Archive for the ‘Ukraine’ Category

Aktuelle Truppenbewegungen: Der Aufmarsch geht weiter…

11. August 2014

Aktuelle Truppenbewegungen: Der Aufmarsch geht weiter…

+++Aktuelle Truppenbewegungen der NWO#1 – Dresden / Tschechei+++
Mittwoch, 30. Juli 2014
BESTÄTIGT
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Diese Panzer vom Typ Marder rollen in die Ukraine!!!! Das Foto wurde in Dresden aufgenommen. In Heidenau werden sie heute Nacht noch umgeladen und fahren dann über die Tschechei direkt in die Ukraine!!! Klar kann uns die Presse weiter verarschen aber die aufgewachten sind überall!!! Ob an P.O.I. oder direkt bei der DB

http://archive.today/DBX3B

U3 Chronik-Fotos - Johannes Gerhardt

Ukraine:Hinweis für kommende False Flag mit Chemiewaffen!!

11. August 2014

Ukraine:Hinweis für kommende False Flag mit Chemiewaffen!!


w*ww.youtube.com/watch?v=BVhkoHMsw2s

Veröffentlicht am 04.08.2014

Gemäss Informationen von Militärexperte „Alexander Ivanovitch Zhilin“ werden die USA versuchen in Zusammenarbeit mit den Kiever Faschisten, Chemische Waffen anzuwenden! Sie planen einen Schlag gegen Donezk und Luhansk. Das wird in zeitlichen Intervallen passieren, danach werden sie das Ammoniak-Lager beschiessen, so das dies verehrende folgen haben wird. Nach weiteren 20 Stunden soll ein weiterer Anschlag erfolgen. Diesmal aber mit Militärischen Chemischen Waffen!! Das ganze wird dann getarnt und so dargelegt das diese Humanitäre Katastrophe den Russen angelastet werden kann.
Quelle:http://x2t.com/317185

U1 Ukraine_Hinweis für kommende False Flag mit Chemiewaffen!!

Der Link http://x2t.com/317185 führt zu
https://www.youtube.com/user/newsanna1945
und newsanna1945 wurde zensiert äh gekündigt … „Das YouTube-Konto newsanna wurde gekündigt, weil wir von Dritten mehrere Meldungen über Urheberrechtsverletzungen erhalten haben.“

U2 'YouTube' - www_youtube_com_user_newsanna1945

Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017

29. Juli 2014

Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017
veröffentlicht am Juli 26, 2014 auf anderweltonline

Von Peter Haisenko

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

Quelle für alle Bilder: Internet

Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

Panzerbrechender Munitionsmix

Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Einschusslöcher an der Außenhaut

Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?

Streifschuss an der Tragfläche

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

Das könnte Sie auch interessieren: Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz

Quelle:
http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

MH-17-

MH-17b

Die Oligarchen, der Raub und die Totschläger

29. Juli 2014

Die Oligarchen, der Raub und die Totschläger.

lupocattivoblog.com-Die_Oligarchen_der_Raub_und_dieTotschlger

MH17 vom Flughafen Schiphol der israelischen Sicherheitsfirma ICTS

26. Juli 2014

Noch einmal ganz explizit sei auf „ICTS“ hingewiesen!
MH17 vom Flughafen Schiphol der israelischen Sicherheitsfirma ICTS

Kommentar: Es ist recht interessant festzustellen, das Israel genau zu dem Zeitpunkt an dem die ganze Aufmerksamkeit der Welt plötzlich auf den Flugzeugabsturz gelenkt wurde, die Bodenoffensive gegen Gaza startete. Kurz vor dem Absturz wurde die Empörung über das, was Israel wieder mit den Palästinensern veranstaltet überall in der Welt immer größer. Der Flughafen von dem MH17 startete ist der Amsterdamer Flughafen Schiphol, der geradezu berühmt berüchtigt ist, wenn es um „Terrorismus“ geht. Dieser Flughafen wird von der israelischen Sicherheitsfirma ICTS kontrolliert. Joe Quinn und Niall Bradley schrieben vor einigen Jahren folgendes über die ICTS und Schiphol:

Einer der Ermittler, der im Auftrag der Bijlmermeer Überlebenden arbeitet sagte, dass Schiphol zu „einer Drehscheibe für geheime israelische Waffentransfers“ geworden ist und immer noch ist. Die Frage, die wir beantworten müssen, ist; wurde Mutallab [Der Unterhosenbomber] auch als eine israelische Geheimwaffe verwendet für die Förderung des Krieges gegen den Terror? Angesichts der freien Herrschaft von Mossad über ihr kleines „Königreich“ im Amsterdamer Flughafen Schiphol, verbunden mit der Tatsache, dass die israelische Sicherheitsfirma ICTS dort verantwortlich ist für die regelmäßigen Sicherheitsoperationen, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf ein paar andere Zwischenfälle in den letzten Jahren zu werfen. Vor dem Unterhosenbomber gab es den Schuhbomber:

[…] Die Sicherheitsfirma die es es Reid [dem Schuhbomber] ermöglichte, an Bord des American Airlines Flug 63 im Charles de Gaulle Flughafen, in Paris, zu gelangen war die ICTS (Iternational Consultants on Targeted Security) Inernational. Die Menschen in der Geschäftsleitung der ICTS sind allesamt ehemalige israelische Sicherheitsbeamte. Viele von ihnen arbeiteten zuvor bei EL AL Security.

Es war ICTS, die zum größten Teil die Passagier „Profilerstellungs“-Verfahren am Flughafen Schiphol und andere Flughäfen auf der ganzen Welt entwickelt haben, durch ihre Tochtergesellschaft der ICTS Holland Products BV.

