Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Unsere Grenzen mit Schusswaffen schützen?

30. Dezember 2016

Januar 2016: „Unsere Grenzen mit Schusswaffen schützen? Um Gottes Willen, auf keinen Fall!!“

Dezember 2016: „Unsere Weihnachtsmärkte mit Schusswaffen schützen? Ja, unbedingt!“

 "Unsere Grenzen mit Schusswaffen schützen? Um Gottes Willen, auf keinen Fall!!"

„Unsere Grenzen mit Schusswaffen schützen? Um Gottes Willen, auf keinen Fall!!“

Der Irrsinn des Jahres 2016 lässt sich mit diesen zwei Extremen zusammenfassen:

Januar 2016: „Unsere Grenzen mit Schusswaffen schützen? Um Gottes Willen, auf keinen Fall!!“

Dezember 2016: „Unsere Weihnachtsmärkte mit Schusswaffen schützen? Ja, unbedingt!“

Januar 2016:
UNSERE GRENZEN MIT SCHUSSWAFFEN SCHÜTZEN? AUF KEINEN FALL!
Im Januar befanden sich die Medien wie auch die Politiker der etablierten Parteien in einem kollektiven hysterischen Taumel moralischer Empörung. Der Grund: Frauke Petry sprach im Zusammenhang mit dem Schutz unserer Grenzen über den Einsatz von Waffen als Ultima Ratio.[1]

Empörte Politiker und moralisierende Journalisten erklärten uns, dass diese Form des Grenzschutzes unmenschlich sei. Nicht wenige schwadronierten von einer offenen Welt ohne Grenzen.

Dezember 2016:
UNSERE WEIHNACHTSMÄRKTE MIT SCHUSSWAFFEN SCHÜTZEN? JA, BITTE!
Nur wenige Monate später teilen die selben Politiker der Öffentlichkeit mit, dass unsere Weihnachtsmärkte nun mit Zäunen und Pollern gesichert sowie durch schwerbewaffnete Polizei verteidigt werde. Ähnliches wird uns auch schon mit Blick auf Silvester versprochen. Einen Aufschrei gibt es deshalb nicht, ganz im Gegenteil, die Bürger sind offenbar froh, dass der „Staat Stärke zeigt“.

DIE NEUE MORALISCHE HYBRIS UND IHRE FOLGEN
Diese beiden Extreme sind beide Ausdruck einer moralischen Hybris, die sich im Spätsommer 2015 ihre Bahn gebrochen hat:

In dem sich ERSTENS unsere derzeitige Bundesregierung schlicht weigerte unsere Grenzen zu schützen, während gleichzeitig ZWEITENS eine links-grüne Journaille erklärte, warum dies Ausdruck einer neuen moralischen Großartigkeit Deutschlands sei, und schließlich DRITTENS ein Teil der Bevölkerung vom medialen Trommelfeuer und dem pseudo-christlichen Moralisieren der beiden Großen Amtskirchen aufgepeitscht sich für die neuen moralischen Herrenmenschen hält.

Ihren HÖHEPUNKT erreichte diese moralische Hybris in Deutschland zu Beginn des Jahres, als Frauke Petry für die oben genannte Aussagen medial geteert und gefedert wurde… und als die Kirchenfürsten die AfD pauschal als eine unchristliche Partei branntmarkten, weil die AfD den Schutz deutscher Grenzen und der Interessen unserer Bürger forderte.

In FOLGE dieser moralischen Hybris beginnt sich nun unsere Gesellschaft zu verändern. Allerdings nicht so, wie die neuen moralischen Herrenmenschen in ihrem heiligen Eifer dies der Bevölkerung prophezeit hat, denn unsere Gesellschaft wird nicht „bunter“, die Welt nicht „grenzenloser“:

