Archive for the ‘PR und andere Propaganda’ Category

Inszeniert? Kann doch gar nicht sein!?

19. Januar 2017

Berlin Breitscheidplatz 19.12.2016

Schleppkurven-Maße zeigen, dass der LKW nicht real über den Platz fahren konnte … es folgen Bilder der Staatspropaganda

Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany

In rund 8 Sekunden von Minute 0:49 bis 0:57 sehen wir wie der LKW trotz aller Zweifel es schafft über den eigentlich viel zu engen Platz zu fahren. Dank Quer-Räder kann das LKW-Heck in voller Fahrt seitlich verschoben werden!
Frei nach Patent DE19634549A1 (- Einparkautomatik für Kfz – Google Patents https://www.google.com/patents/DE19634549A1?cl=de )

1

2

Ist hier die „Fahrt Seitwärts“  größer als die Vorwärtsfahrt, was für eine Magie!

Kunstlich in die Standbild-Animation verwackelt und gezomt um die Suggestion einer Vorwärtsbewegung zu erzeugen.

Da hilft wohl am günstigsten Bildstabilisatorsoftware …

Ein Gif

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Wendekreis & Schleppkurve des LKW machen es unmöglich, dass der Sattelschlepper über den Breitscheidplatz hätte fahren können.

http://www.nahverkehr-info.de/busabmessung.php

Schleppkurven-Maße

Länge Breite minimaler
Wendekreis
vorderer
Überhang
Radstand hinterer
Überhang
12,00 m Standardbus 12,00 m 2,55 m 23,00 m 2,70 m 6,00 m 3,30 m
18.75 m Gelenkbus 18,75 m 2,55 m 25,00 m 2,70 m 5,90 m 3,30 m
Sattelschlepper 16,50 m 2,60 m 21,00 m 1,40 m 3,60 m 1,50 m
LKW 11,00 m 2,60 m 22,00 m 1,80 m 6,20 m 3,00 m
PKW 5,10 m 1,90 m 11,00 m 0,90 m 3,00 m 1,20 m

aus http://www.nahverkehr-info.de/busabmessung.php

Einige Referenzpunkte markiert:

1a-kopie 2a-kopie

 

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Aylan Kurdi zum zwoten

9. September 2015

1)
Einige sind der Emotionalisierung der Selbstauserwälten auf dem Leim gegangen.
Der “Erfolgsfaktor Emotionalisierung” wird von “unseren” emphatielosen Soziopathen seit langem erfolgreich bei der Arbeit als Revolutionsprofis eingesetzt.
Die Erzählung zu dieser Brutkastenlüge 3.0 um Aylan Kurdi muss in unmittelbarer Küstennähe handeln, da einige Gekenterte gemäß offiziellem Narrativ an Land zurück schwammen. (Da kann Jeder beim nächsten Wattwandern mal testen … 😀 ; aber bitte nicht in Echt nachmachen, nur als Gedankenexperiment zur Denkanregung gedacht.)
Die Lügenpresse bewahrt uns Schlafschafe vor einer Überforderung mit einer Zeitleiste.
Eine Zeitleiste machte aus den 71 Leichen eines Kühllasters in Österreich einen Flop, da ein Wunder der Schnellverwesung erforderlich.

Da gibt es auch:

Die selbstauserwälten entwurzelten Psychopathen haben für uns “heimatliebenden Zustandsbewahrer” (aus “Warum es keine Diskussion mit Fremdenfeinden gibt” ; sueddeutsche.de) noch ein Schmankerl vorbereitet.
Der aus seinen Heimatdorf wegen des Krieges mit seinem Kind fliehende Vater kehrt als sein Kind auf der Flucht verstirbt in sein Kriegsdorf zurück um dort im heimatlichen Kriegsdorf sein Kind zu beerdigen.
(Kennt das jemand aus WK II ???)
Wir sind Zeugen von Political warfare !!!
Wie viele ertrinken vor den Küsten Australiens? **** Ach so!
Themenvorschlag “Warum es keine Diskussion die Heimat aller lebenswert zu machen gibt”
PS: Was das Problem “ohne jeden Kontext weitergegeben” bitte Vorschläge

Eine Leiche?

Eine Leiche?

2)
… “der Vater des kleinen Jungen einfach nur ein egoistisches Charakterschwein” .. oder einer der Crisis actors, welcher selbstverfreilich sich an die Medien der Merkel und NATO gepamperten FSA Söldner wendet … das mit den Zähnen ist oder wäre zumindest eine gute Idee des Think Tank um noch mehr Emoticons für das Kind zu erzeugen.
Die Zähne sind zu 99% eine Cover story der Revolutionsprofis, egal ob dieser NTC-Söldner, FSA-Söldner, ISIL-Söldner eine neue Kauleiste braucht oder nicht.
Nur mal so analytisch zum Fall.