Bedenken Sie, dass die ICTS auch die Sicherheitsaufgaben am Boston Logan Airport während des 11. Septembers mit einer anderen Firma teilte und auch verantwortlich für die Sicherheit des Londoner Bus-Systems war. Diese israelische Sicherheitsfirma, die effektiv eine Front für den Mossad ist, hatte ihr Personal an den vier berüchtigsten Orten in der „al-Qaida Terroranschläge“ gegen amerikanische und britische Ziele durchgeführt wurden, um diese Operationen zu überwachen.

Wer hat Malaysia Airlines MH17 abgeschossen? Israel, der neue Kalte Krieg und dieselbe alte Propaganda

25. Juli 2014

Wer hat Malaysia Airlines MH17 abgeschossen? Israel, der neue Kalte Krieg und dieselbe alte Propaganda
(Joe Quinn scheint ein bisschen im klassischen Links-Rechts-Schemata verfangen … aber trotz allem recht gut. Und man beachte unter anderem die Rolle von Schiphol: „Einer der Ermittler, der im Auftrag der Bijlmermeer Überlebenden arbeitet sagte, dass Schiphol zu “einer Drehscheibe für geheime israelische Waffentransfers” geworden ist und immer noch ist.„)

Joe Quinn
Sott.net
Fr, 18 Jul 2014 05:06 CDT

Ost-ukrainische Résistance* inspiziert die Bruchstücke der MH17
(* Bezeichnung geändert von Ups2009)

Genießen Sie alle die Show? Den lächerlich offensichtlichen Versuch der westlichen Medien und des westlichen politischen Establishments, den Abschuss des MH17 Flugs für ihre ‚unausgeglichene‘ Kriegsführung gegen Russland und Wladimir Putin zu verwenden? Sogar die ‚links ausgerichtete‘ britische Zeitung The Guardian veröffentlicht Schlagzeilen wie z.B. „Die Welt verlangt Antworten von Russland nachdem das Flugzeug der Malaysia Airline über Ukraine abgeschossen wurde“; und Hillary Clinton (wurde Sie immer noch nicht gefeuert?) erklärte mit Autorität, dass Russische Rebellen für den Absturz verantwortlich seien, und dass „Putin zu weit gegangen“ sei. Clinton’s Aussage zeigt klar ihre eigene Respektlosigkeit, wie auch die ihrer früheren Regierung, gegenüber korrekten Untersuchungen und der Wahrheit, und zeigt auch die extreme Voreingenommenheit mit der sie die Russische Föderation beurteilen. Ihre Aussage ist auch völliger Unsinn, weil nur ein paar Stunden nach dem Abschuss von MH17 es unmöglich für jedermann ist, die Ursache zu kennen.

Auf der anderen Seite hat die US-Regierung noch nie zugelassen, dass Fakten in den Weg einer guten Dosis Propaganda kommen; aber um fair zu sein: aus der Sicht der Clintons und ihrer Komplizen ist Putin tatsächlich zu weit gegangen, aber das hat nichts mit dem Flug MH17 zu tun.

Kontext ist Alles

Unabhängig von der Geschichte, die die westlichen Medien uns weismachen wollen, muss der Abschuss der MH17 über der Donetsk Region der Ukraine, nur 60 km von der russischen Grenze entfernt, im Kontext der Ereignisse in der Region in den letzten 9 Monaten betrachtet werden.

Gegen Ende des Jahres 2013 wurden die Anti-Regierungs-Proteste in der Ukraine von unaufrichtigen NGOs (Non Government Organizations) der US-Regierung infiltriert, und, mit der Hilfe von Neonazis – trainiert und finanziert durch die USA und die EU, nun auch bekannt als der „Rechte Sektor“ – wurde Präsident Janukowitsch gewaltsam aus der Regierung gedrängt und ein neues Regime (das einige Neo-Nazi-Typen enthält) vom US Außenministerium sorgfältig ausgewählt und installiert.

Die Absicht hinter dem Coup war Russland sofort klar: Russlands Flotte aus der Krim und dem Schwarzen Meer zurückzudrängen und die Ukraine (gemeinsam mit ihrer zahlreichen russischen Bevölkerung) aus dem ‚Einflussbereich‘ Russlands zu entfernen. Als Antwort auf diese offensichtliche imperiale Aggression handelte Russland schnell, sicherte die Krim und unterstütze Millionen von ethnischen Russen in der Ost-Ukraine. Als danach Ost-Ukrainer abstimmten, um die Möglichkeit einer Separation von der Ukraine zu ergründen, sandte die Kiew-Regierung ihre Neo-Nazi-Verbrecher und Stroh-Wehrmänner aus, um die Ost-Ukrainer zurück auf ihren Platz zu prügeln. Das hat für die Kiew-Regierung aber nicht so gut funktioniert und seitdem tobt ein Bürgerkrieg in Teilen der Ost-Ukraine, oder zumindest wird uns das so erzählt. In Wirklichkeit aber sterben und kämpfen ukrainische Bürger bei der Verteidigung ihres Rechts, sich NICHT den Diktaten einer von der NATO und der USA finanzierten und inspirierten faschistischen Regierung unterzuordnen.

Sicher hat Russland die Rebellen in der Ost-Ukraine auf gewisse Weise unterstützt, aber es gibt keine Hinweise darauf, dass Russland sich selbst direkt in den Konflikt eingemischt hat, entgegen den Behauptungen des Kiew-Regimes und der USA. Wie dem auch sei, die USA hat überhaupt kein Recht, sich über Russland zu beschweren, das Rebellen im Ausland finanziert um politische Ziele zu erreichen, da die USA selbst genau diese Proxy-Kriegs-Taktik seit Jahrzehnten in dutzenden Ländern rund um die Welt praktizierte, und noch dazu auf der Seite von brutalen Diktatoren und Kriegsherren. Es geht der USA gegen den Strich, wenn andere Großmächte das gleiche versuchen wie die USA, und zwar auf eine Art und Weise die dem, was Amerika der Welt vorgaukelt zu sein auch in wirklichen Taten und nicht nur in heuchlerischen Worten ähnelt, und speziell dann, wenn in diesem Fall die Rebellen sich gegen die imperialistische US-Hegemonie über Ost-Europa und Eurasien auflehnen.

