, beim Tanken usw.. Wer SO transportiert, muss es zum gegenseitigen Vorteil tun.

3. Der Fundort
Der LKW stand auf dem Seitenstreifen einer Autobahn – also auf dem Präsentierteller. Folgen wir der offiziellen Erzählung und nehmen „normale Schlepper“ als Fahrer und Organisatoren an, dann werden die irgendwann bmerkt haben „Huch, die leben alle nicht mehr“. Was nun? Werden sie das  am Fundort bemerkt haben, also mitten auf der Autobahn, während der Fahrt? Nein, während eines Stops natürlich, wo auch immer. Danach bis zum Fund der verwesenden Leichen müssten Stunden auch Tage zum Überlegen, vergangen sein. Warum entsorgten die Täter die Leichen nicht in einem Steinbruch, einem Wald? Es müssen ja mehrere Täter gewesen sein, technisch also machbar. Es hätte keinen Hinweis auf Nummernschild, Fahrgestellnummer, Kühllaster – also nichts in Richtung der angeblichen Täter gegeben. Die festgenommenen Bulgaren und der Afghane (ursprünglich war ein Ungar dabei, was wohl als unpassend in Ungarn empfunden wurde. Ursprünglich waren es „bis zu sieben Personen“) sind eine Lachnummer, der Haftbefehl auf einen Monat passt dazu – dann kann man sie still und leise entlassen. Oder wegen illegaler Vermietung, vorgetäuschtem KFZ-Diebstahl oder so verknacken. Jetzt wurde der 5.übliche Verdächtige gefasst, und statt der  Jubelmeldungen zuvor (z.B. auf der ersten PK: „Bulgare libanesischer Herkunft“), die Täter seien hops genommen worden, der Fahrer, der Besitzer o.ä., heisst es nur kleinlaut: „Sie sollen Mitglieder eines bulgarisch-ungarischen Schlepperrings sein und mit dem Tod der 71 Flüchtlinge zu tun haben.“. Sollen sie. Ob sie es auch wollen? Bisher bestreiten sie JEDE Verwicklung in den Fall.

4.  Kühl und erstickend
An diversen Grenzen, auf allen Wegen und nicht nur im Mittelmeer sterben die Flüchtlinge. Kühllaster  haben den Vorteil, mal hier und mal da gestorbene  Menschen frisch zu halten. Da kann man sammeln und dann den  „Haufen“ passgenau vor die Füsse der Wiener Konferenz legen. (z.B.“Zuvor waren in Oberösterreich drei syrische Kinder nur knapp vor dem Verdursten gerettet worden. In einem Kleintransporter, der in der Nähe von Braunau angehalten worden war, befanden sich außer den Kindern 17 Erwachsene. „Sie waren ohne Wasser und Nahrung mehr als 20 Stunden unterwegs und bereits benommen und stark dehydriert“ – das Drama ist kein plötzliches, sondern eine Daueraufführung mit konstanter Leichenproduktion.)
Deshalb ist die Arbeit der Gerichtsmediziner wichtig: sind die Toten wirklich erstickt? Wirklich alle nahezu zur selben Zeit? („…die teilweise verwesten Leichen…“) In derselben Tagesschau-Meldung, aber auch anderswo, steht „vermutlich am Mittwochmorgen in Ungarn in der Nähe von Budapest losgefahren“ – woher nimmt der Mann diese „Vermutung“? „Der 7,5 Tonnen schwere Lastwagen war nach Behördenangaben am Mittwoch noch im Raum Budapest gesehen worden.“ Ach ja – von wem? Wer merkt sich dort Kühllaster und berichtet flugs am nächsten Tag der Polizei? Und warum „im Raum“? Das ist , sollte das Märchen stimmig sein, exakt auf Ort ud Zeit bestimmbar.  Nochmals: Busse und teils kostenlose Zugtrnsporte wären die Alternative gewesen.

5. Inszenierung
Die Aussagen über die Auffinde-Situation widersprechen sich. Einerseits sei schon bei der ersten  Inaugenscheinnahme die Leichenflüssigkeit ausgetreten. Dann hätte abgesperrt werden müssen, Presse hätte nicht da sein dürfen und können etc.. Da wurde also inszeniert. Und andererseits kam diese  so harmlos klingende Bemerkung „Der Todeszeitpunkt liegt vermutlich zwei oder drei Tage zurück„. Andere sprachen von ein oder zwei Tagen. Offiziell sind es aber nicht einmal 24 Stunden.   Auch bei großeer Sommerhitze gibt es so schnell keine Leichenflüssigkeit – vgl. die früher übliche Aufbahrung zuhause.

6. Legale Wege – bisher also illegale
Das wesentliche Ergebnis der Konferenz war, wenn ich mich recht erinnere, man müsse legale Wege zur Flucht schaffen. Jetzt erst recht nach dem Kühllaster. Auf dem Rücken der Flüchtlinge und durchaus nicht zu ihrem Nutzen sollen Grenzen geschleift, Gesetze  begraben werden. Entweder es gibt sichere Herkunftsländer oder nicht. Wenn es sie gibt,  gibt es keinen rechtsanspruch eines  Asylbewerbers, unbedingt  an Platz a oder Ort b zu gelangen, dann müssen Verteilmechanismen greifen und die  Herkunftsländer dabei unterstützt werden, menschenwürdige Unterkunft zu bieten.
GB und die USA spielen ein anderes Spiel.