3)
Eins noch, ich möchte nicht entscheiden was schlimmer ist:
a) für diesen PSYOP mit Puppen zu spielen
b) für diesen PSYOP mit echten Leichen zu spielen
http://www.altiokhaber.com/gundem/bodrumda-kacaklari-tasiyan-bot-batti-10-olu-h37448.html

Für die Tränendrüsen wäre es eine wundervolle, auch durchaus würdevolle Inszenierung, wenn der Leichnam des Aylan Kurdi vom Polizisten vorsichtig aufgenommen und “zu Grabe” getragen … an einem solchen Video wäre nichts Anstößiges.
Die Verwendung einer Schlenkerpuppe dürfte für das hochheben kein gutes Filmmaterial liefern … und wenn nun jemand fragt ”Ja aber der echte Aylan Kurdi” … was weiß ich, ggf. verkauft an „Kinderfreunde“ in London oder Tel Aviv …

Foto von ertrunkenem Flüchtlingsjungen: Ein Bild, eine Botschaft

4. September 2015

„Foto von ertrunkenem Flüchtlingsjungen: Ein Bild, eine Botschaft“ … so titelte das ehemalige Nachrichtenmagazin ehNaMag (S.P.O.N.)

Ein totes Kind. Soll man es zeigen?

Ein erbärmlicher PSYOP mit einer Schaufensterpuppe … im bzw. am Wasser werden keine bewegten Bilder gezeigt da die Gelenke der Puppe keine natürlichen Bewegungen zeigen würden.

Ich musste ihn loslassen__1

und dann ist die Hautfarbe viel zu hell

Ich musste ihn loslassen__2

Schnappschuss aus:
„Ich musste ihn loslassen“ : Syrischer Vater schildert Tod seiner Familie
http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Vater-schildert-Tod-seiner-Familie-article15858401.html

Nachtrag:
Es ist und bleibt zu 99,999% eine False Flag Aktion!!! Für den unwahrscheinlichen Fall, daß da doch ein echtes Opfer gebührt diesem echten Opfer des finanzfaschisus unser aller Mitgefühl!

Facebook-Hetze Durchsuchung in Berlin nach Hass-Post zu ertrunkenem Aylan
http://www.morgenpost.de/berlin/article205639405/Durchsuchung-in-Berlin-nach-Hass-Post-zu-ertrunkenem-Aylan.html

—-
Zur Kenntnisnahme: (Eine Sichtweise auch wenn ich da gewisse Schlussfolgerungen keineswegs teile.)
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=368207
Warum Deutschland verpflichtet ist, die syrischen Flüchtlinge aufzunehmen

verfasst von Michael Krause, 05.09.2015, 17:09
(editiert von Michael Krause, 05.09.2015, 17:12)

Meiner Meinung nach ist Deutschland und der Westen verpflichtet, die syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge aufzunehmen, weil er eine schwere Mitschuld an diesem Bürgerkrieg trägt.

Er ermöglichte erst und fördert diesen Bürgerkrieg bis heute. Bashir al Asad ist mit Sicherheit kein lupenreiner Demokrat auch wenn in diesem Zusammenhang daran erinnert werden soll, dass er genauso wie der fast zeitgleich an die Macht gekommene König Mohammad VI von Marokko von der Systempresse, die ihn heute verteufelt, damals als Hoffnungsträger gefeiert wurde, ein in England ausgebildeter Augenarzt, als Alevit säkular ausgerichtet mit vorzeigbarer Frau. Der erfolgversprechende Anfang (Damaszener Frühling) führte auch dazu, dass diejenigen in Syrien Auftrieb bekamen, die einen islamisch geprägten Staat wollten. Asad drehte die Reformen zurück., die Voraussetzungen für den Bürgerkrieg waren gelegt, in dessen Verlauf die USA, Saudi Arabien, Katar und der Westen auf Seiten Asads eingriffen und Russland und Iran für Asads Partei ergriffen.

Hier stellt sich nun zunächst die Frage nach der Legitimität des Tyrannenmordes, wenn hierbei Hundertausende von Zivilisten umkommen und nicht nur der einzelne Tyrannenmörder sein Leben aufs Spiel setzt. Dieses wird man nur in sehr engen Grenzen, beispielsweise bei Völkermord, rechtfertigen können. Hier ist wiederum bemerkenswert, dass der Westen das Eingreifen Vietnams zum Sturz des Massenmörders Pol Pot aktiv bekämpft hat. Im Fall Asads ist nun auf einmal alles ganz anders, obwohl die vom Westen unterstützte Bürgerkriegspartei, die Freie Syrische Armee, alles andere als ein Vorbild für demokratische werte darstellt. Nach Aussagen von Human Rights Watch werden Kindersoldaten rekrutiert, die römisch-katholische Kirche beschuldigt die FSA an Säuberungsaktionen gegen orthodoxe Christen in Homs beteiligt gewesen zu sein. Bedeutende Teile der FSA sind bereits mitsamt ihrer westlichen Waffen zur salafistischen Al Nusra Front übergelaufen.

Es stellt sich also die Frage, rechtfertigt das Ziel des vom Westen unterstützten Bürgerkriegs den Tod hunderttausender Zivilisten und die Vertreibung von Millionen von Syrern? Diese Diskussion wird in der Politik und in den Massenmedien so gut wie nicht geführt.