Fakt ist, dass das Pensum der USA, das reichste und mächtigste Land auf der Welt zu sein, langsam ein Ende findet. Ein Raufbold auf dem Spielplatz kann nur auf befristete Zeit sein Unwesen treiben, und zwar bis die anderen Kinder entweder erwachsen werden und sich gegen den Raufbold zusammentun, oder zumindest „Nein!“ zu ihm sagen. In vielen Fällen wird dem Raufbold danach als Heimzahlung der Hintern ordentlich versohlt. In der realen Welt hat die USA in den letzten Monaten einige von Russland ausgeteilte Schläge einstecken müssen, und sie sind wirklich verärgert darüber. Denn niemand darf die Einzigartigkeit der USA in Frage stellen.

Das folgende Foto von letzter Woche, das die Anführer der BRICS Nationen gemeinsam mit fast allen anderen lateinamerikanischen Regierungen fröhlich gruppiert rund um einen lächelnden Wladimir Putin zeigt, ist ein Beispiel dessen, was ich meine:

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Foto (und das Signal, das es aussendete) bewirkt hat, dass der Blutdruck der Leute im US Außenministerium durch die Decke ging… nochmals: weil das Außenministerium Putin in das Fadenkreuz genommen hat seit er ruhig und effektiv „Nein“ zur USA gesagt hat, als es um die Krim und die Ukraine ging. Wenn Sie in einer westlichen Nation leben, fragen Sie einfach Ihre Freunde oder Kollegen, was sie von Putin halten, und Sie werden sofort das Ausmaß der massiven Medien-Kampagne sehen, die in den letzten 3 bis 4 Monaten gefochten wurde, um Putin und alles andere, was ‚russisch‘ ist, runterzumachen.

So gern die NATO-Kriegsliebhaber auch mit Russland auf dieselbe Weise umgegangen wären, wie sie das mit Gaddafi gemacht haben: Russland ist wirtschaftlich und militärisch einfach zu mächtig und weltweit vernetzt, um einen offenen Krieg zu riskieren, der ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen schädigen würde. Es scheint, dass zum ersten Mal in der Geschichte die Globalisierung es verhindert hat (anstatt begünstigt), dass die USA ein anderes Land angreifen kann. Da die USA nun ihren großen Knüppel nicht einsetzen konnten, fielen Sie zurück auf eine Propaganda-Offensive in der Sie die Rhetorik des Kalten Krieges wiederbelebten und ein paar ineffektive Sanktionen gegen Russlands Industrie und Finanz injizierten.

Das Ergebnis? Nicht viel. Russland lachte, Europa erschauderte und zitterte und bat um Ausnahmen von den von den USA angetriebenen Sanktionen, die verbieten sollten, mit Russlands Firmen Geschäftsbeziehungen zu haben. Gas-Pipelines zwischen Russland und der EU werden immer noch gebaut. Das sagt bereits alles über Europas angebliche „Energie-Unabhängigkeit“ von Russland aus, und Europas „Abhängigkeit“ von den USA. Manchmal (leider nicht oft) verhindert die Realität die Wünsche Jener, die gerne ihre eigene Realität erzeugen würden zu erfüllen. Und die alte Kommunistische-Scheckgespenst-Propaganda funktioniert einfach nicht mehr in unserer aufkeimenden, schönen neuen multipolaren Welt.

Aber die Psychos in der US-Regierung sind sehr kreativ, selbst wenn sie nur auf destruktive Weise „kreativ“ sein können. Es wurde nun unbedingt eine ‚Schock-Methode‘ benötigt, ein ‚Spektakel‘, das die Welt wieder zur ‚Vernunft‘ bringen soll um die Meinung wieder wirksamer in die Menschenmassen einprogrammieren zu können, dass Russland der Ursprung alles Bösen ist. Wie immer sind diese psychopathischen Typen mit dem Problem der Programmierung der Massen (und der Politik) so umgegangen, dass sie die brutalste und eine möglichst höchst emotionale Manipulationen einsetzten: nämlich den Massenmord von Zivilisten, vorzugsweise an Menschen die sie in einer verwundbaren Position befinden und Dinge tun, mit denen wir uns alle leicht identifizieren können, wie z.B. das Reisen in einem Passagierflugzeug. Wenn man Flugzeuge zur Verfügung hat, die man in Hochhäuser krachen lassen kann, umso besser, aber eines in den Boden krachen zu lassen funktioniert auch.

Kommunistische-Scheckgespenst-Propaganda neu aufgerollt

Am 31. August 1983 wich Korean Airlines Flug KAL007 über einer sowjetischen Waffeninstallation im Pazifik vom Kurs ab und wurde von Maj. Gennady Osipovitsch mit seinem Sukhoi-15 Kampfflugzeug aus dem Himmel geschossen – mit 269 Passagieren und Crew. Die damalige US-Regierung vermarktete dieses Ereignis am 5. September in der Fernseh-Ansprache an die Nation des damaligen Präsidenten Reagan, die voll von gewichtigen rhetorischen Begriffen war: Reagan nannte die Handlungen der Sowjets „monströs“, „mörderisch“ und „geboren aus einer Gesellschaft, die individuelle Rechte und den Wert menschlichen Lebens verachtet“.