Die Folge (I)
WO DIE STAATSGRENZEN IHRER FUNKTION BERAUBT WERDEN, ENTSTEHEN NEUE GRENZEN MITTEN IN UNSERER GESELLSCHAFT:
Der von der Bundesregierung herbeigeführte Funktionsverlust der Außengrenze wird seit diesem Sommer durch immer mehr Grenzen und Separierungen im Inneren unserer Gesellschaft kompensiert: Neue Grenzzäune und Durchfahrsperren („Poller“) entstehen plötzlich rund um das Oktoberfest, um Weihnachtsmärkte, an Silvester – dazu Bürger, die sich zunehmend dazu gezwungen sehen, ihr Zuhause mit aufwändigen Maßnahmen „einzuzäunen“, um sie vor dem Zutritt durch Unbefugte besser zu schützen

Mit anderen Worten: Damit die Bürger ANDERER Staaten die Freiheit haben, unsere Staatsgrenzen ignorieren zu dürfen, haben die Bürger unseres Staates zunehmend überall dort die Entstehung neuer Grenzen innerhalb unserer eigenen Gesellschaft hinzunehmen, wo es zuvor keiner Grenzen bedurfte. Für die Freiheit staatsfremder Personen zahlen die deutschen Staatsbürger also mit einem zunehmenden Maß an UNFREIHEIT.

Die Folgen (II)
WO EIN STAAT AN SEINER AUSSENGRENZE DIE SICHERHEITSINTERESSEN SEINER BÜRGER NICHT MIT ALLEN MITTELN DURCHSETZT, MUSS ER DIES IM INNEREN TUN:
Die fehlende Bereitschaft der Bundesregierung, unsere Außengrenzen auch unter Einsatz robuster Mittel zu schützen, führt zunehmend zum Einsatz dieser robusten Mitteln im Inneren unserer Gesellschaft: Sicherheitspersonal in Schwimmbädern, Waffenstarrende Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten und an Silvester – dazu Bürger, die zunehmend den Eindruck gewinnen, sich selbst zu bewaffnen und verteidigen zu müssen.

Mit anderen Worten: Damit die Bürger ANDERER Staaten die Freiheit haben, sich ohne ernsthafte Konsequenzen unserer Staatsgewalt widersetzen zu dürfen, müssen wir es hinnehmen, dass sich die Verteidigung unserer Sicherheitsinteressen zunehmend ins Innere unserer Gesellschaft verlagert. Auch hier zahlen die deutschen Staatsbürger also mit einem zunehmenden Maß an UNFREIHEIT.

Um es etwas abgewandelt mit einem Sprichwort zu sagen: Der Weg in die gesellschaftliche Hölle ist gepflastert mit den guten politischen Absichten der neuen moralischen Herrenmenschen.

Stephan Eissler, AfD Tübingen

 

Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016

30. Dezember 2016

richard k. breuer

pynchon_fragen

Der gewöhnliche Medienkonsument ist recht leicht an der Nase herumzuführen. Er hat keine Vorstellung, nicht die kleinste, wie oft er angelogen wird, von den Medien, von den Behörden, von den Politikern und von all den bezahlten Schaustellern auf der Straße oder im virtuellen Netz. Jeder, der sich mit der näheren Vergangenheit beschäftigt hat, ist sich im Klaren, dass nichts ist wie es uns in der Schule gelehrt wurde. Es ist nicht leicht, dem gewöhnlichen Bürger zu erklären, dass da draußen Leute am Werke sind, deren einzige Aufgabe es ist, die Geschichte eines Ereignisses in Echtzeit zu verändern. Der (vermeintliche) Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin macht da keine Ausnahme. Sieht man sich die Sache an, ohne dabei seinen Verstand einzuschalten, kann man mit der offiziellen Lesart der Medien, dem Sprachrohr der Behörden, ganz gut leben. Aber wehe, man schaltet sein Hirn ein und beginnt, in den Details zu stochern. Ehe…

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Demo-kratie-management: Wer warf die Böller auf der PEGIDA-Demo in Köln? (Update)

11. Januar 2016

Köln/ Beweis 2016 9 Januar Provokateure mit Presseausweis manipuliert PEGIDA Demo

Provokateure mit Presseausweis sprengen Pegida-Demonstration in Köln: Polizei misshandelt Deutsche!