Sie wird deshalb nicht geführt, weil das Ergebnis, genauso wie im Fall Pol Pots politisch nicht erwünscht ist. Ein Regimewechsel, dem Hundertausende Zivilisten zum Opfer gefallen sind und für den Millionen von Zivilisten vertrieben wurden ist nichts wert. Und was sind diese Opfer erst im Fall eines erfolglosen Aufstands wert?

Dieses wird niemand ernsthaft in Frage stellen können, weswegen ich die Behauptung aufstelle, es geht dem Westen und seinen Verbündeten nicht in erster Linie um den Tyrannenmord, sondern um das Erreichen geopolitischer Ziele. Zum Erreichen dieser Ziele wird die syrische Zivilbevölkerung als Geisel genommen.

Aus diesem Grunde denke ich, dass es gerechtfertigt ist, ja sogar dringend geboten ist, die syrischen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Entstehende Kosten können hier keine Rolle spielen. Bei diesen Menschen handelt es sich nicht um Wirtschaftsflüchtlinge, sondern um Menschen, deren Leben konkret und unmittelbar bedroht ist. Pervers ist in diesem Zusammenhang, dass dieser Appell den Kriegsförderern durchaus hilft. Durch die massenhafte Flucht aus Syrien wird das Regime Asads nachhaltig geschwächt. Dies ist gewollt, insbesondere weil es sich bei den Flüchtlingen zum überwiegenden Teil um Menschen des Mittelstandes handelt, denn nur diese können die Kosten für die Flucht nach Europa aufbringen. Die Unterschicht ist in den Libanon und die Türkei geflüchtet.

Ziel muss es daher sein, diesen Krieg zu beenden. Hier sehe ich keine Initiative der Regierung Merkel Steinmeier oder der Opposition einschließlich der Oliv-Grünen. Einzig die Linke ist hier engagiert. Dies ist die wahre Schande Deutschlands.

Mr Obama, Mrs Merkel stop that war!

Noch mehr Dosenfleisch die zwote

4. September 2015

Analyse von Andreas Hauß, September 2015
http://www.medienanalyse-international.de/fluchtdramen.html

Polit-Leichen
Kühllaster – es ist etwas faul im Staate Österreich
Eine kleine Geschichte einer Masssenbeeinflussung mit einem ekelerregenden Thema

Es erreichte mich eine Überlegung eines MAI-Lesers, die Geschichte des  Kühllasters in Österreich mit den 71 Leichen habe so etwas von „Amoklauf“, zeige ein etwas gekünsteltes Narrativ.
Ich war nicht sonderlich beeindruckt – denn nix Genaues weiß man nicht.
Elektrisiert hat ich aber dann die Überlegung von ihm, die üblichen Narrative müssten ja nicht immer eins zu eins wiederholt werden. Müssen nicht – sie werden es aber gelegentlich:

– die auffällige Parallele in Zeit und Ort zur Flüchtlinghskonferenz in Wien (das hat etwas von den Londoner Attentaten gerade während des G7-Gipfels in Gleneagles, so dass dort nicht mehr über Bushs Lieblingsthema Entschuldung der 3. Welt, ssondern nur noch über Terrorbekämpfung geredet wurde.) „Mitarbeiter des Autobahn-Streckendienstes Asfinag hatten den Lkw am Donnerstag etwa 50 Kilometer südöstlich von Wien “ – also 50 km von der Westbalkan-Konferenz entfernt.

– der berühmte Passfund, der alles klärt: es wurde zunächst EIN syrischer Pass gefunden, was  eine Chance von 1:70 bedeutet. Hatten die anderen denn gar keine Pässe? Oder nicht-syrische – warum dann nur die Erwähnung des EINEN? (Parallelen: der Fund  des Passses von Satam Al-Suqami bei 9/11 und des PAs im Auto der angeblichen Pariser Attentäter)
Die Ermittler hätten bei der Bergung der Leichen auch ein syrisches Reisedokument gefunden und gingen daher davon aus, dass es sich bei den Flüchtlingen um Syrer handele. “

– und nun  die Erinerug an Kühllaster auf dem Balkan. Die gab es schon einmal, es war die große Erzählung  vom  widerlich bösen Serben an sich und dem verruchten Milosevic im Speziellen.

Haaaalt
Der übliche Einwand der „Schnelldenker“, Debunker und VT-Jäger: Willst Du denn jetzt ernsthaft behaupten, da hätte die CIA 71 Leute absichtlich und punktgenau  ersticken lassen, nur um etwas in Wien zu rerrichen?
Das wäre a) eine üble Verschwörungstheorie, b) die übliche Vorgehensweise des Aufbaus eines Popanz, um den dann zu verdreschen und c) weder sachlich noch im Stil etwas, womit MAI je etwas zu tun gehabt hätte. Hier gibt es keine „what really happened“-Theorien.

Hier gibt es das Aufweisen  von  Widerspürchen und logischen Brüchen. Ich bezweifele, da Ungarn im Spiel ist (mein Ungarisch hat etwas gelitten und ist noch ausbaufähig, gleiches gilt für syrisches Arabisch), dass MAI recherchefähig ist. Eine große Rolle werden die Obduktionen spielen: wenn da in Österreich mehr als  ein Mietgutachter oder prepaid Prof unter den Gerichtsmedizinern existiert, (vergleichbar mit Prof. Dr. Wehner aus Tübingen, der  Schmauchspuren nach 100 Schüssen an den Händen des angeblichen Amok-Täters nicht erwähnt – bzw. deren Fehlen), dann haben wir wenig Chancen. Dazu später mehr.