Bei einer darauf folgenden Konferenz des UN Sicherheitsrates wurden Aufzeichnungen des sowjetischen Kamfpiloten vorgespielt, die beweisen sollten, dass der sowjetische Pilot die KAL007 nicht zur Landung aufforderte, keine Warnschüsse abgab, und gefühlskalt die Maschine abschoss, von der er wusste, dass es eine Passagiermaschine war. Das Video wurde ein Schlüsselelement für das, was Staatssekretär George Schultz Präsident Reagan in einem Memo versprach, nämlich ein massiver PR-Stunt, der den Zwischenfall „ausbeuten“ sollte. In einem New York Post Artikel schrieb Alvin Synder:

Die Absicht war, den Zwischenfall mit nuklearer Abrüstung zu verbinden. Durch die aufkeimenden Bedenken über die sowjetische Integrität konnte der Friedenskampagne des Kreml schwerer Schaden zugefügt werden, die sich darum bemühte, europäische NATO-Alliierte davon zu überzeugen, verbesserte amerikanische Nuklearwaffen NICHT auf ihr Territorium zu setzen.


Das reale Cover des Time Magazine am 12. September 1983. „Schießen um zu töten: Die Sowjets zerstören einen Passagierflugzeug“

Wie Sie vielleicht selbst erraten haben, war die Sachdarstellung in der UN-Konferenz weit von der Wahrheit entfernt, und Sekretär Schultz war sich dessen bewusst, wie es durch zwei Dokumente der „National Security Planning Group“ belegt ist, die durch einen „Freedom of Information Request“ einsehbar wurden.

In Wirklichkeit wich Flug KAL007 587 km vom Kurs ab; ein Faktum, dass dem Pilot bewusst gewesen sein muss. In seinem Buch Shootdown: The Verdict on KAL007 gibt Oxfords Politikwissenschaftler R. W. Johnson an, dass der Pilot von KAL007

  • seine Treibstoff-Dokumente manipulierte, um 5 Tonnen mehr Treibstoff an Bord zu nehmen; unerklärlicherweise bezahlte Fracht zurückließ;
  • Notizen zurückließ (veröffentlicht in Johnson’s Buch), in denen er anscheinend die Route plante, die er tatsächlich nahm (587 km Abweichung vom üblichen Kurs);
  • mindestens drei Kurskorrekturen vornahm, die nur bewusst ausgeführt werden konnten;
  • systematisch seine Position an jedem Kontrollpunkt falsch angab und in stark unterschiedlichen Geschwindigkeiten flog, die durchaus außerhalb der geplanten Geschwindigkeitstoleranzen lagen;
  • auf mysteriöse Weise falsche Transponder-Codes verwendete;
  • Boden-abtastendes Wetter-Radar mit sich führte, das deutlich angezeigt haben musste, dass er über sowjetischem Territorium flog.

In einem Interview mit dem Moskauer Journal

Nedelya im April 1986 sagte Col. Gen. der Luftfahrt, stellvertretender Kommandeur für Luftabwehr, Nikolay Moskvitelev, dass die Boeing klar eine Aufklärungsmaschine war. n einem Interview mit dem Moskauer Journal Nedelya im April 1986 sagte Col. Gen. der Luftfahrt, stellvertretender Kommandeur für Luftabwehr, Nikolay Moskvitelev, dass die Boeing klar eine Aufklärungsmaschine war.

„Der Start des Flugzeugs wurde an der Abflugstelle für 40 Minuten aufgehalten, um den Anflugszeitpunkt der Boeing zu den Küsten von Kamtschatka und Sakhalin mit der Flugbahn des Ferret Aufklärungs-Satelliten zu synchronisieren.“, sagte Moskvitelev. „Dieser Satellit ist ausgelegt, radiotechnische Aufklärungsarbeiten auf einer großen Frequenzbandbreite durchzuführen, mit der die radioelektronischen Einrichtungen der Sowjetunion arbeiten.“

„Kurz vor der Verletzung des Luftraumes der USSR durch das südkoreanische Flugzeug waren zwei US RS-135 Aufklärungsflugzeuge, ein Orion Flugzeug, ein E-3A AWACS Flugzeug und ein Badger Frächter in der Nähe. Dass die Boeing ’sich verirrte‘ steht nicht zur Diskussion. Der gesamte Flug des eindringenden Flugzeuges fand nicht nur in einer Zone statt, die der Flugsicherung einsehbar war, sondern auch innerhalb der effektiven Zone des amerikanischen LORANS-C Radionavigationssystems, das es möglich macht, die wahre Position eines Flugzeugs zu jeder Zeit mit großer Genauigkeit festzustellen.“

Zusätzlich zu diesen Faktoren, die den Sowjet-Piloten vermuten ließen, dass das Flugzeug KAL007 nicht das war, was es zu sein schien, wurde später enthüllt, dass der Pilot tatsächlich Warnschüsse abfeuerte und versuchte, sowohl Radio- als auch visuellen Kontakt mit dem Piloten des koreanischen Passagierflugzeugs herzustellen (was ignoriert wurde).

Damals waren die wachsende sowjetische Marine-Präsenz im fernen Osten, und im speziellen die Typhoon U-Boot Basis in Petropavlovsk von großem Interesse für die Vereinigten Staaten, genauso wie die sowjetische Luftabwehr, Radar, Kommandostruktur, Kommunikation, Steuerung und Geheimdienstsysteme in dieser Region.