7. BILD-Inszenierung
Der Lkw wurde nach Nickelsdorf geschleppt, die Leichen in der dortigen veterinärmedizinischen Grenzstation untersucht.“ Anhand  der Fotos  auch aus anderen Medien:  Stundenlang standen  erst der LKW, dann auch die Ermittler an der Standspur der Autobahn.

Genug der Unklarheiten. Übrigens zihe ich alles hier zurück, wenn man mir die Widersprüche erklärt. Denn das Leben ist bunt und voller Überraschungen – aber der zufall ist ein seltener Gast in der politischen Arena. Können kann aber natürlich sein, nur beweise man das bitte. Alles andere ist Spekulatius.

Nachgegart – eine Zeitleiste
Am Sonntagabend berichtete Spiegel-Tv  aus dem Ort Kec…..?.(„Raum Budeapest“), wo am Mittwochmorgen der Kühllaster losgefahren sei. Er habe dann  im Süden Ungarns an der Grenze die Menschen aufgenommen.
Der offiziellen Fama zufolge  trat dann etwa eine Stunde später der Erstickungstod ein, den laut Spiegel die Fahrer/Schlepper bewusst in Kauf genommen haben müssen.
In der zweiten Tageshälfte und in der Nacht gab es dann die märchenhafte Schnellverwesung, ein Spuk im Lande des Reichsverwesers Horthy.
Am Donnerstagmorgen dann die Entdeckung des Wagens incl. Austritt von Leichenflüssigkeit.
Während die Nachricht um die Welt und nach Wien zum  Westbalkangipfel geht, bleibt der Wagen  über den Mittag, Nachmittag und Abend auf der A4 stehen. Die Spusi wuselt herum, die Türen aber bleiben geschlossen, noch ist die Rede von 20-50 Leichen. Hunderttausende Autobahnbenutzer dürfen sich so noch Tage danach nachgruseln, denn sie haben „ja selbst gesehen“, dass da ein Kühllaster stand. So gewinnt man Aufmerksamkeit und Anteilnahme.
Erst  in der Nacht zum Freitag wurd  der Kühllaster nach Nickelsdorf gebracht. Hinweis: einen Platz für viele Leichen haat man informatorisch schon in wenigen Minuten, denn natürlich wissen feuerwehr und andere Sicherheitsdienste, was nach einem Zugunglück, Großbrand,  Erdbeben usw.  gekühlt gelagert werden muss und wo das geschehen kann.).
Noch immer ist der Wagen nicht geöffnet bzw. geleert. Erst am Freitagmorgen, in Nickelsdorf, beginnt das große Aufräumen und Nachzählen.
Heisst: auf die offizielle Geschichte  vom Tod bis zum Fund mit weniger als 24 Stunden Verwesugszeit wurden noch einmal satte 24 Stunden in der Hitze unter staatlich-polizeilicher Obhut drarufgepackt. Die Produktion von Gammelfleisch auf diese Art im Hochsommer dürfte dennoch  korrekt arbeitende Gerichtsmediziner nicht beeindrucken. Aber der mann am „Tisch“ ist nicht derjenige, der auf der PK  den Medien die Stichworte liefert, die Filtermechanismen greifen auch in Horthys Reich.

Wie schön bei der ungarisch-österreichischen Zusammenarbeit in der Geschichtengestaltung und Geschichtsdarstellung, dass 25 Jahre nach dem berühmten Fall des Grenzzauns – anlass für den massenhaften Grenzübertritt von DDR-Bürgern – nun ein Recycling des Zauns im Süden stattfindet.

Menschenrechte sind doch irgendwie eine Frage des Ortes und der Zeit.
Komme mir niemand mit dem Thema, Leichenfragen seien Igitt und der respekt vor den Toten müsse in einem Tabu für das Thema Verwesung münden.

Fram-up Fake mit Dosenfleisch

28. August 2015

Flüchtlingstragödien in Österreich

Tote Flüchtlinge: Grausiger Fund auf dem Standstreifen

Der Lastwagen mit ungarischer Zulassung war in einer Pannenbucht an einer Autobahn im Burgenland abgestellt und am Donnerstag dort entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen startete das Fahrzeug am Mittwochvormittag in der Nähe von Budapest und verbrachte die Nacht im Grenzbereich zu Österreich.

Am Donnerstagabend war von 20 bis 50 Toten die Rede gewesen. Da viele der Leichen bereits stark verwest waren, war es schwierig, unmittelbar genauere Angaben zu machen.

Von Mittwochvormittag bis Donnerstag zum stark verwest an der Geschichte wird noch gearbeitet.

Regie bitte 10 Liter Krokodilstränen!!!