Also beginne ich mit der Sammlung von Widersprüchen

1. Grenze(n)
Die Qualitätsmedien werden sich entscheiden müssen: entweder die ungarisch-österreichische Grenze ist schwer bewacht oder  sie ist es nicht (real  als auch im Bewußtsein der Opfer)
Im einen Fall wäre es verständlich, dass die Flüchtlinge statt mit dem Zug wie Tausende andere fuhren und das Risiko des Erstickens – OFFENSICHTLICH für jeden, der den Laster besteigt) – in Kauf nahmen. Dann aber wäre es schierer Wahnsinn als Schlepper, über diese schwer bewachte Grenze zu fahren mit einem Laster voller Leichen. Und sage niemand,  der Grenzübertritt, so er denn erfolgte, sei schon vor Tagen erfolgt: dann passt  der Fundort des Kühllasters wie Faust aufs Auge. Natürlich werden auch in Österreich die Autobahnen  nach liegengebliebenen KFZ und anderen Aspekten von der Autobahnpolizei in regelmäßigem Abstand patroulliert.
Oder die Grenze ist unbewacht, alles ist offen und easy. Wie gesagt passt es dann nicht, dass 71 Leute dickes geld dafür bezahlen, um  in der Enge zu sterben. Die Flüchtlinge im Bahnhof von Budapest jedenfalls erhalten meist ein Zugticket zur Weiterfahrt geschenkt. Auch in Mazedonien fuhren die vier Züge nach Serbien kostenlos. Bekantlich will man die Flüchtlinge in diesen Ländern nicht „behalten“.

2. Der LKW
Jeder Besitzer eines Kühllasters weiss, dass darin wenig Luft ist. Aus welchem Grunde sollte da jemand das Risiko der fahrlässigen Tötung eingehen, zumal da  über Nummernschild und Fahrgestellnummer in Einsfixdreizehn die ersten Verdächtigen gefasst werden. Das war und ist absehbar. Spätestens nach dem Tod des erstenFlüchtlings randalieren die anderen, ganz doof an der Grenze, beim Tanken usw.. Wer SO transportiert, muss es zum gegenseitigen Vorteil tun.

3. Der Fundort
Der LKW stand auf dem Seitenstreifen einer Autobahn – also auf dem Präsentierteller. Folgen wir der offiziellen Erzählung und nehmen „normale Schlepper“ als Fahrer und Organisatoren an, dann werden die irgendwann bmerkt haben „Huch, die leben alle nicht mehr“. Was nun? Werden sie das  am Fundort bemerkt haben, also mitten auf der Autobahn, während der Fahrt? Nein, während eines Stops natürlich, wo auch immer. Danach bis zum Fund der verwesenden Leichen müssten Stunden auch Tage zum Überlegen, vergangen sein. Warum entsorgten die Täter die Leichen nicht in einem Steinbruch, einem Wald? Es müssen ja mehrere Täter gewesen sein, technisch also machbar. Es hätte keinen Hinweis auf Nummernschild, Fahrgestellnummer, Kühllaster – also nichts in Richtung der angeblichen Täter gegeben. Die festgenommenen Bulgaren und der Afghane (ursprünglich war ein Ungar dabei, was wohl als unpassend in Ungarn empfunden wurde. Ursprünglich waren es „bis zu sieben Personen“) sind eine Lachnummer, der Haftbefehl auf einen Monat passt dazu – dann kann man sie still und leise entlassen. Oder wegen illegaler Vermietung, vorgetäuschtem KFZ-Diebstahl oder so verknacken. Jetzt wurde der 5.übliche Verdächtige gefasst, und statt der  Jubelmeldungen zuvor (z.B. auf der ersten PK: „Bulgare libanesischer Herkunft“), die Täter seien hops genommen worden, der Fahrer, der Besitzer o.ä., heisst es nur kleinlaut: „Sie sollen Mitglieder eines bulgarisch-ungarischen Schlepperrings sein und mit dem Tod der 71 Flüchtlinge zu tun haben.“. Sollen sie. Ob sie es auch wollen? Bisher bestreiten sie JEDE Verwicklung in den Fall.