Obwohl die fortgeschrittenen amerikanischen Spionage-Satelliten und die Vielzahl der Aufklärungsflugzeuge nützlich für das Ausspionieren der sowjetischen Installationen waren, so war es dennoch nicht möglich, das sowjetische Radar direkt zu sondieren, ohne ein Flugzeug direkt dorthin zu senden. Und das ist es, was das amerikanische Militär tat, und zwar mit der Hilfe eines hörigen koreanischen Flugzeug-Piloten, der höchstwahrscheinlich für den US (Militär-) Geheimdienst arbeitete. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass die 269 Menschen an Bord der KAL007 darüber informiert wurden, dass sie „im Interesse der Nationalen Sicherheit“ ihr Leben auf das Spiel setzen, und letztendlich auch verlieren würden.

Der Sinn dieser kurzen historischen Exkursion war es, zu zeigen, dass es einen Präzedenzfall für die US-Regierung gibt (jene Regierung zumindest, die nicht alle 4 oder 8 Jahre ausgewechselt wird), wo der Abschuss eines kommerziellen Flugzeugs als Teil einer Strategie verwendet wird, um Russland ‚einzudämmen‘. Der Abschuss von KAL007 wurde von der US-Regierung aggressiv ausgebeutet, um auf internationaler Ebene die Sowjets zu verdammen und zu versuchen, die Bestrebungen der Sowjets sich dem Westen wieder anzunähern, zu verhindern. Und dennoch, die präsentierte ‚Wahrheit‘, war eine Lüge. Die US-Regierung trug mehr Schuldlast für den Verlust von KAL007 als die Sowjets.

Cui Bono – wem nützt es?

Zum Verfassugszeitpunkt dieses Artikels sind genaue Details über das Unglück der MH17 nur spärlich zu finden. Während es viel ‚Fingerzeigen‘ gab, selbst während die Flammen des brennenden Wracks noch loderten, so wurden dennoch noch keine harten Fakten veröffentlicht; lediglich Spekulationen und Anmaßungen. Und dennoch brauchen wir nicht unbedingt harte Fakten, um zu einer annähernden Schlussfolgerung zu kommen, solange wir die tatsächliche Geschichte im Kopf behalten, und nicht jene erfundenen Geschichten, die in Washington, DC, gesponnen werden. Wie immer ist die Frage Cui bono (Wem nützt es?) äußerst zweckdienlich.

Selbst wenn wir annehmen, dass die ost-ukrainischen Rebellen tatsächlich über ein Raketensystem verfügen, das ein Flugzeug in 10.000 m Höhe erreichen kann, so gibt es dennoch keine rationale Erklärung dafür, warum sie solch eine Handlung unternehmen würden, aus der sie keinen greifbaren Nutzen ziehen würden, sondern im Gegenteil massive internationale Ächtung und damit wahrscheinlich ein Ende für ihren Einsatz für Unabhängigkeit befürchten müssten. Dann gibt es noch das Argument, wonach das Flugzeug falsch identifiziert worden sei. Hier ist dieselbe Logik anzuwenden. Wenn die Rebellen nicht völlig sicher waren, um welches Flugzeug es sich handelte, warum würden sie dann das Risiko eingehen? Es gibt KEINE Hinweise darauf, dass die ukrainischen Rebellen Flugabwehrraketen haben, die 10.000 m erreichen können, also können wir solche Anschuldigungen höchstwahrscheinlich als westliche Propaganda identifizieren.

Damit bleibt uns nur noch die „Russland war es!“-Anschuldigung. Fakt ist: Russland hat moderne militärische Fähigkeiten, mit denen Flugzeuge genau identifiziert werden können – Transpondersignale inklusive. Davon müssen wir ableiten: Wenn Russland den Befehl gab, MH17 abzuschießen, dann nur deshalb, weil die Unmenge an negativer Aufmerksamkeit, die Russland von den USA erhalten hat, nicht annähernd genug, oder nicht annähernd schwerwiegend genug ist, um Putins masochistische Tendenzen zu befriedigen. Fakt ist, dass es überhaupt KEINE Hinweise darauf gibt, dass MH17 „abgeschossen“ wurde. Genauso gut könnte eine Bombe an Bord explodiert sein.

Kommentar: Es ist recht interessant festzustellen, das Israel genau zu dem Zeitpunkt an dem die ganze Aufmerksamkeit der Welt plötzlich auf den Flugzeugabsturz gelenkt wurde, die Bodenoffensive gegen Gaza startete. Kurz vor dem Absturz wurde die Empörung über das, was Israel wieder mit den Palästinensern veranstaltet überall in der Welt immer größer. Der Flughafen von dem MH17 startete ist der Amsterdamer Flughafen Schiphol, der geradezu berühmt berüchtigt ist, wenn es um „Terrorismus“ geht. Dieser Flughafen wird von der israelischen Sicherheitsfirma ICTS kontrolliert. Joe Quinn und Niall Bradley schrieben vor einigen Jahren folgendes über die ICTS und Schiphol:

Einer der Ermittler, der im Auftrag der Bijlmermeer Überlebenden arbeitet sagte, dass Schiphol zu „einer Drehscheibe für geheime israelische Waffentransfers“ geworden ist und immer noch ist. Die Frage, die wir beantworten müssen, ist; wurde Mutallab [Der Unterhosenbomber] auch als eine israelische Geheimwaffe verwendet für die Förderung des Krieges gegen den Terror? Angesichts der freien Herrschaft von Mossad über ihr kleines „Königreich“ im Amsterdamer Flughafen Schiphol, verbunden mit der Tatsache, dass die israelische Sicherheitsfirma ICTS dort verantwortlich ist für die regelmäßigen Sicherheitsoperationen, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf ein paar andere Zwischenfälle in den letzten Jahren zu werfen. Vor dem Unterhosenbomber gab es den Schuhbomber:

[…] Die Sicherheitsfirma die es es Reid [dem Schuhbomber] ermöglichte, an Bord des American Airlines Flug 63 im Charles de Gaulle Flughafen, in Paris, zu gelangen war die ICTS (Iternational Consultants on Targeted Security) Inernational. Die Menschen in der Geschäftsleitung der ICTS sind allesamt ehemalige israelische Sicherheitsbeamte. Viele von ihnen arbeiteten zuvor bei EL AL Security.