Die Propagandaschau

Als das Bundesverfassungsgericht die NPD verbieten sollte, musste es 2003 feststellen, dass die Nazi-Partei dermaßen vom „Verfassungschutz“ durchseucht war, dass man von einer Steuerung der Partei durch Staatsorgane sprechen musste und das Verbotsverfahren an diesem Skandal scheiterte.

Der Fall warf ein Schlaglicht auf die Art und Weise, wie die „Parteien-Demokratie“ in Deutschland gelenkt wird. Es braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass die Methoden sich bis heute nicht geändert haben und möglicherweise die gleichen oder neue Spitzel längst AfD, PEGIDA und andere Bewegungen und Parteien unterwandert haben, um sie im Sinne der Herrschaft von innen zu zersetzen.

Der Hooligan-Mob, der heute in Köln in vorderster Reihe bei einer PEGIDA-Demo marschierte, war zweifellos eine unappetitliche Ansammlung. Doch die Zahl war – anders als später von der Polizei behauptet – überschaubar, wenn man sich entsprechende Videos anschaut. RT hat LIVE von der Demo in Köln berichtet und das mehrere Stunden lange Video…

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Achtung Gift

19. Dezember 2015

Schreck-Video vom Anschlag auf Café: Terrorist zielt direkt auf Frauen

20. November 2015

Schreck-Video vom Anschlag auf Café: Terrorist zielt direkt auf Frauen

http://de.sputniknews.com/videos/20151119/305780384/video-anschlag-paris-terrorist.html

Diese schockierenden Aufnahmen einer Überwachungskamera des Pariser Cafés zeigen den grausamen Anschlag eines Terroristen auf das Lokal. Der Attentäter eröffnet plötzlich das Feuer auf die Gäste in und vor dem Café.


Die Menschen rennen um ihr Leben, flüchten ins Innere des Lokals. Zwei Frauen gelingt die Flucht nicht, sie bleiben draußen unter dem Tisch versteckt.

Als der Terrorist sie da entdeckt, richtet er seine Waffe auf die beiden und will sie erschießen. Er drückt ab. Aber es fallen keine Schüsse. Was genau da passiert ist, bleibt noch unklar. Zum Glück blieben die Frauen am Leben, so weit es das Video zeigt.

Kommentare:
Uwe Herrmann · Universität Paderborn
Das Einzige was ich sehe ist, dass Frauen auch in äußerst lebensbedrohlichen Situationen (0:40) bei der Flucht niemals ihre Tasche liegen lassen.

Jens Schmidt
schon komisch ,,entweder war die munition alle /ladehämmung oder die selbe kiste wie im januar beim hebdoanschlag als der „islamist“ neben statt in den kopf des polizsten schießt ….

Gearoid O Colmain zu den Attentaten von Paris – Virales RT-Interview in deutscher Übersetzung

20. November 2015

Gearoid O Colmain zu den Attentaten von Paris – Virales RT-Interview in deutscher Übersetzung
17.11.2015 • 18:15 Uhr
https://deutsch.rt.com/kurzclips/35622-gearoid-o-colmain-zu-attentaten/

In der englischen Originalfassung haben sich schon über eine halbe Millionen Menschen das RT-Interview mit Gearoid O Colmain zu den Anschlägen in Paris angesehen. Der unabhängige Analyst und Autor sagt: Es gibt eine gezielte Propaganda-Kampagne um in Europa die Angst vor Muslimen zu schüren. Den Krieg gegen den Terror nennt er „vom Ausland aus orchestriert“. Ziel der gewollten Destabilisierung sei es, eine neue globale Ordnung zu schaffen, die lediglich einer kleinen Elite nütze.

Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

20. November 2015

Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

http://www.epi-gen.de/themen/gesundheit/glyphosat4
Wayback Machine 3 captures zwischen 15 Jan 13 – 16 Mai 15
https://web.archive.org/web/20130115065549/http://www.epi-gen.de/themen/gesundheit/glyphosat4

In die Diskussion über die Risiken von Glyphosat, dem weltweit bedeutendsten Herbizid, ist erneut Bewegung gekommen. Glyphosathaltige Pestizide werden insbesondere beim Anbau gentechnisch veränderter, herbizidtoleranter Pflanzen eingesetzt. Jährlich werden derzeit rund 600.000 Tonnen des Wirkstoffs hergestellt, nach Angaben der Industrie soll sich das Produktionsvolumen bis zum Jahr 2020 auf eine Million Tonnen ausweiten.
Auseinandersetzung um Glyphosat geht weiter

Glyphosat wird auch zur „Abreife-beschleunigung“ eingesetzt

Glyphosat in Deutschland

Auch in Deutschland werden jährlich rund 5.000 Tonnen des Wirkstoffs ausgebracht. Damit ist Glyphosat auch hierzulande das am häufigsten eingesetzte Pestizid. Laut einer aktuellen Studie (Dickeduisberg et al., 2012) liegen die Hauptanwendungsgebiete bei der Stoppel- und Vorsaatbehandlung. Bei Winterraps, Körnerleguminosen und Wintergerste wird Glyphosat demnach auf ca. 65 – 87 Prozent der gesamten Anbaufläche eingesetzt. Basierend auf einer Umfrage unter Landwirten gehen die Autoren davon aus, dass glyphosathaltige Herbizide auf rund 40 Prozent der deutschen Ackerfläche  verwendet werden.

Monsanto: Keine Belege für Gesundheitsrisiken

In jüngster Zeit wurden erneut mehrere Studien veröffentlicht, die sich mit toxischen und ökologischen Auswirkungen des Pestizids auseinandersetzen. Darunter befinden sich auch Studien, die vom Hersteller Monsanto in Auftrag gegeben bzw. von Beratungsfirmen durchgeführt wurden, die seit Jahren mit dem Unternehmen kooperieren. Diese Publikationen kommen zu dem Ergebnis, dass es keine Belege dafür gibt, dass Glyphosat unter realen Anwendungsbedingungen Krankheiten auslöst.
In einem Review von epidemiologischen Studien finden z.B. Mink et al. (2011) keine konsistenten Hinweise auf Reproduktions- und Entwicklungstörungen, Parkinson, Schilddrüsen-/ Atemwegserkrankungen, oder Herzinfarkte. Auch Williams et al. (2011), die im Auftrag von Monsanto zahlreiche Studien zu Reproduktions- bzw. Entwicklungstörungen auswerteten, fanden keine Belege für negative Auswirkungen.

Neue Hinweise auf Zelltoxizität und DNA-Schäden

Andere aktuelle Publikationen kommen dagegen erneut zu dem Ergebnis, dass Glyphosat bzw. glyphosathaltige Herbizide schädliche Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben können. So konnten Koller et al. (2012) zeigen, dass Roundup, aber auch – in abgeschwächter Form – der Wirkstoff Glyphosat selbst, Schäden an menschlichen Zellen verursachen. In der Studie wurde die Auswirkung der beiden Stoffe auf Epithelzellen, wie sie z.B. in den Atemwegen vorkommen, getestet. Das auch in Deutschland vertriebene Roundup UltraMax bewirkte dabei schon bei sehr geringer Dosierung nach 30 Minuten Zellvergiftungen, ausgelöst durch Schäden an Zellmemembran und Mitochondrien. Glyphosat allein löste diese Effekte erst bei einer viermal höheren Dosis aus. Laut den Autoren besteht ein Risiko für DNA-Schäden bei Menschen, die Roundup/Glyphosat einatmen.
In Studien mit menschlichen Hautzellen konnten Heu et al. (2012a, 2012b) zudem zeigen, dass Glyphosat Schäden an der Zellstruktur auslöst. Nach der Behandlung mit dem Herbizid wies das französische Forscherteam eine Versteifung des Zellskeletts nach. Sie wird möglicherweise durch eine stressbedingte Überproduktion von Aktin, einem wichtigen Bestandteil des Zellskeletts, ausgelöst (s.a. Zellstörungen bei Aalen, in: Roundup: Neue Studien zur Wirkung auf Embryonen, Fische und Ratten). Zudem fanden die Autoren weitere Hinweise für die Vermutung, dass die toxische Wirkung von Glyphosat auf der Schädigung der Mitochondrien beruhen könnte (s.a. Wie giftig ist Roundup für Menschen?).