4.  Kühl und erstickend
An diversen Grenzen, auf allen Wegen und nicht nur im Mittelmeer sterben die Flüchtlinge. Kühllaster  haben den Vorteil, mal hier und mal da gestorbene  Menschen frisch zu halten. Da kann man sammeln und dann den  „Haufen“ passgenau vor die Füsse der Wiener Konferenz legen. (z.B.“Zuvor waren in Oberösterreich drei syrische Kinder nur knapp vor dem Verdursten gerettet worden. In einem Kleintransporter, der in der Nähe von Braunau angehalten worden war, befanden sich außer den Kindern 17 Erwachsene. „Sie waren ohne Wasser und Nahrung mehr als 20 Stunden unterwegs und bereits benommen und stark dehydriert“ – das Drama ist kein plötzliches, sondern eine Daueraufführung mit konstanter Leichenproduktion.)
Deshalb ist die Arbeit der Gerichtsmediziner wichtig: sind die Toten wirklich erstickt? Wirklich alle nahezu zur selben Zeit? („…die teilweise verwesten Leichen…“) In derselben Tagesschau-Meldung, aber auch anderswo, steht „vermutlich am Mittwochmorgen in Ungarn in der Nähe von Budapest losgefahren“ – woher nimmt der Mann diese „Vermutung“? „Der 7,5 Tonnen schwere Lastwagen war nach Behördenangaben am Mittwoch noch im Raum Budapest gesehen worden.“ Ach ja – von wem? Wer merkt sich dort Kühllaster und berichtet flugs am nächsten Tag der Polizei? Und warum „im Raum“? Das ist , sollte das Märchen stimmig sein, exakt auf Ort ud Zeit bestimmbar.  Nochmals: Busse und teils kostenlose Zugtrnsporte wären die Alternative gewesen.

5. Inszenierung
Die Aussagen über die Auffinde-Situation widersprechen sich. Einerseits sei schon bei der ersten  Inaugenscheinnahme die Leichenflüssigkeit ausgetreten. Dann hätte abgesperrt werden müssen, Presse hätte nicht da sein dürfen und können etc.. Da wurde also inszeniert. Und andererseits kam diese  so harmlos klingende Bemerkung „Der Todeszeitpunkt liegt vermutlich zwei oder drei Tage zurück„. Andere sprachen von ein oder zwei Tagen. Offiziell sind es aber nicht einmal 24 Stunden.   Auch bei großeer Sommerhitze gibt es so schnell keine Leichenflüssigkeit – vgl. die früher übliche Aufbahrung zuhause.

6. Legale Wege – bisher also illegale
Das wesentliche Ergebnis der Konferenz war, wenn ich mich recht erinnere, man müsse legale Wege zur Flucht schaffen. Jetzt erst recht nach dem Kühllaster. Auf dem Rücken der Flüchtlinge und durchaus nicht zu ihrem Nutzen sollen Grenzen geschleift, Gesetze  begraben werden. Entweder es gibt sichere Herkunftsländer oder nicht. Wenn es sie gibt,  gibt es keinen rechtsanspruch eines  Asylbewerbers, unbedingt  an Platz a oder Ort b zu gelangen, dann müssen Verteilmechanismen greifen und die  Herkunftsländer dabei unterstützt werden, menschenwürdige Unterkunft zu bieten.
GB und die USA spielen ein anderes Spiel.

7. BILD-Inszenierung
Der Lkw wurde nach Nickelsdorf geschleppt, die Leichen in der dortigen veterinärmedizinischen Grenzstation untersucht.“ Anhand  der Fotos  auch aus anderen Medien:  Stundenlang standen  erst der LKW, dann auch die Ermittler an der Standspur der Autobahn.

Genug der Unklarheiten. Übrigens zihe ich alles hier zurück, wenn man mir die Widersprüche erklärt. Denn das Leben ist bunt und voller Überraschungen – aber der zufall ist ein seltener Gast in der politischen Arena. Können kann aber natürlich sein, nur beweise man das bitte. Alles andere ist Spekulatius.

Nachgegart – eine Zeitleiste
Am Sonntagabend berichtete Spiegel-Tv  aus dem Ort Kec…..?.(„Raum Budeapest“), wo am Mittwochmorgen der Kühllaster losgefahren sei. Er habe dann  im Süden Ungarns an der Grenze die Menschen aufgenommen.
Der offiziellen Fama zufolge  trat dann etwa eine Stunde später der Erstickungstod ein, den laut Spiegel die Fahrer/Schlepper bewusst in Kauf genommen haben müssen.
In der zweiten Tageshälfte und in der Nacht gab es dann die märchenhafte Schnellverwesung, ein Spuk im Lande des Reichsverwesers Horthy.
Am Donnerstagmorgen dann die Entdeckung des Wagens incl. Austritt von Leichenflüssigkeit.
Während die Nachricht um die Welt und nach Wien zum  Westbalkangipfel geht, bleibt der Wagen  über den Mittag, Nachmittag und Abend auf der A4 stehen. Die Spusi wuselt herum, die Türen aber bleiben geschlossen, noch ist die Rede von 20-50 Leichen. Hunderttausende Autobahnbenutzer dürfen sich so noch Tage danach nachgruseln, denn sie haben „ja selbst gesehen“, dass da ein Kühllaster stand. So gewinnt man Aufmerksamkeit und Anteilnahme.
Erst  in der Nacht zum Freitag wurd  der Kühllaster nach Nickelsdorf gebracht. Hinweis: einen Platz für viele Leichen haat man informatorisch schon in wenigen Minuten, denn natürlich wissen feuerwehr und andere Sicherheitsdienste, was nach einem Zugunglück, Großbrand,  Erdbeben usw.  gekühlt gelagert werden muss und wo das geschehen kann.).
Noch immer ist der Wagen nicht geöffnet bzw. geleert. Erst am Freitagmorgen, in Nickelsdorf, beginnt das große Aufräumen und Nachzählen.
Heisst: auf die offizielle Geschichte  vom Tod bis zum Fund mit weniger als 24 Stunden Verwesugszeit wurden noch einmal satte 24 Stunden in der Hitze unter staatlich-polizeilicher Obhut drarufgepackt. Die Produktion von Gammelfleisch auf diese Art im Hochsommer dürfte dennoch  korrekt arbeitende Gerichtsmediziner nicht beeindrucken. Aber der mann am „Tisch“ ist nicht derjenige, der auf der PK  den Medien die Stichworte liefert, die Filtermechanismen greifen auch in Horthys Reich.