Es war ICTS, die zum größten Teil die Passagier „Profilerstellungs“-Verfahren am Flughafen Schiphol und andere Flughäfen auf der ganzen Welt entwickelt haben, durch ihre Tochtergesellschaft der ICTS Holland Products BV.

Bedenken Sie, dass die ICTS auch die Sicherheitsaufgaben am Boston Logan Airport während des 11. Septembers mit einer anderen Firma teilte und auch verantwortlich für die Sicherheit des Londoner Bus-Systems war. Diese israelische Sicherheitsfirma, die effektiv eine Front für den Mossad ist, hatte ihr Personal an den vier berüchtigsten Orten in der „al-Qaida Terroranschläge“ gegen amerikanische und britische Ziele durchgeführt wurden, um diese Operationen zu überwachen.


Unüblicher Kurs

Sofern ich es einzuschätzen kann, folgte die MH17 einem Kurs, den sie noch nie zuvor geflogen war. Auf der Flightaware Webseite habe ich dutzende vergangene Flüge von MH17 von Schipol nach Kuala Lumpur überprüft, und alle diese Flüge überfolgen das Asowsche Meer. Der Kurs der MH17 vom 17. Juli 2014 war der Einzige, den ich finden konnte, der einige hundert Kilometer weiter nördlich verlief, und damit die Region zwischen Donezk und Luhansk kreuzte: der perfekte Ort, die Maschine zu Boden zu bringen und damit die ost-ukrainischen Rebellen bzw. Russland zu beschuldigen.

Als ein Beispiel sehen Sie hier den Kurs den die MH17 vor ein paar Wochen flog:

Die nächste Abbildung zeigt den Kurs von MH17, am 17. Juli 2014:

Und hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten von KAL007 und MH17 (zumindest für heute). Ich weiß nicht, warum der Pilot sich entschied, weiter nördlich zu fliegen, oder ob er von der ukrainischen Flugsicherung zur Kursänderung angewiesen wurde. Ich bin mir bewusst, dass auf Twitter ein spanischer „Fluglotse“ namens „Carlos“ auftauchte, der behauptete, einen „Konflikt zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Innenministerium“ abgehört zu haben, und dass angeblich ukrainische Militärjets in der Nähe von MH17 waren. Augenzeugen behaupteten ebenfalls Militärjets zu diesem Zeitpunkt gesehen zu haben. Bis es mehr greifbare Fakten der Wahrheit (oder möglichen Wahrheit) dieser Anschuldigungen gibt, ziehe ich vor, mich an die verfügbaren Fakten zu halten und diese Fakten sind: die MH17 explodierte am Himmel über der Ost-Ukraine und fiel stürzte dann ab. Nochmal: Für mich klingt das, als wäre eine Bombe an Bord gewesen.

Wie gesagt, sind die genauen Details, wie MH17 zerstört wurde, nicht notwendig um eine annähernde Schlussfolgerung darüber abzuleiten, wer die Schuld trägt: Jene, die Augen haben, um zu sehen – das heißt, jene, die sowohl die politische Geschichte als auch das heutige geopolitische Klima im Auge behalten, wie z.B. den israelische Angriff auf Gaza (MH17 war eine nützliche Ablenkung vom Massenmord an den Palästinensern) und die sofortigen Anschuldigungen der US-Regierung gegen Russland und die ost-ukrainischen Rebellen – können das Rätsel wahrscheinlich lösen.

In der Zwischenzeit sehen und hören Sie sich die Aussagen von Politikern an, um zu sehen, welche Partei am meisten an einem bestimmten Endergebnis interessiert ist. Zuerst, Hillary Clinton:

„Die Europäer müssen hier die Führung übernehmen. Es war ein Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur über europäischem Territorium. Es sollte Empörung in europäischen Hauptstädten herrschen.“

Genauer gesagt impliziert hier Clinton, dass es in Europa Empörung gegen Russland geben sollte. Gibt es diese Empörung? Schauen wir uns die offizielle Stellungnahme der EU an:

„Wir sind schockiert über die Berichte der Umstände rund um den tragischen Verlust der Maschine der Malaysia Airline, auf ihrem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur auf ukrainischem Territorium und dem Verlust von so vielen Menschenleben. Die Umstände müssen ohne Verzögerung geklärt werden, und eine internationale Untersuchung muss vollständiges Licht auf diese Tragödie werfen. Das ist ein weiteres Beispiel, warum dieser Konflikt so dringend beendet werden muss. Ohne Vorurteile über die Fakten hinter dem Absturz rufen wir alle Parteien auf, die grundlose Vernichtung von Menschenleben in der Ost-Ukraine zu beenden, keine weiteren eskalierenden Handlungen zu unternehmen und einem sofortigen Waffenstillstand zuzustimmen.“

Niemand regt sich hier über Russland auf. Stattdessen gibt es nur ein Echo von Putins gestrigen Aufruf zur Beendigung des Konflikts: „Wir wiederholen die Notwendigkeit für die sofortige und bedingungslose Einstellung der Feindseligkeiten zwischen beiden Parteien in der Süd-Ost-Ukraine.“

Wir können erwarten, dass jedwede „Untersuchungen“ dieses Desasters schon im vornherein eine ausgemachte Sache sein werden, und dass die wahren Verursacher alles versuchen werden das Ermittlungen zur wahren Ursache verhindert und blockiert werden. Weitere Ereignisse in unserer sich schnell verändernden geopolitischen Landschaft werden schon bald dieses Ereignis überschatten, da die ‚Elite‘ dieser Welt immer verzweifelter wird, die Kontrolle über die Menschenmassen aufrecht zu erhalten und ihr globales Imperium auszudehnen, das von Beginn an niemals das Angesicht unseres Planeten erblicken hätte sollen, und, wenn es die Weitsicht erlaubt (leider unwahrscheinlich), es hoffentlich auch niemals wieder tut.