Genotoxizität: Roundup, Glyphosat und POEA

Negative Effekte von Roundup bzw. Glyphosat zeigt auch eine aktuelle Studie von Guilherme et al. (2012), in der Effekte von Roundup, Glyphosat und dem Netzmittel POEA auf den Europäischen Aal (Anguilla anguilla) getestet wurden. Die Forscher verglichen dabei die genotoxischen Auswirkungen der Stoffe, die dem Wasser in verschiedenen Dosierungen beigemischt wurden. Bei der Analyse von Blutzellen und von Enzymen, die Rückschlüsse auf DNA-Reparaturmechanismen zulassen, zeigte sich, dass alle drei untersuchten Stoffe DNA-Schäden auslösten. Die gravierendsten Auswirkungen hatte dabei das Netzmittel POEA, das auch in einer weiteren aktuellen Publikationen als hochgradig toxisch für Zellen und insbesondere für die Zellmembran identifiziert worden war (Song et al., 2010).

Neubewertung in der EU

Mittlerweile wurde in der EU eine turnusmäßige Neubewertung von Glyphosat auf den Weg gebracht. Deutschland spielt dabei als so genannter „Berichterstatter“ eine bedeutende Rolle. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das ebenfalls in das Verfahren eingebunden ist, scheint jedoch (s. Stellungnahme des BfR zu Glyphosat) den Standpunkt zu vertreten, dass keine relevanten neuen Erkenntnisse vorliegen, die eine kritischere Bewertung von Glyphosat rechtfertigen. Unter anderem verweist das BfR (wie auch Hersteller Monsanto) darauf, dass der Wirkmechanismus von Glyphosat auf Pflanzen beschränkt ist. Zudem gäbe es keine Hinweise auf erbgutveränderende Eigenschaften. Angesichts der zahlreichen neuen, in weiten Teilen übereinstimmenden, Erkenntnisse über glyphosatspezifische Mechanismen der Zellschädigung auch bei Mensch und Tier scheinen beide Annahmen allerdings immer weniger vom Stand der Wissenschaft gedeckt.

Quellen

Dickeduisberg, M., Steinmann, H.H.,Theuvsen, L. (2012) Erhebungen zum Einsatz von Glyphosat im deutschen Ackerbau. 25. Deutsche Arbeitsbesprechung uber Fragen der Unkrautbiologie und –bekämpfung, 13.-15. März 2012, Braunschweig. [Studie]

Guilherme, S., Santos, M.A., Barroso, C., Gaivão, I., Pacheco, M. (2012) Differential genotoxicity of Roundup® formulation and its constituents in blood cells of fish (Anguilla anguilla): considerations on chemical interactions and DNA damaging mechanisms. Ecotoxicology, 21(5): 1381-1390.

Heu, C., Berquand, A., Elie-Caille, C., Nicoda, L. (2012a) Glyphosate-induced stiffening of HaCaT keratinocytes, a Peak Force Tapping study on living cells. Journal of Structural Biology, 178(1): 1- 7.

Heu, C., Elie-Caillea, C., Mougeyc, V., Launayd, S., Nicod, L. (2012b) A step further toward glyphosate-induced epidermal cell death: Involvement of mitochondrial and oxidative mechanisms. Environmental Toxicology and Pharmacology, 34(2): 144–153.

Koller, V.J., Fürhacker, M., Nersesyan, A., Mišík, M., Eisenbauer, M., Knasmueller, S. (2012) Cytotoxic and DNA-damaging properties of glyphosate and Roundup in human-derived buccal epithelial cells. Archives of Toxicology, doi 10.1007/s00204-012-0804-8.

Mink, P.J., Mandel, J.S., Lundin, J.I., Sceurman, B.K. (2011) Epidemiologic studies of glyphosate and non-cancer health outcomes: a review. Regul Toxicol Pharmacol, 61(2):172-84.