Wie schön bei der ungarisch-österreichischen Zusammenarbeit in der Geschichtengestaltung und Geschichtsdarstellung, dass 25 Jahre nach dem berühmten Fall des Grenzzauns – anlass für den massenhaften Grenzübertritt von DDR-Bürgern – nun ein Recycling des Zauns im Süden stattfindet.

Menschenrechte sind doch irgendwie eine Frage des Ortes und der Zeit.
Komme mir niemand mit dem Thema, Leichenfragen seien Igitt und der respekt vor den Toten müsse in einem Tabu für das Thema Verwesung münden.

Fram-up Fake mit Dosenfleisch

28. August 2015

Flüchtlingstragödien in Österreich

Tote Flüchtlinge: Grausiger Fund auf dem Standstreifen

Der Lastwagen mit ungarischer Zulassung war in einer Pannenbucht an einer Autobahn im Burgenland abgestellt und am Donnerstag dort entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen startete das Fahrzeug am Mittwochvormittag in der Nähe von Budapest und verbrachte die Nacht im Grenzbereich zu Österreich.

Am Donnerstagabend war von 20 bis 50 Toten die Rede gewesen. Da viele der Leichen bereits stark verwest waren, war es schwierig, unmittelbar genauere Angaben zu machen.

Von Mittwochvormittag bis Donnerstag zum stark verwest an der Geschichte wird noch gearbeitet.

Regie bitte 10 Liter Krokodilstränen!!!

Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen

24. August 2015

Original von Inge09 Pro @ 24.08.2015 – 15:01:12

Eine Sammlung vieler weiterer solcher Vorfälle
http://www.Hartgeld.com/multikulti.html​

http://inge09.blog.de/2015/08/24/weisser-schwarzer-alter-allesamt-hochdekorierte-us-veteranen-20712960/

https://buergerstimme.com/Design2/2015/07/europa-beginnt-auch-zu-brennen/

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration-der-muslime-bist-du-nicht-von-uns-dann-bist-du-des-teufels-1436844.html

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. – Der Vorfall wirft Fragen auf.

Von Wolfgang Eggert

Dass Muslime gern rumballern, mit Teppichmessern bewaffnet sind und – trotz gültigem Ticket – öffentliche Verkehrsmittel entführen kennt man spätestens seit dem 11. September 2001. Dass sich in diesem Fall „heldenhafte Amerikaner“ sofort freiwillig bereit finden, den Spuk zu beenden „lehrte“ uns ebenfalls – Flug 93 – 9/11. Von daher werden bei Bekanntgabe des französischen ZugTerrorZwischenfalls gar nicht wenige Zeitgenossen gedacht haben: „Och, warum nicht, der Plot gefällt mir“.

Dass laut FAZ das – hallo Putin! – eigentlich unkaputtbare „russische Schnellfeuergewehr des Täters vom Typ Kalaschnikow geklemmt“ hat, geschenkt! „Der bewaffnete Mann“ (immer noch FAZ) „habe offenbar nicht gewusst, wie er das Problem beheben könne.“ Jetzt wollen wir mal nicht kleinlich sein, sowas kann passieren, in dieser Aufregung.

Also, auch ich, selbst ich, war gern bereit die ganze Story zu schlucken. Wenn, Blick aufs Foto bitte, wenn da nicht dieses frisch gebügelte Shirt in der Mitte wäre. Ich meine, hallo….? Das ist doch MEIN MIGRANTENVEREIN auf amerikanischer Heldenhaut: Bayern München! (www.bild.de) Und in genau dem Moment begann ich der durchaus charmanten Medienoffensive („US-Helden retten Europa vor RadikalMigranten“) langsam aber sicher Zweifel entgegenzubringen. Und ich interessierte mich für kritischere Kommentare unter den ersten transatlantischen Rosinenbomber-Berichten.

Anbei einige „schöne“ Einwürfe unter der ersten „Spiegel“-Luftbrücke:

Wozu Geheimdienste

„Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 26-Jährigen marokkanischer Abstammung, über den eine Geheimdienstakte vorliegt. Er habe zeitweise in Spanien gewohnt. Laut der spanischen Zeitung „El País“ war er vom spanischen Geheimdienst als radikal islamistisch eingestuft und den französischen Behörden gemeldet worden.“

Wie ist es möglich, dass jemand, der geheimdienstlich als religiöser Fanatiker bekannt ist, sich unbemerkt ein ganzes Waffenarsenal zulegt und bis an die Zähne bewaffnet einen Zug besteigt? Da fragt man sich doch, wozu Geheimdienste überhaupt zu gebrauchen sind – geschweige denn Vorratsdatenspeicherung und Massenüberwachung – wenn noch nicht mal die einschlägig bekannten Gefährder davon abgehalten werden, mit Kalaschnikows durch die Gegend zu spazieren.