Aktuell: Poroschenko`s „unwiderlegbare“ Beweise, widerlegt! Kein Türöffner für Militär-Intervention

24. Juli 2014

Aktuell: Poroschenko`s „unwiderlegbare“ Beweise, widerlegt! Kein Türöffner für Militär-Intervention
von MysteriumGlobal


https://w*ww.youtube.com/watch?v=DzTHJ8NI5hY

Veröffentlicht am 21.07.2014

Anmerkung: Die USA versucht, die Deutungshoheit in den Medien ansich zureißen und die russischen Medien zu verdrängen, zudem Zweck, dass man der Nachfrage Kiew`s nachkommen kann, militärische Unterstüzung (Beteiligung) anzubieten. …

http://www.veteranstoday.com/2014/07/20/wrong-aircraft-identified-as-malaysia-flt-mh-17-fuels-doubts/
Wo bleiben die Bilder der Trauernden an den Flughäfen in Holland und Malaysia ?
Diese Think Tanks sind eine reine Pest geworden.
War da im Jugoslawienkrieg nicht mal ein Zwischenfall, wo durch eine SAM ein amerikanischer Jäger abgeschossen wurde. Dort wurde doch beschrieben, wie das funktioniert.

Ja wo bleiben die Filme der Videoüberwachung vom Check-In und Boarding am Flughafen Schiphol, oder waren bei der israelischen Sicherheitsfirma ICTS mal wieder alle Kameras defekt?

MH17: Foto von Cor Pan, ein Hoax oder Medienlügen

24. Juli 2014

MH17: Cor Pan ein Hoax oder Medienlüge, das ist hier die Frage!

http://w*ww.youtube.com/watch?v=RVypqenItBM
MH17: Merkwürdigkeiten zur Kennungsnummer (entlarvte Medienlüge 2!?)

Cockpit-Simulation
vor 1 Tag (bearbeitet)

Das Foto von Cor Pan war ein Fake. War schon kurz nach der Veröffentlichung bekannt. Damit ist dieses ganze Video überflüssig.

Das Foto von Cor Pan war ein Fake? Wodurch wurde dies entlarvt?
Es gibt nichts Neues von „Cor Pan“ seit dem 17. Juli 2014
https://www.facebook.com/cor.pan.7

Flug MH17 – Faktencheck: Welches Flugzeug ist wirklich abgestürzt?
iknews Juli 21, 2014 Jens Blecker

Flugzeugkennungen und Flugrouten sind klar definiert. Wie kann es dann sein, dass das abgestürzte Flugzeug noch fliegt, ja überhaupt nicht auf der Route unterwegs war? Die heutige Luftraumüberwachung arbeitet nahezu fehlerlos und selbst die Airline macht augenscheinlich fehlerhafte Angaben. Welches Flugzeug flog aus Amsterdam ab und stürzte später aus bisher nicht geklärten Umständen in der Ost-Ukraine ab? Wichtige Fragen und ein Faktencheck.

In den Medien heißt es immer Flug MH17 sei abgestürzt, genaugenommen ist das allerdings der Code für die Flugroute. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen sehen wir uns mal die Pressemitteilung von Malaysia Airlines an. Dort heißt es:


Besonders möchte ich hier auf folgende Zeile Hinweisen: “9M-MRD”

Sieht man sich die Daten bei Flightradar an, passt es soweit auch alles. Hier ein Screenshot zu der Boeing 777:

Zur Zeit des Absturzes hatte die Schwesterboeing “9M-MRC” den Dienst in Kuala Lumpur übernommen, wie auch Flightradar angibt:

Nun kommen wir zu dem Foto von Cor Pan – dem holländischen Fotografen – was um die Welt ging und den Flieger vor dem Start in Schiphol zeigt. Er kommentierte das mit den Worten „Falls es verschwindet, so sieht es aus“.

Nun möchte ich Sie bitten, den Blick auf die Klappe am Bugrad zu richten. Dort steht was zu lesen?

Dort ist eindeutig die Kennung RC zu lesen. Bei Planespotters.com hier ein Bild zur 9M-MRC, wo eindeutig am Bugrad der Endteil der Kennung zu sehen ist. Auch für die 9M-MRD ist ein Foto mit dem ausgefahrenen Bugrad vorhanden, wo die Kennung RD zu lesen ist.

Die Malaysia Airline hat ja unzählige Flugzeuge, aber die Endungen der Kennung sind Einmalig. So lautet diese bei dem Verschwundenen Flug MH370 beispielsweise 9M-MRO und auch davon gibt es Fotos. Beispielsweise bei ABC-News wurde für einen Artikel ein Stockphoto verwendet, wo auf der Bugklappe die richtige Kennzeichnung ist.

Doppelte Vergabe gibt es nicht, das habe ich überprüft. Bei Airfleets.net sind alle Flugzeuge gelistet mit den entsprechenden Kennungen.