Song, H.Y., Kim, Y.H., Seok, S.J., Gil, H.W., Yang, J.O, Lee, EY., Hong, S.Y. (2012) Cellular toxicity of surfactants used as herbicide additives. J Korean Med Sci, 27: 3-9. [Studie]

Williams, A.L., Watson, R.E., DeSesso, J.M. (2012) Developmental and reproductive outcomes in humans and animals after glyphosate exposure: a critical analysis. J Toxicol Environ Health B Crit Rev, 15(1): 39-96.

 

Foto: Wikipedia

Wir verhungern vor vollen Tellern

15. November 2015

Möglicherweise ist die Prophezeiung „sie werden vor vollen Tellern sitzen und trotzdem verhungern“ wortwörtlich zu verstehen.
Was wenn wir mitten beim Essen von (fast) unstillbaren Hungerkrämpfen im Gedärm heimgesucht werden und das Mittagessen keine Abhilfe schafft?

Albrecht Baum

Die Hopi als ein Volk amerikanischer Ureinwohner haben in einer Prophezeiung geschrieben „sie werden vor vollen Tellern sitzen und trotzdem verhungern“. Für diese Aussage fallen mir wenigstens drei Interpretationen ein, die unmittelbar mit unserer Gesellschaft zusammen hängen.

Die Masse der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland lebt mit einem regelmäßigen Einkommen und kommt damit monatlich gut bis sehr gut über die Runden. Der Konsum in unserem Land hat ein enormes Ausmaß erreicht, wir leben in einer Überflussgesellschaft. Das Angebot ist ungeheuerlich und die Nachfrage nicht wesentlich geringer. Da wir uns in einem ständig suggerierten geglaubten Mangel im Haben befinden, versuchen wir diesen durch Konsumtion zu decken. Krisen in unserem Land haben einen marginalen Einfluss auf die Konsumtion, da sie genauer betrachtet herbei geredet werden und wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wirken.

Zu den Hopi zurück, so ist unsere Konsumtion tatsächlich mit den vollen Tellern zu vergleichen. Weshalb werden wir aber…

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Abgeordnete dürfen trainieren, Kinder aber nicht

7. November 2015

Politik Flüchtlingskrise 04.11.15
Abgeordnete dürfen trainieren, Kinder aber nicht

Turnen Schüler künftig mit Bundestagsabgeordneten? Ginge es nach Gregor Gysi, sollten die Regierungssporthallen für alle geöffnet werden. Aufgrund der Flüchtlingslage sind viele Hallen nicht nutzbar.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148426350/Abgeordnete-duerfen-trainieren-Kinder-aber-nicht.html

5. November 2015 | 13.27 Uhr
Flüchtlingskrise
Bundestag prüft Öffnung eigener Turnhalle für Schüler

Berlin. Was viele nicht wissen: Der Bundestag in Berlin besitzt auch eine eigene Turnhalle. In der aktuellen Flüchtlingskrise prüft das Haus nun, diese Turnhalle für den Schulsport zu öffnen, da immer mehr Schulturnhallen von Flüchtlingen belegt sind.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/fluechtlingskrise-bundestag-in-berlin-prueft-oeffnung-eigener-turnhalle-aid-1.5537188

„Wenn wir sagen, aus Sicherheitsgründen geht es hier nicht, dann kann man das auch keiner Kommune zumuten“, kritisiert Gregor Gysi, ehemaliger Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, die Rechtfertigung des Bundestags.

welt.de

Falsch Herr Gregor Gysi, die Zumutung an die Kommunen betrifft nicht die bestimmungsgemäße Nutzung der Sporthallen durch Nachbargemeinden und benachbarte Sportverbände / Sportvereine!
Nehmen Sie „Refugees welcome“ in den Deutschen Bundestag, dann können Sie die Zumutung vergleichen!