Wie kommt man mit einem Sturmgewehr …

… in einen Zug ? Der Thalys hält nur an Großstadtbahnhöfen. Dort sollte es eigentlich patroulliernde Polizeikräfte geben. Ein Sturmgewehr lässt sich auch nicht so einfach unter der Jacke verstecken. Wie kommt man mit einem Sturmgewehr in einen Zug ?

Das nenn ich mal Zufall!

– Ganz zufällig sind 2 US-Soldaten gerade genau da, wo ein Amok-Schütze loslegen will? – Ganz zufällig hören die, genau im richtigen Moment, wie der Killer seine Waffe heimlich im Klo lädt? (Wie kann man so was überhaupt hören, selbst wenn man direkt an der Toilette lauscht?) – Und der Täter, der die Sache scheinbar geplant hat, kann dann gerade mal einen Schuss abgeben und etwas mit dem Messer rumfuchteln? Eine deratige Aneinanderreihung von extremen Zufällen ist die Sensation des Jahrhunderts, sowas dürfte während der gesamten Existens des Universum höchstens einmal passieren…Respekt!

Er hatte Kalaschnikow, Pistole und Teppichmesser?

Und greift dann einen Touristen mit dem Teppichmesser an? Das mag jetzt zynisch klingen, aber wenn jemand ein Blutbad anrichten will, ist das doch ein seltsames Vorgehen.

wie nach Drehbuch

Die Geschichte liest sich wie nach Drehbuch, entweder wollte der Autor eine gewisse Dramatik erzeugen, oder aber wie schon einige Kommentatoren anmerkten ist es eine recht eigenwillige Geschichte. Zwei hohe US Soldiers an Board, dann hören sie wie der Terrorist seine Waffe auf dem WC lädt, nach einer kleinen Rangelei wird der Terrorist nach Steven Seagal manier ausser Gefecht gesetzt, und jetzt kommt es: Am nächsten Bahnhof in Arras, wo die Geschichte ihr happy end findet stehen auch schon die Medaillen für die Helden Bereit…….. eine gute Inszenierung, oder nur gut geschrieben von SPON?

Scheint etwas wie im Actonfilm!

Dass ausgerechnet zwei US-Soldaten im Zivil den Klang des Gewehrnachladens wahrgenommen haben und vor der Toilettentür den Terroristen überwältigt haben scheint sehr sehr Filmreif und könnte nicht zufällig geschehen sein! Ich denke, es handelt sich bei den beiden US-Soldaten um CIA oder FBI Agenten, die den Terrorist lange beobachtet hatten und von den Waffen, die der Terrorist bei sich trug, wussten!

Daher ist das ganze zwar ein terroristischer Akt und gut, dass er verhindert worden ist, aber man hätte den Terrorist vorher festnehmen sollen bevor er die Waffen nutzen könnte! Ich wundere mich auch, dass der amerikanische Geheimdienst ohne Hilfe oder Kommunikation mit der örtlichen Polizei oder Geheimdienste in Europa so aktiv sind! Alles was unsere Sicherheit dient ist gut und willkommen, aber wir wollen in Europa keine Actionfilme wie in Hollywood! Wir haben hier auch Polizei, Geheimdienste und die Leute die im Kampf gegen Terroristen besser ausgebildet sind als diese sog. US-Soldaten!

Hallo

Es gibt die AK47 auch mit einem Klappholm als Metallversion. So eine passt dann bequem in einen Rucksack oder Reisetasche. Mir kommt die ganze Situation dort „spanisch“ vor. Ein Terrorist greift zum Teppichmesser um sein Blutbad zu beginnen obwohl er einfach vom letzen Waggon an Schritt für Schritt mit seiner AK47 umherballern könnte. Nach dem letzten Schuß hätte er zur Pistole greifen können.

Noch etwas verwundert mich. Wozu geht der Mann auf die Toilette um die AK47 zu laden? Er hätte das vorher tun können, eine Patrone drin lassen, Magazin entfernen, Waffe sichern. Die besagte AK47 ist durch einen recht schwergängigen Sicherheitsbügel gesichert mit dem man von Einzel auf Dauerfeuer umschalten kann oder eben sichert. Also für mich war das Verhalten dieses Terroristen mehr als fragwürdig eher merkwürdig.

Hollywood lässt grüßen

Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen auf Europatrip. Die drei hören im vorbeilaufen wie jemand auf der Zugtoilette schwere Waffen durchlädt und greifen sofort ein. Noch am gleichen Abend gibts Medaillen und noch am gleichen Abend ist klar, dass es sich um einen terroristischen Hintergrund handelt. Das wäre ein echtes Blutbad geworden…

Fehlt nur noch die Lovestory als Vorspann (die kommt noch bis morgen in den Medien. Schwester des Schwarzen ist die Freundin des Weißen und hatte Krebs oder ähnliches), das Happy End haben wir ja. Was sich anhört wie ein ganz übler, weil absolut unglaubwürdiger Hollywoodstreifen, wird doch tatsächlich so von den Medien als real weltweit verbreitet.