Es bleiben viele Fragen offen, soviel ist sicher. Gesichert ist, der Flieger mit der Kennung 9M-RMC kann nicht in Holland am Flughafen gewesen sein, wenn die Daten alle korrekt sind. Wenn er doch da war, und das abgestürzte Flugzeug ist, warum behauptet dann die Fluggesellschaft es wäre das andere Flugzeug gewesen? Zumindest sind die Flugzeuge bei unterschiedlichen Gesellschaften geleast und möglicherweise auch versichert. Aber ließe sich Flightradar so einfach manipulieren? Das ist schwer zu sagen. Zumindest die Allianz sollte dem Fall mal nachgehen, falls nicht beide Flieger über die gleiche Versicherung gedeckt sind.

Vollständig auf:
http://www.iknews.de/2014/07/21/flug-mh17-faktencheck-welches-flugzeug-ist-wirklich-abgestuerzt/

Wenn man einen Hoax stoppen will – aber nicht kann
Datum: 17.07.2014 | Zeit: 23:58 | netzblogr

Update (09:24): In den Facebook-Kommentaren sagt ein Angehöriger, er hätte am Flughafen angerufen und dass Cor Pan an Bord des Unglücksmaschine gewesen sei. Das macht die Sache noch verrückter: Das Foto eines anderen Flugzeugs als Scherz und dann das…

Es kann sein, dass der gesamte Artikel im Nachhinen dumm rüberkommt. Ich bleibe aber an der Sache dran: Es ist etwas zu strange, um es einfach als passiert abzuhaken.

Heute wurde über der Ukraine eine Passagiermaschine abgeschossen. Das ist inzwischen ziemlich sicher. Auch die Nationalität der Opfer kann man als gesichert ansehen. Allerdings gibt es eine Sache in der Medienlandschaft, die mir gerade körperliche Schmerzen bereitet:

Ein Facebook-User namens Cor Pan postete heute Mittag ein Foto. Es zeigt eine Boeing 777 von Malaysia Airlines. Textbeschreibung (grob übersetzt): “Falls es verloren geht – so sieht es aus.”

Inzwischen (Stand: 23:46) wurde das Bild über 10.500 mal geteilt. Aber offenbar fiel niemandem ein Detail auf: Die Klappe am Bugfahrwerk zeigt die Beschriftung “RC”. Fast alle Airlines haben dort die letzten zwei Zeichen der Registriernummer. Das ist wie ein Auto-Kennzeichen.

Die abgeschossene Maschine hat allerdings die Kennung “9M-MRD” – also hätte auf der Klappe auch “RD” stehen müssen. Das weckte den Trieb, der Sache genauer auf den Grund zu gehen und so habe ich mal geschaut, was der Flieger von dem Foto gerade tut.

Laut Flightradar24 ist die Maschine vom Bild (Stand: 23:53) noch über eine Stunde in der Luft auf dem Weg nach Kuala Lumpur. Aus Mumbai kommend. Als Flug MH195. Und: Anhand der Daten von Flightradar24 ist die Maschine seit dem 11. Juli gar nicht in Amsterdam gewesen.

Das heißt: Cor Pan hat einen Joke gemacht. Irgendjemand hat nicht so genau hingeschaut, den ungewollten Hoax in Gang gesetzt und inzwischen wird das auch von Medien weltweit verbreitet. Vermutlich steigt er in 2 Wochen aus seinem Ferienflieger und es haut ihn um.

Und ich schaue hilflos zu, wie sich der Hoax verbreitet. Ich tippe mir schon in den Kommentar-Bereichen von Zeitungen die Finger wund – aber die Redakteure sind offenbar schon im Bett.

Mein Kommentar zu netzblogr:
Ob Cor Pan einen Joke gemacht hat? Dann sollte ER noch leben, aber facebook ist seit dem 17. Juli 2014 unverändert.

Cor Pan  facebook am 24. Juli 2014

Cor Pan facebook am 24. Juli 2014 Bild klein

Kiew hat Boeing MH 17 selbst abgeschoßen – seine „Beweise“ gegen „Separatisten“ sind Fälschungen

24. Juli 2014

Kiew hat Boeing MH 17 selbst abgeschoßen – seine „Beweise“ gegen „Separatisten“ sind Fälschungen

watch?v=LqvKP9j5Dv4

youTube Kanal
Deutschland+Russland
Veröffentlicht am 22.07.2014

20 Juli 2014. Die von ukrainischem Geheimdienst SBU abgehörten Funkgespräche der Aufständnischen, wo sie angeblich über Abschuß der malaysischen Boeing MH17 reden, sind bewiesenermaßen Fälschungen, genau wie das Video, in dem angeblich BUK-Flugabwehrraketen-Fahrzeug auf einem Lastwagen aus der Ukraine nach Russland transportiert wird.

Quelle 1: russisches Staatsfernsehen Rossija 1:
http://w*ww.youtube.com/watch?v=KSpeo5RcQQo

Quelle 2: Russisches Verteidigungsministerium:
http://stat.multimedia.mil.ru/multimedia/video/clips/more.htm?id=5086@morfVideoAudioFile

Quelle 3: Presse-Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums:
https://w*ww.youtube.com/watch?v=KSpeo5RcQQo&list=UUFU30dGHNhZ-hkh0R10LhLw

Quelle 4: Ukrainischer Geheimdienst SBU Youtube-Kanal:
https://w*ww.youtube.com/channel/UCRxyjhmvBewJIRb2yku5EuQ/videos

Ukrainische Abgeordnete – Unsere Regierung führt fremde Befehle aus

24. Juli 2014

Ukrainische Abgeordnete: Kiewer Regierung wird von Washington aus gelenkt

Die Abgeordnete des ukrainischen Parlaments von der Partei “Partei der Regionen” Elena Bondarenko über die aktuelle politische Situation in der Ukraine.
Deutsche Übersetzung Vladimir TheRussian watch?v=UMEbtTzIbZ8