„In unserem ganzen Land wird ehrenamtlich den Flüchtlingen geholfen“, so Gysi. Es wäre eine wichtige Geste, Schülern und anderen Sportlern aus Berlin wenigstens die Mitnutzung der Turnhalle anzubieten.

rp-online.de

Liebe Leserinnen und Leser,
Ihre Meinung zu RP Online ist uns wichtig. Anders als sonst bei uns üblich gibt es allerdings an dieser Stelle keine Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Zu unserer Berichterstattung über die Flüchtlingskrise haben wir zuletzt derart viele beleidigende und zum Teil aggressive Einsendungen bekommen, dass eine konstruktive Diskussion kaum noch möglich ist. Wir haben die Kommentar-Funktion bei diesen Themen daher vorübergehend abgeschaltet. Selbstverständlich können Sie uns trotzdem Ihre Meinung sagen – per Facebook oder per E-Mail. (rp-online.de)


Dass der Deutsche Bundestag die Hallen nicht für (deutsche!) Schulen und (deutsche!) Sportvereine zur Verfügung stellt wegen möglicher Sicherheitsbedenken kann ich noch verstehen. Darum „Refugees welcome“ in den Hallen des Deutschen Bundestag!!

03.11.2015 22:23 Uhr von Joeiiii

>>Der Direktor des Landessportbundes Berlin Dr. Heiner Brandi glaubt, dass der Bundestag Sicherheitsbedenken anmelden werde.<<

Wieso Sicherheitsbedenken? Stimmt denn das Trugbild von den vielen, braven, anständigen Flüchtlingen nicht, das man dem Bürger vorgaukeln möchte? Terroristen sind ganz sicher keine dabei, Vergewaltiger, Drogendealer, Mörder, Diebe und sonstige Verbrecher auch nicht. Außerdem sind nur echte Flüchtlinge da, die wirklich vor dem Krieg geflohen sind und solche benehmen sich dankbarerweise immer anständig. Wieso also Sicherheitsbedenken?
http://www.shortnews.de/id/1177193/bundestagssporthalle-bleibt-fuer-fluechtlinge-tabu

Refugees Not Welcome? – Bundestagssporthalle wird kein Flüchtlingsquartier

7. November 2015

Refugees Not Welcome? – Bundestagssporthalle wird kein Flüchtlingsquartier
Epoch Times, Dienstag, 3. November 2015 18:27
Diese Sporthalle ist nur für die Bundestagsabgeordneten, die Angestellten des Bundestags und die Bundestags-Kita gedacht und, im Gegensatz zu den meisten Sporthallen im Land, nicht für Flüchtlinge – der Sicherheit halber, heißt es. Eine Sicherheit, die sich die Polit-Elite des Landes leisten kann, wohl aber nicht die Bevölkerung.

Foto: Screenshot/youtube

Hier im Berliner Regierungsviertel zwischen Bundestag und Reichstag gibt es sie noch, die freie Turnhalle in Deutschland. Hier residiert und trainiert der FC Bundestag. Doch für viele Kinder im ganzen Land fällt der Sportunterricht aus. Eine Nachfrage von N24 per Mail und Telefon erbrachte nichts. Eine direkte Anfrage bei Bundestagspräsident Lammert erbrachte folgendes: Schweigen!
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Der Direktor des Landessportbundes Berlin Dr. Heiner Brandi meinte dazu: „So, wie andere jetzt zusammenrücken müssen, könnte man ja auch sagen, der Bundestag leistet da auch seinen Beitrag.“ Brandi glaubt, dass der Bundestag Sicherheitsbedenken anmelden werde, um die Halle nicht zu belegen, so N24. Diese Sicherheitsbedenken scheinen für das übrige Land nicht beachtenswert, handelt es sich ja zumeist um Anlagen in Wohngebieten und auf Schulgeländen. Diese sind nun mit Migranten belegt, die teilweise von niemandem jemals überprüft wurden. (sm)

Bundestag Turnhallen für Flüchtlinge tabu.

https://+++.youtube.com/watch?v=1p6SYfYoWa4

Bundestag-Turnhalle bleibt aus Gründen der Sicherheit für Flüchtlinge tabu

https://+++.youtube.com/watch?v=OLlkvNk0bsE