So viel Ehr!

Ich möchte die Handlung der zwei GI`s nicht schmälern aber für mich wirft dieser ganze terroristische Akt viele Fragen auf. Ad 1 Warum läd der Mann seine AK47 in der Toilette auf wo er es bequem von Antritt der Fahrt hätte tun können? Ad 2 Warum beginnt er seinen Anschlag nicht im ersten oder letzten Waggon um sich dann Schritt für Schritt seiner AK47 zu bedienen? Ad 3 Warum fängt er mit einem Teppichmesser und seiner Pistole an? Ad 4 Warum waren dann genau zu dieser Zeit in diesem Zug zwei GIs die auch noch die Vorbereitung (laden der AK47) hören konnten? Ich hätte noch mehr Fragen aber ich belasse es bei diesen Vier.

Nebenaspekt

Das Geschehen ist gerade mal in paar Stunden her, und schon liegen in Arras „Medaillen“ bereit, um die Zivilisten auszuzeichnen, die den Täter überwältigt haben? Haben die dort immer ein paar auf Reserve in der Schublade? Werden solche Auszeichungen in der Regel nicht erst nach Abschluss aller Untersuchungen, vielleicht in einer kleinen Zeremonie, vergeben?

Dass sich die redaktionell Verantwortlichen im SpiegelHaus angesichts derart erfrischender Einwürfe bemüssigt fühlten, ihrem zugereichten Drehbuch noch ein wenig die Sporen zu geben, liegt auf der Hand. Im Ergebnis durfte die seit Jahren sieche Leserschaft des ehemaligen Investigativmagazins folgenden Artikel bewundern:

Zug-Passagiere verhindern Anschlag: „Eine heldenhafte Tat“

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin.

… Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. … saßen die drei US-Bürger und der Brite nebeneinander in Waggon 12 des Thalys-Zuges. Sie hörten einen Schuss, kurz darauf sei der Täter mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole in den Waggon eingedrungen.

Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: „Los, Spencer!“ Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen. Stone habe diesen zuerst erreicht und ihn am Nacken gepackt. „Wie wussten nicht, ob seine Waffe funktioniert. Spencer ist einfach losgelaufen, und wenn jemand erschossen worden wäre, dann wäre das sicher er gewesen“, sagte Skarlatos. … Dabei habe er bemerkt, so Skarlatos auf Sky News, dass das Sturmgewehr „zum Glück“ klemmte – der Angreifer habe den Abzug bereits betätigt gehabt.

„Er wusste nicht, wie er das reparieren sollte, was ebenfalls großes Glück war.“ Er möge nicht einmal darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte die Waffe funktioniert, ergänzte Skarlatos.

Bei der Kontrolle der Pistole sei ihm dann aufgefallen, dass kein Magazin in ihr war…
http://www.mmnews.de/index.php/politik/51955-thalys-terror-posse

für mich ist es ein FAKE

Kommentar

Wolfgang Eggert (Besucher)
24.08.2015 @ 15:31:28

Es handelt sich hier nur um einen Auszug meines ursprünglich „Helden statt Schleuser“ überschriebenen Beitrags. Weggefallen ist unter anderem meine Conclusio, die ich hiermit gern nachreiche:

Was ist nun der Hintergrund des irrwitzigen James-Bond-Geschehens? Fakt ist: der Terrorist stand auf den Observierungslisten des spanischen Geheimdienstes. Fakt ist: Die Spanier haben die Franzosen – und wahrscheinlich nicht nur diese – gewarnt. Fakt ist: Es wurde nicht zugegriffen; der Hochverdächtige durfte ein Interrail durch die schönsten Metropolen Zentraleuropas antreten. Schwerbewaffnet – was man durch seine Observation gewusst haben sollte! Die einzige Erklärung für „Nachlässigkeit“ ist in Geheimdiensten fast immer Vorsatz. Will heißen: Ein übergeordneter Geheimdienst wollte ´seinen´Radikalinski in Gang halten bzw., so wie es am Ende geschah, in Szene setzen. In diesem Zusammenhang legt die Herkunft der „Retter“ sehr nahe, daß die Regie hinter der PR-Aktion beim US-Pentagon bzw. bei der CIA lag.
Warum sollten ausgerechnet die Amerikaner in der Frage „Bedrohung durch Islamisten-Tourismus“ ihre proEuropäische Haltung unter Beweis stellen? Weil die US-Regierung exakt in dieser Frage zuletzt in Verruf gekommen war: Aufsehen erregende Enthüllungen über „amerikanische Migrations-Schleusertätigkeiten gegen Europa“
http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/ sowie mehrere artikel auf
http://pressejournalismus.com/ (mehrere Artikel)
hatten es dabei bis in die Mainstream-Medien geschafft.
Diese Gefahr ist nun gebannt. Die USA sind wieder unser Helden-Land. Hurra!
Wolfgang Eggert